His abiding love for Laurene sustained him. He believed that love happened all the time, everywhere. In that most important way, Steve was never ironic, never cynical, never pessimistic. I try to learn from that, still.
Ja, ich weiß, jeder hat den Artikel von Steve Jobs Schwester Mona Simpson über ihren Bruder schon gelesen, aber er ist einfach SO gut und es ist wirklich schwierig ein Zitat heraus zu picken. Ich liebe dieses hier, weil es eine andere Seite von Steve zeigt und ich mich damit besonders identifizieren kann.
Wir haben die closed beta beendet und sind online! Ich bin erleichtert, glücklich, zufrieden und auch ein bisschen stolz auf Philipp, Marcel und mich.
Es war viel Arbeit, hat aber auch wahnsinnigen Spaß gemacht und wird es hoffentlich auch weiterhin. Wir haben eine schöne Grundlage geschaffen auf der wir nun alles weitere in Ruhe aufbauen können. An Ideen mangelt es nicht und Zeit werden wir jetzt auch mehr haben. Sieht also alles echt gut aus. Manchmal kann ich es noch gar nicht so recht glauben, was wir hier machen.
Bleibt nur noch zu hoffen, dass euch QUOTE.fm genauso gut gefällt wie uns. Ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß beim Entdecken, Lesen und Teilen von neuen, lesenswerten Texten!
Google is on the verge of launching their native Gmail app, multiple sources tell me. In fact, I believe it has already been submitted to Apple for review. If it gets approved, it should be out soon. And I think it’s going to be approved.
Ich kann nicht behaupten, dass ich sie bisher vermisst habe, finde es aber dennoch spannend zu sehen ob Apple eine Mail-App durch lässt, die möglicherweise große Potential hat viele iPhone User von der Apple Mail App weg zu bringen. Und wie wird eine GMail App wohl aussehen? Hoffentlich besser und iPhone-nativer als die Google+ App.
Vergangenes Wochenende habe ich die Pansonic Lumix DMC-GF3X (Partnerlink) auf eine kleine Fototour ausgeführt. Ich hatte vorher keine Ahnung was die Kamera kann oder was sie können sollte. Ich bin also einfach zusammen mit Melanie los und habe ganz unbedarft drauf los fotografiert.
Erster Eindruck: Gut!
Die Lumix DMC-GF3X[1. Mein Gott, diese Namen kann sich doch keiner merken. ich tippe ihn gerade von der Verpackung ab.] ist eine Mico FourThirds Kamera mit 12,1 MP und Wechselobjektiven. Ich hatte das 14-42mm f/3,5-5,6 Kitobjektiv dabei. Die Lumix kann auch Video aufnehmen – das habe ich aber nicht ernsthaft getestet.
Touchscreen und Benutzerführung
Wie schon andere Panasonicmodelle hat auch dieses hier einen Touchscreen. Ich kann mir nicht helfen, ich finde das nicht gut. Er reagiert nicht immer so, wie er soll und manchmal löst man ihn aus Versehen aus. Wenn man die Touchscreenqualität eines iPhones gewohnt ist, fühlt sich alles andere einfach nur bescheiden an. Alle Menüs und Einstellungen sind über Toucheingabe sowie auch über die klassische Eingabe mit Knöpfen und Rädern zu erreichen. Das führt teilweise dazu, dass ich überfordert war was ich denn nun nutzen sollte oder möchte. Abgesehen von dieser Schwierigkeit gibt es gefühlt 1000 Menüs und Einstellungen, die jeweils anders zu erreichen und nicht durchgehend gleich zu bedienen sind. Das ganze Menü und seine Führung ist inkonsistent und einfach nicht durchdacht. Das ist leider etwas, das mir immer und immer wieder bei Kameras auffällt. Es wird versucht jedes Feature und jede Kleinigkeit irgendwie in die Kameras zu stopfen und dann irgendwie einstellbar zu machen und am Ende wird es so verwirrend, dass niemand mehr durchblickt. Nur um am Ende noch ein weiteres Feature auf den Karton schreiben zu können. Klar, es gibt Anleitungen, aber wenn sich mir das Menü nicht von alleine erschliesst, ist in meinen Augen da was schief gelaufen. Da gibt es deutliches Verbesserungspotential. Nicht nur bei Panasonic[2. Nicht umsonst wird an anderen Bedienkonzepten gearbeitet.].
Die Technik einfach mal vergessen
An dieser Stelle höhrt meine Kritik an der DMC-GF3X aber auch schon auf. Nachdem ich nach etwas Gefluche die Einstellungen dann gefunden habe, blieb ich einfach im Kreativmodus “Retroâ€, der irgendwie sehr nett aussah und brachte das Aufnahmeformat ins Quadrat und fotografierte einfach. Das Gute ist ja, bei so einer Kamera muss man auch nicht andauernd die Einstellungen verändern.
Die Kamera hat es geschafft, dass ich die Technik ab diesem Punkt einfach vergessen konnte und Fotos gemacht habe. Klar, wie immer stört es mich, dass kein Sucher da ist, dafür ist die Kamera aber wirklich klein und sehr leicht. Man kann sie sich über die Schulter hängen und spürt sie nahezu nicht.
Qualität
Die Bildqualität ist für meinen Geschmack und eine Micro FourThirds-Kamera super. Ich habe leider keinerlei Fotos bei Dämmerlicht machen können und kann daher nichts zur ISO-Leistung sagen. Das Objektiv ist schön klein und fährt nur beim Anschalten der Kamera etwas aus, ist aber total okay. Was mir besonders gut gefällt und ich bisher so noch nie gesehen habe, ist die Möglichkeit direkt am Objektiv zu zoomen. Das funktionierte sehr intuivitiv, auch wenn ich den Hebel das ein oder andere Mal mit dem Scharfstellhebel verwechselte.
Zum Schluss habe ich dann aber doch noch einen Kritikpunkt: Auslösegeräusch. Ich habe den Ton komplett ausgeschaltet und es war immer noch ein sehr lautes Klack beim Auslösen zu hören. Ich kann mir nicht erklären wieso die Kamera hardwareseitig klacken sollte und ich sehe auch keinen Sinn darin, dass Geräusch softwareseitig zu erzeugen, wenn ich den Ton deaktiviere. Das stört mich in der Öffentlichkeit dann nämlich schon sehr.
Fazit
Alles in allem eine tolle, kleine Kamera, die sich gut jederzeit dabei haben lässt und Spaß macht. Für mich allerdings keine Option, weil sie eine Lücke füllt, die ich nicht zu füllen habe. Wenn euch eine DSLR zu groß und zu schwer ist, es aber doch etwas mehr sein soll als eine einfache Kompaktkamera und ein weiteres Objektiv zum Wechseln auch mal nett wäre, dann könnte die Lumix DMC-GF3X genau das richtige für euch sein. Ihr könnt sie hier über meinen Amazon Partnerlink vorbestellen und mich damit sogar noch unterstützen. Zwei Fliegen mit einer Klappe. :)
Nachfolgend gibt es noch meine Herbstbilder. Out of Cam.
I never give it much thought on what I do, I just have a strong passion for capturing emotion and documenting a moment to tell a story. I don’t start my day out to try and produce art I just leave my house with my camera in my hand and simply document as I see.
Adobe Carousel, von dem ich letztens berichtete, ist für Mac und iOS erschienen. Ich hatte noch keine Zeit es ernsthaft zu testen, werde das aber noch tun.
Coda 2 has now been in development for about a year and a half. All of us have been working incredibly hard on this forthcoming release. We’re finishing up new features, boosting up the editor, dramatically cleaning up the UI, and improving what Coda already does well today, all while, hopefully, keeping things extremely light and lean. By the time you see it, Coda might look a little different than you’re used to, but we think it’s for good reason. We’ll see how it shakes out, but we’re very excited.
Lange schon fragen wir uns wie es um die Entwicklung von Coda 2 steht. Endlich äußert sich Panic dazu. Sieht gut aus. Offenbar arbeiten sie hart dran und haben einen weiteren Meilenstein geschafft und stehen kurz vor der private beta. Bis zum Endprodukt soll es allerdings noch einige Monate dauern. Jeder kann sich zur private beta anmelden, allerdings ist die Chance für den Otto-Normal-Verbraucher doch eher gering rein zu kommen.
Ich arbeite derzeit mit Espresso 2 und bin sehr zufrieden, freue mich dennoch sehr auf Coda 2 und bin gespannt auf erste Screenshots oder gar Screencasts.
So it’s quite obvious that with more and more cloud enabled users, creating a seamless and “just works†Internet connection is becoming even more important to crafting a great user experience.
Ben Brooks über die Notwendigkeit und die Vorteile von 3G in MacBooks.