Die ISPWP (International Society of Professional Wedding Photographers) lädt ihre Mitgieder, die weltweit besten Hochzeitsfotografen, 4 mal jährlich zu einem großen Fotowettbewerb ein. Gerade sind die Ergebnisse vom Herbstwettbewerb veröffentlicht worden und wir sind mehr als glücklich schon das zweite mal einen 2. Platz beim Gesamtsieg belegt zu haben.
„Paul liebt Paula“ haben verdient abgeräumt. Die prämierten Fotos gibt’s drüben zu sehen. Ob andere deutsche auch teilgenommen/gewonnen haben? Gebt doch mal Bescheid, wenn ihr das hier lesen solltet.
I recently wrote in length about my switch from Nikon to Canon. I thought I’d update you on a few things since making that switch.
Zack scheint glücklich und zufrieden zu sein. Wenn euch seine Gedanken oder das Thema nicht interessiert, schaut trotzdem kurz vorbei – es ist ein sau geiles Foto mit im Artikel.
Mattias Hyde is an emerging street photographer from Madrid who has only been shooting street photography for 6 months, and has shown a great deal of physical and emotional closeness in his images. Read more of his words below!
Ein paar interessante Worte und echt gute Fotos von Mattias Hyde. Sollte man im Auge behalten.
Bilder sind top, Druck ist top, Preis war top, Bezahlung per PayPal simpel. Ich bin rund um zufrieden. Nächstes Jahr gerne wieder! Alle, die keinen bestellt haben tun mir leid, können sich aber hier anschauen was sie verpassen.
The International Street Photography Awards are now accepting submissions from street photographers around the world. Twenty esteemed judges are looking for photographs that display a unique style in this genre that crosses over into portraiture, documentary and fine art photography.
Na, dieses Jahr ein wirklich besonderes Streetfoto gemacht? Dann nicht zögern, einsenden! Hier gibt es die Finalisten aus dem letzten Jahr zu sehen. Das gibt euch vielleicht einen Anhaltspunkt, welche Art Streetfotos bei der Jury gut ankommt.
Meine ganz persönliche Auswahl von Bildern, die mich in der Hochzeitssaison 2011 bewegt haben.
Markus ist noch relativ neu in der Hochzeitsfotografe, aber gehört eindeutig zu meinen Favoriten in 2011. Fantastischer, unverwechselbarer Stil. Tolle Bildideen, technisch 1A und ich liebe diese dezent und immer passend eingesetzte Körnung.
There have been other deaths over the years and many serious injuries. The posts below are recent survey responses from 45 photographers about some of the hazards encountered while on assignment for the National Geographix Society. The numbers represent individual incidents.
Im ersten Moment denken die meisten wohl für National Geographic zu arbeiten muss doch der Traumjob für jeden Reise- und Naturfotografen sein. Schaut mal aber mal genauer hin, ist das ein richtiger harter Job, der nicht für jeden gemacht ist. Hinter diesem Artikel versteckt sich eine Auflistung von Verletzungen und ähnlichem, die eine Umfrage unter 45 NGM Fotografen ergeben hat. Wow.
Cheryl Dunn möchte ja aus Everybody Street, einer Kurzdokumentation über Street Photographer in New York City […] eine neue Doku in Spielfilmlänge machen und hat für die Finanzierung auf Kickstarter zurück gegriffen. Und bereits seit dem 19. November war das doch recht hohe Ziel von 45.000$ erreicht!
In den vergangenen Tagen habe ich zwei mal die arte Reportage Jim Rakete – Mein Leben gesehen. Ein mal am Freitag auf dem Weg Richtung Kassel und dann noch mal gestern morgen auf dem Rückweg nach Hamburg.
Natürlich kannte ich den Namen Jim Rakete[1. Er heißt übrigens wirklich so] schon und wusste auch so grob, was er gemacht hat. Diese Reportage brachte aber noch mal viel mehr Licht ins Halbdunkel und hat mich riesig für ihn und seine Fotografie begeistert.
Jim ist sehr authentisch, sympathisch, locker, ehrlich und hat einen guten Humor. Er fotografiert noch immer analog und ist damit einer der alten Hasen, wenn man so will. Er bezeichnete sich selbst glaube ich sogar ein mal als “Dinosaurierâ€. Ich finde das irgendwie faszinierend. Seine ganze Art an die Fotografie, insbesondere Portraits, heran zu gehen – wenig zu inszinieren, nur wenig künstliches Licht zu nutzen, den Protagonisten Freiraum zu geben – entspricht sehr meiner idealen Vorstellung vom Fotografieren.
Seine schwarz/weiss Portraits strahlen meist eine unglaubliche Ruhe aus und enthüllen irgendwie immer etwas mehr vom Fotografierten als auf den ersten Blick vielleicht ersichtlich ist. Die Fotos haben eine gewisse Tiefe, obwohl sie optisch nur die Oberfläche eines Menschen darstellen können. Das Erreichen diesen Umstandes erwähnt Jim auch im Laufe der Doku und bezeichnet es selbst als einen der schwierigsten Parts in der Fotografie, mit dem jeder zu kämpfen hat und was jeder Fotograf versucht zu erreichen.
Ich kann euch die Reportage wirklich nur sehr empfehlen. Ich für meinen Teil konnte sehr viel “daraus ziehen†und werde als nächstes erstmal Fotobücher[2. Zum Beispiel: Stand der Dinge oder 1/8 sec./Vertraute Fremde] von ihm erwerben und noch ein paar Interviews lesen.