Tim was Fast Company’s “Most Innovative Business People of 2007†and is on Forbes Magazine’s “Names You Need to Know in 2011″ list. His first book, The 4-Hour Workweek, was an inspirational shot in the arm for helping me completely reinvent my work mindset, creative career, the “business†part of my job, and my work/life balance.
Okay, ich kenne Tim Ferriss nicht, aber das klingt alles ziemlich gut und ich freue mich sehr auf heute Abend. Bisher war Chase Jarvis LIVE immer sehr gut, egal ob Fotografen oder andere Leute da waren. Einschalten!
EnjoyYourCamera.com war so freundlich mir einen Blackrapid SnapR 35 zuzuschicken, den ich jetzt einige Wochen getestet habe. Vielen Dank dafür!
Der SnapR 35 Gurt kommt mit einer kleinen Kameratasche, in der man eine Kompakte wie die Ricoh GR DIGITALL III drin verstauen könnte, während man unterwegs ist. Wie schon Zack Arias, über dessen Empfehlung ich überhaupt auf den Gurt aufmerksam wurde, finde ich die Tasche überflüssig. Habe sie nicht ein mal benutzt.
Der Gurt an sich ist großartig. Die Kamera, in meinem Fall bisher immer die x100, kann einfach auf Höhe der Hüfte baumeln und wenn ich ein Motiv oder eine spannende Szene entdeckt, greife ich zur Seite, packe die Kamera, ziehe sie am Gurt hoch und drücke ab. Perfekt. Ich kann jetzt verstehen auch aus eigener Erfahrung sagen, diese Art Gurt ist großartig und sollte wirklich jeder haben. Egal ob für die große DSLR (muss ich mir noch anschaffen) oder für eine kleinere Kamera. Für die großen gibt es noch andere Gurte, auch mit Drahtseil innen, wegen der Sicherheit.
Aber zurück zum 35er. Es gibt leider keine Anleitung, wie man den Gurt am unteren Metallteil sicher befestigt. Nach genauerem Anschauen des oberen Bildes habe ich es dann aber doch alleine hinbekommen. :D Ich hatte vor mit dem SnapR die x100 jeden Tag überall mit hin zu nehmen. Klappte anfangs auch gut, in den letzten Tagen dann nicht mehr so. Das Problem ist, dass ich fast immer einen Rucksack auf habe, da ich mein MacBook jeden Tag mit in die Agentur nehme. Rucksack und der Gurt funktionieren zwar nebenher, aber man hat schon irgendwie immer viel um und fühlt sich etwas voll gepackt. Aber ansonsten ist er sehr angenehm zu tragen und die Kamera einfach immer einsatzbereit. Wenn das Foto gemacht ist, kann man die Kamera einfach wieder fallen lassen und weiter gehen. Es ist wirklich wirklich sau praktisch. Bei mir dauerte es eine kurze Zeit bis ich mich daran gewöhnt, dass mein Körper rechts quasi ein Stück breiter ist, aber nach dieser Phase fühlt es sich wie ein Teil von mir selbst an. Klingt komisch, aber trifft es ganz gut. Manchmal wenn man etwas schneller läuft weil man die Bahn noch erwischen will oder so, kann es mal nervig sein, aber nungut, 100% perfekt ist nichts.
Ich bin rundum zufrieden und den Blackrapid SnapR 35 wirklich nur jedem empfehlen. Ich werde ihn demnächst auch mal an der Ricoh testen.
Leser von Bildwerk3 haben Gelegenheit – bis Samstag den 20.08.2011 – via Kommentar an der Verlosung eines Viewingplatzes teilzunehmen – und auf diese Weise Anmeldung und Teilnahmegebühr zu sparen.
Viel Erfolg! Auf die Porfoliosichtung hatte ich schon hier hingewiesen.
Und für jeden Fotografen ist es eine super Übung sich selbst mal fotografieren zu lassen.
Argh, ja, das ist sicher wahr. Ich hasse es vor der Kamera zu stehen/sitzen/liegen/wasauchimmer. Ich weiß nie wie ich mich verhalten soll(te). Und so geht es sicher auch den meisten Nicht-Model-Menschen, die ja die meisten von uns fotografieren.
A development proposal has been submitted by Apple to the City Council with more details and renderings of the future campus. And we have to say, it looks awesome. […] Apple promises that the new campus will be a, “distinctive and inspiring 21st Century workplace.â€
Erinnert etwas an Gebäude aus diversen Sci-Fi-Filmen, aber sieht geil aus.
Photograph because you love doing it, because you absolutely have to do it, because the chief reward is going to be the process of doing it. Other rewards – recognition, financial remuneration – come to so few and are so fleeting. And even if you are somewhat successful, there will almost inevitably be stretches of time when you will be ignored, have little income, or often both. Certainly there are many other easier ways to make a living in this society. Take photography on as a passion, not a career.
Sehr lesenswert! Am Ende geht es eigentlich bei allen darum, dass man Fotografie lieben und das richtige Genre für sich finden muss und das Geld keine Priorität sein darf.
Einige von euch erinnern sich vielleicht noch an das 11 Fragen Projekt. Gestartet Ende September 2010 dümpelt es in letzter Zeit so vor sich hin und es kamen kaum neue Leute hinzu. Das liegt nicht etwa daran, dass nicht mehr Leute mit gemacht haben, ganz im Gegenteil. Die Menge der Teilnahmen hat mich so überrumpelt, dass ich nicht hinter her kam. Ich habe dann trotzdem versucht in regelmäßigen Abständen die neuen Antworten hoch zu laden. Irgendwann ist es im Sand verlaufen. Mein schlechtes Gewissen habe ich aber noch im Nacken und zudem finde ich die Idee noch immer sehr gut.
Das Projekt ist also nicht tot und soll nun weiter gehen. Mein 11-Fragen-Postfach ist noch voll und ich werde versuchen wieder in regelmäßigen Abständen neue Antworten ein zu pflegen. Heute kam zum Beispiel Benjamin Schmieg dazu.
Ich dachte auch schon daran etwas zu bauen, mit dem jeder seine Antworten und Bilder selbst hochladen und editieren kann. Würde allerdings auch etwas Arbeit und das Besitzen von freier Zeit bedeuten, und letztere frisst derzeit die Arbeit an QUOTE.fm. Was natürlich auch sehr schön ist. Closed beta, wir kommen! Aber das nur am Rande.
Abgesehen davon bin ich mir nicht sicher, wie ihr das finden würdet?