Canon EOS 5D Mark III wurde vorgestellt

Nach etlichen Monaten voller Gerüchte wurde sie nun endlich vorgestellt. Die Canon EOS 5D Mark III, die neue Kamera in der unglaublich erfolgreichen 5D-Reihe. Ich fotografiere immer noch mit der 5D Mark I und selbst die ist noch echt top. Ich bin raus aus diesen ganzen technischen Sachen. Ich weiß nicht wie viel besser jetzt der neue Prozessor der Mark III gegenüber der Mark II ist, dafür findet ihr aber sicher in sehr naher Zukunft genügend Test auf anderen Seiten.

Die 5D Mark III wird jedenfalls Ende März für voraussichtlich 3.299€ zu haben sein. Dagegen ist die nach wie vor sehr gute 5D Mark II im Moment echt ein Schnäppchen.

Weitere Infos zur Mark III gibt es direkt bei Canon: Beschreibung, technische Daten.

Lytro Camera Review von The Verge

THE EFFECT IS AMAZING, BUT THE PHOTOS AREN’T

Das trifft es eigentlich ziemlich genau. Aber gut, es sind ja auch „nur“ die ersten Schritte mit dieser Technologie. Fotos zum Anklicken und mehr Text gibt es direkt auf The Verge.

Flickr beginnt mit dem Redesign

Da bewegen sich 500px.com und Flickr wohl parallel in ähnliche Richtungen. Bei einer Fotoplattform allerdings auch keine große Überraschung. Ich begrüße jedenfalls die Entwicklung beider Services.

Adobe Lightroom 3 günstig zu haben

Lightroom gibt es ja immer wieder mal zu reduzierten Preisen. Gerade ist es bei Amazon zu haben. Für Studenten und Lehrer sogar noch günstiger.

SnapRuler

Uns wird immer wieder eingebläut, dass eine Webseite nicht in allen Browsern gleich aussehen kann, bzw. muss und dass 100% pixelgenaues Arbeiten daher Utopie ist.
Dennoch arbeite ich sehr genau und versuche die Designs von Marcel so gut es irgendwie geht in HTML und CSS zu transportieren.

Ich habe bis vor einiger Zeit sehr häufig Screenshots von einzelnen Elementen im Browser gemacht an denen ich gerade arbeite und diesen Screenshot dann in Photoshop geöffnet und über das Design gelegt um Abstände, Schriftgrößen oder ähnliches genau abmessen und vergleiche zu können. Das war eine nicht unbedingt sehr effiziente Arbeit und gehört zum Glück mittlerweile auch der Vergangenheit an.

Ich wusste auch damals schon, dass es Bildschirmlineale oder ähnliche Tools gibt und habe auch einige getestet. Mir konnte allerdings keine so wirklich zu sagen und meistens boten die Apps mehr als ich wollte. Ich wollte einfach nur möglichst schnell etwas abmessen und das Tool musste per Shortcut geöffnet werden können.

Meine Rettung heißt SnapRuler. Per Shortcut (in meinem Fall cmd + shift + e) aktiviere ich ein Fadenkreuz und eine dazugehörige Lupe. Ich kann in der Lupe pixelgenau sehen was ich tue und ganz einfach alles auf dem Bildschirm abmessen. Ich kann so mein Design im Browser und das Design in Photoshop perfekt vergleichen. SnapRuler bietet auch noch die Möglichkeit die Maße wahlweise als CSS-, HTML- oder Objective-C-Code in die Zwischenablage zu kopieren und das Auswahlwerkzeug beim Abmessen an Kanten „snappen“ zu lassen. Beides nutze ich allerdings nie.

Die App kostet 7,99 € im App Store, macht eine Sache perfekt und ist nach meinem Dafürhalten jeden Cent wert.

Wen das noch nicht überzeugt hat, der kann sich auf der Website noch ein Video angucken.

Grüße aus Delhi vom Stilpiraten

Steffen Böttcher:

Da ich hier recht unvorbereitet ankam, nahm ich mir gestern einen Fahrer, der mit mir die “Delhi für Dumme” -Tour machte. So bekam ich schonmal einen Eindruck und fand ein wenig Orientierung. Er konnte sehr gut englisch, verstanden habe ich ihn trotzdem nicht. Er war sehr lustig. Delhi ist laut, heiss und staubig.

Steffen ist spontan nach Delhi geflogen und beschreibt die ersten Erlebnisse in stilpiratischer Manier. Natürlich dürfen auch Fotos nicht fehlen – und die können sich sehen lassen. Ich hab’s doch schon immer gesagt, der Mann kann fotografisch jedes Genre.