Panasonic Lumix GX1 Testhooting

Patrick Ludolph:

Die GX1 wird kein Ersatz für eine DSLR sein, aber mit der riesigen Objektivauswahl ist sie auch kein Spielzeug. Die Ergebnisse haben mich überzeugt, die Bedienung geht gut von der Hand, Haptik passt auch. So wie es ausschaut werde ich mir die kleine kaufen, sobald sie zu haben ist.

Paddy konnte die Panasonic GX1 in den letzten Tagen schon vorab auf Herz und Nieren testen. High-ISO Fotos in der frankfurter Nacht und ein Portraitshooting auf dem hamburger DOM hat sie mit gemacht und offenbar überzeugt.

Ich würde Panasonic auch empfehlen endlich mal einen Menüdesigner einzustellen. Es ist alles im Menü vorhanden, Funktionalität ist gewährleistet. Aber was für’s Auge ist das nicht. Ist so ein bisschen Retro das Menü, aber leider auch nicht so richtig Retro.

Ganz meine Meinung. Aber immerhin scheint die Struktur und Bedienung bei der GX1 schon besser zu sein als bei der GF3x. Das ist schon mal mindestens die halbe Miete.

Weitere Details und Fotos gibt’s drüben bei neunzehn72.de.

A Lesser Photographer

Jay Maisel:

The more equipment you take, the less pictures you’ll take.

Why “Just Store the App Data on Dropbox” won’t work for RSS readers

Brent Simmons:

It seems like all you have to do is make each copy of your RSS reader read and write three files to Dropbox, one file for each item in the list above. It seems like each reader could just read the files at startup and write out new files when it quits. Problem solved! But not even close.

Immer wieder spannend, wie viel komplizierter technische Umsetzung in der Praxis im Gegensatz zur Theorie sein kann. Ganz abgesehen von den oft hunderten möglichen Szenarien, an die man im ersten Moment überhaupt nicht denkt.

Nobody wants to build and run this because there’s no money in it.

Hoffen wir mal, dass Google den Reader zumindest als Syncdienst in Zukunft aufrecht erhält. Die Weboberfläche brauche ich ohnehin nicht.

Der Weg zum Erfolg

Study Hacks:

Do less. But do what you do with complete and hard focus. Then when you’re done be done, and go enjoy the rest of the day.

Die perfekte Legitimation für einen Xbox 360 Kauf mit Skyrim. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Joe McNally live bei Kelby TV

Scott Kelby:

You’re invited for this one-time only free broadcast of “A Day with Joe McNally.” If you loved “A Day with Jay Maisel” or a “Day with Jeremy Cowart” this class was tailor made for you. We’ll have Joe McNally himself LIVE with us in the studio, taking your questions, comments, and sharing his stories and instruction in a way only Joe can.

Wow, sehr geil. Das ganze findet Mittwoch, 6:00 pm, hier statt. (Ähm ja super. Welche Zeitzone?)

Felix Meyer bringt uns den Winter

Felix Meyer:

Alles war mit einer dicken Eisschicht bedeckt weil die kleinen Wassertröpfchen im Nebel an allem festfroren. Aber trotz der eingefrorenen Finger hat sich der Ausflug gelohnt.

Wow. Wieder mal erstklassiges Fotomaterial von Felix. Ich sag’s euch, der Junge weiß was er tut.

Workshop Streetphotography am 3.12.2011 mit Robin Preston in Köln

Robin Preston:

Lernt, wie man alltägliche Situationen in aussagekräftige Bilder verwandelt. Verbessert eure Reflexe und werdet selbstbewusster darin, unbekannte Personen abzuzlichten. Lernt, wie man einen fremden Menschen portraitiert. Erfahrt Expertenwissen über Anti-Komposition und „Aus-der-Hüfte“-Fotografie. Erfahrt die besten Kameraeinstellungen und diskutiert über das beste Equipment. Sprecht mit uns über die Ikonen der Streetphotography, während wir ihre Bilder betrachten.

Für ca. 60€ ein Schnäppchen, wenn man ohnehin schon in Köln wohnt. Auf so einen Workshop hätte ich auch mal Lust. Hamburg? :) (via)

National Geographic Photo Contest 2011

Alan Taylor:

National Geographic is currently holding its annual photo contest, with the deadline for submissions coming up on November 30. For the past nine weeks, the society has been gathering and presenting galleries of submissions, encouraging readers to vote for them as well. National Geographic was kind enough to let me choose among its entries from 2011 for display here on In Focus.

Wowowowowow.

Die Ästhetik der Fehler

Steffen Böttcher:

Wahrscheinlich stehe ich auch deshalb so auf analoge Fotografie. Sie gibt dem Foto eine weitaus größere Chance auf Fehler, als die Digitalfotografie. Diese erlaubt einem Fotos gerade mal den Weg vom  Sensor zur Speichereinheit. Das Foto bekommt irgendwie keine Chance zu “atmen”. Ich gebe zu, das ist fast schon philosophischer Unsinn, doch spannend finde ich den Gedanken irgendwie doch.

Stehe sehr drauf.

Rückblick auf die Knackscharf Tour in Berlin

Vergangenes Wochenende war ich mal wieder in Berlin. Nicht einfach so, sondern weil ich Steffen und Paddy bei ihrer Knackscharf Tour begleiten und natürlich endlich mal Lichtsetzung in ihren Grundlagen verstehen wollte. Außerdem kann es mit den Beiden nur lustig werden. Und genau so war es dann auch.

In kleinem Kreise fand der Workshop in einem Berliner Hotel statt. Die Beiden haben erst mal ein Bisschen von sich erzählt. Wer sie sind, was sie tun, wieso sie es machen, und und und.
Ich habe ja das Glück und kenne beide, vor allem Steffen, schon länger und besser, von daher war das nicht viel neues. Aber sei es drum. Unterhaltsam war es allem auch für mich.

Wie erwartet hat dann Paddy den eher technischen Teil übernommen und hat erklärt wie man an Lichtsetups heran geht, so dass man auch versteht was da passiert und das Wissen dann adaptieren und auf neue Situationen anwenden kann. Das war sehr spannend und ich denke ich habe die Grundlagen verstanden. Das finde ich immer am Wichtigsten – habe ich erstmal das Prinzip verstanden, kann ich Detailfragen meist selbst klären.
Auch über das Entdecken und Nutzen von natürlichen Lichtquellen wurde gesprochen.

Am Abend gab es dann etwas Lightroom. Da bin ich recht fit, dennoch ist es immer nett zu sehen wie andere Leute arbeiten.

Am zweiten Tag hat vor allem Steffen viel über weniger technische Themen wie Bildideen, Leidenschaft, Umgang mit Menschen vor der Kamera und so weiter gesprochen, was mir sehr gut gefallen hat. Außerdem gab es noch mehr Infos zu Lichtsetups mit mehreren Lichtquellen.

Fazit

Alles in allem waren es zwei sehr gute Tage, die wie im Flug vergangen sind und ich jedem nur empfehlen kann. Alle Themen werden locker und leicht erklärt, es ist immer Zeit für Fragen und es fehlt den Beiden nie an witzigen Anekdoten aus dem Fotografenalltag.
Es gibt hier und da in den kommenden Städten noch ein paar freie Plätze, vielleicht habt ihr ja Glück.

Danke Steffen, danke Paddy, und danke Christoph für den Schlafplatz.