Because Facebook is stupid and for old people

harhar.

Facebook kauft Instagram

Mark Zuckerberg:

I’m excited to share the news that we’ve agreed to acquire Instagram and that their talented team will be joining Facebook.

Och nöö, das gefällt mir überhaupt nicht. Instagram war für mich immer dieser kleiner, nette Service, den aber Millionen Menschen nutzen und lieben. Ein Produkt, dass langsam gewachsen ist und gelernt hat auf eigenen Beinen zu stehen. Ich hoffe sehr, dass es das trotz des Aufkaufs von Facebook irgendwie bleiben kann und nicht zu sehr in den „Socialsumpf“ von Facebook gesogen wird.

Indizien dafür, dass alles halbwegs gut bleiben könnte liefert Zuckerberg:

That’s why we’re committed to building and growing Instagram independently. Millions of people around the world love the Instagram app and the brand associated with it, and our goal is to help spread this app and brand to even more people.

Als großer Fan von Instagram hoffe ich sehr, dass die Jungs und Mädels wissen was sie da tun und alles so cool bleibt, wie es bisher war.

The Case of the Coffee Smart Cover

twolivesleft.com:

I rubbed the coffee into the cover using my fingers. At the time I wondered what on Earth this would actually achieve. Regardless, I continued.

Das fertige Kaffee Smart Cover sieht ziemlich gut aus – würde ich auch nehmen.

What you need to know about the Flashback trojan

Rich Mogull:

Flashback is the first widespread drive-by malware to attack Macs. This is one of the most pernicious attack techniques, which has long troubled Windows users, and it does represent a major advance.Most Mac malware hides itself inside software programs—such as pirated software, obscure games, or non-standard video players—that the average users is unlikely to install. Because it can infect a vulnerable computer without user interaction, Flashback is far more serious. As we’ve seen in the Windows world, this is an extremely effective technique.Intego says it has detected dozens of new variants in the past few days, which means the malware authors are working hard to extend the life of the infection.

Jeder der einen Mac hat sollte den Artikel lesen. Da steht alles was man zum Flashback Virus wissen sollte. Was er ist, was er macht, wo er herkommt und hier gibt es eine Anleitung um heraus zu finden, ob man ihn schon hat und falls ja, wie man ihn los wird.
Ich habe mein MacBook überprüft und alles ist gut. Werde jetzt noch ein paar Vorkehrungen treffen, die im Artikel empfohlen wurden um weiterhin Flashbackfrei zu bleiben. Ohne spezielle Antivirus-Software.

ShawnBlanc.net Update

Shawn hat seiner Seite soeben ein kleines optisches Update verpasst. Gefällt mir sehr gut. Ist schlicht und einfach. Ich mag die warmen Farben und die generelle Aufteilung. In diese Richtung hätte ich auch Lust zu gehen.
Ich finde sehr gut, dass er endlich von heller Schrift auf dunklem Grund weg ist. Responsive ist es allerdings immer noch nicht.

Zeen

Zeen.com:

DISCOVER & CREATE
Beautiful Magazines

Niemand weiß bisher so wirklich was es wird, klar ist aber das die digitale Magazinwelt mal einen wirklich guten, neuen Service gebrauchen könnte. Dann muss man sich Fotoespresso vielleicht bald nicht mehr als langweilig PDF angucken. Zeen.com ist wohl offenbar von den YouTube Mitgründern.

Neue Fotoespresso – kostenlose Fotozeitschrift als PDF

Patrick Ludolph:

Eine neue Ausgabe der Fotoespresso ist erschienen. Dabei handelt es sich um eine kostenlose Fotozeitschrift im PDF-Format. Reinschauen lohnt sich allemal.

Warum um alles in der Welt sollte man eine pdf-Zeitschrift machen? Und wenn man sie macht, dann nicht mal ein einzigartiges Layout produzieren? Die gleichen Inhalte würden sich doch super einfach als Blog/Webseite optisch genauso und dazu noch viel schneller publizieren lassen. Sie wären dann auch viel einfacher zugänglich und mit einem zusätzlichen Druckstylesheet könnte man sie sogar vernünftig ausdrucken, falls das der Grund für die PDF ist.

Französische Kampagne für Fotografenrechte

Die französische Fotografenorganistion UPP hat eine Kampagne gestartet um auf die andauernde Ausbeutung von Fotografen aufmerksam zu machen. Der Satz auf dem Plakat bedeutet übersetzt „Jeden Tag wird das Werke eine Fotografen ohne Zustimmung verwendet“. Das stimmt und der Umgang mit professionellen Fotografen ist ganz sicher vieler Orts alles andere als perfekt. Ob diese Kampagne daran etwas ändern wird, wage ich aber zu bezweifeln. Aber irgendwas muss ja passieren.

(via)

Exposé im April: Dein tollstes Handyfoto

Martin Gommel:

Und jetzt kommt Ihr ins Spiel. Wir wollen das beste Foto, das Ihr mit einem Handy erstellt habt, bestaunen und vielleicht im Varieté auch zeigen. Dass es nicht einfach ist, ein Bild als das beste zu bestimmen, wissen wir. Jedoch ist “das beste Foto” nur eine Formulierung, von der Ihr Euch nicht irritieren lassen sollt: Es kann auch das wichtigste, schönste, verrückteste oder komischste Bild von allen sein.

Kwerfeldein sucht euer bestes Handyfoto. Alle mal mitmachen! Einsendeschluss ist Montag, 9. April 2012 um 23:59.

10 einfache Regeln für echte Streetfotografie

Da es offenbar einigen nicht ganz klar ist, was Streetfotografie überhaupt ist, möchte ich euch gerne helfen und das mal auf den Punkt bringen. Wenn ihr euch an diese zehn einfachen Regeln haltet kann euch auf dem Weg zu einem großen Streetfotografen wirklich nichts passieren.

  1. Streetfotografie ist in erster Linie mal schwarzweiß. Ein Farbfoto kann von vornherein keine Streetfotografie sein. Das liegt einfach in der Natur der Sache und sollte jedem klar sein. Das hat uns der Vater der Streetfotografie, Henri-Cartier Bresson, doch ganz klar mit auf den Weg gegeben.
  2. Ein Streetfoto muss ordentlich Körnung im Bild enthalten. Dabei ist es egal ob man von vorn herein mit ISO 3200 fotografiert oder nachher per Lightroom ordentlich Korn rein bläst. Ohne Körnung, kein Street. So simpel.
  3. Ein echtes Streetfoto sieht immer analog aus. Wenn ihr digital fotografiert, könnt ihr Kratzer, Staub und einen Rahmen ganz einfach per Bildbearbeitung hinzufügen.
  4. Ein Streetfoto darf keinen Schärfeverlauf haben. Wer mit einer Blende unter f/11 fotografiert, hat von vornherein verloren und hat auch keine Chance mehr in der Nachbearbeitung etwas zu retten. Also achtet darauf eure Kamera immer gleich richtig einzustellen. Ein Versuch wäre es die EXIF Daten zu fälschen, vielleicht merkt es ja niemand.
  5. In der Streetfotografie wird nicht fokussiert. Lasst euch bloß nicht dabei erwischen wie ihr den Fokus selektiv setzt. Der Fokus wird immer auf 0.2 – 3m eingestellt und dann wird einfach draufgehalten. Hauptsache der Moment ist echt. Man muss die Straße riechen können. Zur Not pinkelt ihr aufs Foto.
  6. Streetfotos können nur mit Messsucherkameras gemacht werden. Im Idealfall habt ihr eine Leica. Besser eine M9 als eine M8 und wenn ihr richtig gut sein wollt, greift ihr zu einer analogen M Kamera. M7 oder M6. Andere Messsucherkameras sind erlaubt, aber nicht gerne gesehen. Am besten ihr klebt die Logos an der Kamera ab. Wie das geht könnt ihr euch sehr gut bei den DSLR-Knipsern abschauen.
  7. Geht nah ran. Damit ein Foto ein Streetfoto sein kann, dürft ihr nicht weiter als einen Meter von eurem Motiv entfernt sein. Und gnade euch Gott, wenn ihr ein Foto croppt!
  8. Streetfotografie passiert spontan. Es ist also unabdingbar, dass ihr eure Kamera immer dabei habt. Nicht nur dabei, auch immer in der Hand. Ein geplantes Foto ist kein Streetfoto. Merkt euch das. Und wer ein mal ohne Kamera aus dem Haus geht muss beim nächsten mal zwei Kameras mitnehmen um es wieder gut zu machen.
  9. Wer sich Streetfotograf nennt, darf auf gar keinen Fall nett zu Menschen sein. Ihr müsst Menschen hassen, sie in den unmöglichsten Situationen fotografieren und euch auf gar keinen Fall erwischen lassen. Sollte man euch doch sehen, geht ihr einfach schnell weiter und tut so als hättet ihr nichts gemacht. Redet unter keinen Umständen mit den fotografierten Personen, sie könnten etwas gegen die Veröffentlichung der Fotos haben. Ist das mal der Fall, zeigt ihr sie einfach trotzdem. Respekt vor Menschen hat in der Streetfotografie nichts zu suchen.
  10. Jeder der euch sagt ihr wärt kein Streetfotograf versteht nur nicht was echte Streetfotografie ist. Echte Streetfotografie muss langweilig aussehen und niemand darf sie verstehen.