QUOTE.fm wieder ohne Comic Sans

Der gestrige Comic Sans Tag bei QUOTE.fm war natürlich nur ein Aprilscherz, falls es irgendjemand nicht bemerkt haben sollte. Heute ist alles wieder normal und hübsch.

Der Weg zum Hollywood Boulevard

Markus Schwarze:

Während ich mich von Mensch zu fotografierte, verbrachte Steffen die Zeit damit die Stadt zu fotografieren – zum Glück, denn so viele Fotos von LA habe ich gar nicht.

Ganz schön geil, was Markus da aus den USA zeigt. Hier noch mehr.

It’s finally getting personal.

Marcel Wichmann:

Today we’ve introduced a few new changes that will lead to an improved reading experience, nourish texts with personality and remind people of one of the very origins of type.

Für ein besseres Leseerlebnis auf QUOTE.fm.

Interview mit Nick Hornby

Nick Hornby:

I have an office and I keep office hours. I think that you can wait forever for the muse to sit on your shoulder, but most of the time you know what has to be done and inspiration is not going to help you. If you are writing a scene where a character has to walk from one room into another – there is no inspiration involved; it’s a technical job

Nick Hornby über das Schreiben.
Generell eine ziemlich gute Seite.

Snoopy | View-source bookmarklet for iPad, iPhone and other mobile devices

Mark Perkins:

Snoopy is a bookmarklet for snooping on web pages. It’s intended for use on mobile browsers (such as Mobile Safari on the iPad) where you can’t view-source to poke around under the hood of sites to see how they’re built. You might find it useful for your desktop browser, too.

Ebenfalls ein Bookmarklet, dass den Quellcode anzeigt. Es verhält sich etwas anders als das vorhin vorgestellte und bietet dabei noch ein paar Infos auf einen Blick, wie zum Beispiel den verwendeten Doctype oder die eingebundenen Javascript Bibliotheken. Ich behalte mal beide Bookmarklets. Danke für diesen Tip, Daniel.

View source on the iPad and iPhone

Ole Michelsen:

As a web developer I’m frequently looking at the source code of various websites. Lately my new iPad has become my primary tool for surfing and reading documentation, but alas it completely lacks a view source feature.

Also hat der gute Mann einfach mal ein Bookmarklet gebaut, dass den Quellcode ausliest und ihn sogar auch noch hübsch darstellt. Ich find’s großartig. Vielen Dank Ole Michelsen.

Pinterest „Pin It“ Button für Fotos in WordPress

Pinterest ist ja zur Zeit gerade stark im Kommen. Ich selbst bin da nicht aktiv, da ich keinen Nutzen für mich daraus ziehen kann, aber das hat ja nichts zu heißen. Ich habe mich also mal kurz hingesetzt und einen „Pin to Pinterest“ Button für alle Fotoeinträge hier eingebaut.

Ich dachte mir es könnte vielleicht für den ein oder anderen interessant sein, wie man den Pinterest Code für WordPress anpasst, deswegen habe ich das mal zusammen gefasst:

Auf der Goodies Seite von Pinterest findet ihr den ganz normalen Code für den Pin It Button. Ihr könnt da eine statische URL für die Seite, das Bild und eine Beschreibung eingeben, den Code kopieren und in eure Seite einfügen. Das für jeden Eintrag manuell zu machen ist natürlich undenkbar und deswegen nehmen wir uns den Code und pflanzen unsere dynamischen WordPress Inhalte ein. Achtung: Das funktioniert nur innerhalb des Loops.

Da ich jedem Eintrag, der ein Bild enthält auch ein Artikelbild zuweise, welches ich zum Beispiel auf Facebook anzeigen lasse, wenn ein Eintrag geteilt wird, nutze ich dieses einfach auch für Pinterest. Bietet sich ja an, wenn ich es eh schon einbinde. Das bedeutet also keine weitere Arbeit.

In den Ausgangscode, den man von Pinterest bekommt, habe ich an den betreffenden Stellen Platzhalter eingestezt, damit ich weiß, wo meine WordPress Codes eingefügt werden müssen:

<a href="http://pinterest.com/pin/create/button/?url=urlzurseite&media=urlzumbild&description=beschreibung" class="pin-it-button" count-layout="horizontal"><img border="0" src="//assets.pinterest.com/images/PinExt.png" title="Pin It" /></a>

Daraus machen wir dann folgendes:

<a href="http://pinterest.com/pin/create/button/?url=<?php the_permalink(); ?>&media=<?php echo wp_get_attachment_thumb_url( get_post_thumbnail_id( $post->ID ) ); ?>&description=<?php echo strip_tags(get_the_excerpt($post->ID)); ?>" class="pin-it-button" count-layout="horizontal"><img border="0" src="//assets.pinterest.com/images/PinExt.png" title="Pin It" /></a>

Statt urlzurseite setzen wir den Permalink Tag von WordPress ein, der dafür sorgt, dass immer die Adresse des Eintrags genutzt wird. An Stelle von urlzumbild binden wir den Code ein, der das Artikelbild des Eintrags abfragt und die url einfügt und zu guter letzt fügen wir statt beschreibung noch einen Code ein, der einen Ausschnitt des Eintrags abfragt und als Text ausgibt. Ich möchte hier nicht den kompletten Content abfragen, da das unter Umständen ein kompletter, langer Blogpost sein könnte. Man könnte aber auch einfach get_the_content statt get_the_excerpt nutzen.

Da ich Artikelbilder nur für meine Fotoposts einfüge, kann ich diesen Umstand ganz einfach nutzen um abzufragen ob der Pin It Button überhaupt angezeigt werden soll. Gibt es kein Artikelbild, soll auch kein Button angezeigt werden, weil er keine Funktion hätte. Das sieht dann so aus:

<?php if ( has_post_thumbnail() ) { ?>
    <a href="http://pinterest.com/pin/create/button/?url=<?php the_permalink(); ?>&media=<?php echo wp_get_attachment_thumb_url( get_post_thumbnail_id( $post->ID ) ); ?>&description=<?php echo strip_tags(get_the_excerpt($post->ID)); ?>" class="pin-it-button" count-layout="horizontal"><img border="0" src="//assets.pinterest.com/images/PinExt.png" title="Pin It" /></a>
<?php } ?>

Und dann am Ende nicht vergessen das Javascript vor dem schliessenden body-Tag einzufügen:

<script type="text/javascript" src="//assets.pinterest.com/js/pinit.js"></script>

Wenn ihr das Artikelbild schon für etwas anderes nutzt oder aus einem anderen Grund das Feld leer lassen wollt, könnt ihr auch speziell ein Bild per Custom Field für Pinterest definieren und dieses im obigen Code einfügen. Bedeutet allerdings bei jedem Eintrag Mehrarbeit.
Wenn daran Interesse besteht, sagt kurz Bescheid, dann erkläre ich das noch.

Und jetzt bin ich gespannt ob der Button auch benutzt wird. :D

Home Office: Urban Cabin for a Writer

Offscreen Mag Blog:

This cabin makes me want to give up city life and move into the country side so badly. Love everything about it—well, maybe not the PC

Ich würde sofort einziehen.

fancyBox

fancyApps:

fancyBox is a tool that offers a nice and elegant way to add zooming functionality for images, html content and multi-media on your webpages. It is built at the top of the popular JavaScript framework jQuery and is both easy to implement and a snap to customize.

In Zukunft kann man alle Bilder hier im Blog anklicken und bekommt eine Hi-Res Version angezeigt, die sogar auf dem iPad dank einer Auflösung von 2048px an der langen Kante, gut aussieht. Realisiert habe ich die simple Funktionalität mit fancybox, meinem lieblings Lightbox Script.
Die fancybox kann noch viel mehr als das wofür ich sie bisher nutze und alles ist super einfach zu implementieren. Und weil ich hier den ein oder anderen Euro verdiene, habe ich auch gerne eine Lizenz für 15€ gekauft.

Tethered Shooting mit dem iPad und Shuttersnitch

Patrick Ludolph:

Für die Verwendung mit meiner Nikon D4 stellt Shuttersnitch einfach einen FTP-Server bereit. An diesen Verbinde ich mit der D4 und schon kann es los gehen. Dabei habe ich die D4 ein Ad-Hoc Netzwerk erstellen lassen an das sich das iPad verbindet. Dem iPad habe ich eine statische IP-Adresse zugeordnet, da sich diese sonst bei einem Reconnect ändern kann und dann im FTP-Profil an der D4 wieder angepasst werden muss. Alles in allem war die Konfiguration jedoch relativ simple.

Paddy hat mal getestet wie gut sich das iPad zum tethered Shooting verwenden lässt. Hallo Zukunft.