Ich möchte euch nur kurz daraufhinweisen, dass Chase Jarvis ein neues Video online gestellt hat. Vor kurzem wartete er ja erst mit diesem coolen Video auf und jetzt gibt’s schon wieder ein neues. :ten:
Diesmal geht’s um Seattle Flickr Roundup; ein Tag, viele Fotografen, 25 Models, eine Breakdance Crew, BMX Fahrer, hochwertiges Equipment, und ne Menge mehr. Unbedingt anschauen!
Generell solltet ihr seinen Blog in euren Feedreadern aufnehmen und auch alle alten Videos anschauen. Es lohnt sich wirklich. Am besten sogar über iTunes den Podcast abonnieren und die Videos in viel höherer Qualität bekommen.
Es wird in naher Zukunft nochmal einen ausführlicheren Beiträg über Chase Jarvis geben. Aber ich wollte euch den Videotipp nicht vorenthalten.
Sowas sollte es auch hier in Deutschland geben. Wäre das nicht was für dich, Martin G.? Könnte ja auch erstmal ein viel kleinerer Rahmen sein. ;)
Soeben habe ich mir den Tamrac Adventure 9 bei Amazon bestellt. Er hat alles, was ich brauche, nur keinen Stativhalter. Ich hatte ihn gestern im Saturn auch mal in der Hand und konnte ihn mir mal etwas genauer anschauen. Habe mich für den rot/schwarzen entschieden; ein bisschen Farbe ins Leben bringen! :D
Vielen Dank geht an Hoizge und knuspermagier, die mich darauf gebracht haben, dass nicht unbedingt Lowepro auf dem Rucksack stehen muss. :thumbup:
Ich möchte mir gerne einen Fotorucksack zulegen. Zur Zeit nutze ich, da nichts besseres vorhanden, eine Schultertasche einer alten Videokamera zur Aufbewahrung sowie zum Transport; ist aber mehr als eng. Wenn ich nur die Kamera und das Kit-Objektiv dabei habe, reicht mir auch meine kleine Umhängetasche (Lowepro Topload Zoom 1).
Das ist aber so kein Dauerzustand, daher muss was anderes her. Ich schaue mich nun schon seit einiger Zeit um. Vom Aussehen, Ausstattung und Ruf her, lande ich immer wieder bei Lowepro. Das die kleine, oben genannte eine Lowepro Tasche ist, war damals noch reiner Zufall. :D
Wichtig für mich ist, dass ich mein jetziges Equipment, was nicht allzuviel ist, gut hineinbekomme, aber auch noch Platz ist für eventuelle Erweiterungen, sprich ein weiteres Objektiv, Aufsteckblitz und was man eben so braucht, bzw. haben möchte. Außerdem möchte ich gerne die Möglichkeit haben, mein MacBook Pro mitzunehmen. Gerade weil ich oft am Wochenende von Hamburg nach Hause fahre, wäre das sehr praktisch. Notebookfach muss also auch sein. Und wenn man in der Natur unterwegs ist, bekommt man natürlich auch mal Durst oder würde sich gerne mal ne Stulle gönnen. Also wie sollte es anders sein, ich möchte auch ein Daypack. :D Und jetzt habe ich entdeckt, dass es an manchen Rucksäcken auch Stativhalter gibt. DAS hat mich dann gefesselt. Das stört mich jetzt nämlich auch immer ungemein, wenn ich das wirklich nicht leichte, aber dafür eben stabile, Manfrotto in der Hand oder über die Schulter tragen muss.
Nach einiger Recherche, unter anderem auf Taschenfreak.de (sehr viele Bilder und kurze Texte zu unzähligen Rucksäcken und Taschen), lande ich nun immer wieder beim Lowepro Compu Rover AW. Der entspricht allen Anforderungen und sieht auch noch recht Schniecke aus. Nur der Preis hält mich immernoch vom „Bestellen“ drücken ab. Bei Amazon ca. 215 €. :neutral:
Außerdem würde ich ihn gerne mal in der Hand halten, aufziehen und schauen wie groß er ist. War dazu am Samstag hier in Hamburg mal im Saturn und bei einem Fotofachgeschäft. Leider hatten beide mein Objekt der Begierde nicht da. Ich möchte mir nämlich nicht ein riesiges Monstrum anschaffen, was für meine Bedürfnisse übrhaupt nicht nötig ist. Ich hatte mir einen anderen mal etwas genauer angeschaut, bin mir aber nicht mehr sicher welcher das war, und der war schon echt richtig heftig groß.
Aber es scheint, als bliebe mir nichts anderes übrig als das Geld zu investieren, wenn ich nirgends Abstriche machen will. Ich werde mir heute und morgen nochmal die Frage stellen, ob alles wirklich notwendig ist, was ich oben aufgezählt habe, und ob ich vielleicht doch lieber einen kleineren haben möchte, den man auch mal nur zu ’ner kleinen Tour z.B. in den Zoo mitnehmen kann.
Aber ich tendiere sehr stark zum Compu Rover AW. Der sollte dann natürlich auch etliche Jahre mein treuer Begleiter im Feld sein. :)
Wenn mir noch jemand Tipps, Erfahrungsberichte oder Ähnliches geben kann, ich würde mich sehr freuen. Ich halte euch auf dem Laufenden.
(ins Bild klicken für Ansicht bei Flickr) (hier klicken für große Ansicht bei Flickr)
Story of the image:
Since end of May this photo waited to be post-processed. Now I’ve done it. And I’m really really happy with the result. It’s the third photo of this photowalk which I publish. Was a good day. =)
Post-processing:
Merged together to RAW files. One for the sky and some darker parts and one for the green and lighter parts. Did some leveladjustments as well as selective dodging and burning. At the end I added a slight vignette. I love vignettes! =)
Technical details:
Canon EOS 350D | Canon 18-55 f/1:3,5-5,6 | f/5,6 | 18 mm | ISO 100
1. Geh mit einem definierten Ziel fotografieren. Überleg Dir bevor du losgehst, was du eigentlich fotografieren möchtest. Egal ob es eine bestimmte Farbe oder eine Form oder Menschen sein sollen. Mach‘ Dir ein paar Gedanken. Schon hast du eine Aufgabe und ein Ziel wonach du deine Tour aufbauen kannnst. Kein endloses umherwandern mehr auf der Suche nach „irgendwas“, wo man am Ende des Tages doch enttäuscht vorm Rechner sitzt und nichts Halbes und nichts Ganzes hat. (Ich rede da aus Erfahrung :D ) Selbst wenn kein „Hammer“-Einzelfoto dabei rumkommt, machen sich die Fotos, die alle das gleiche Thema haben vielleicht gut als Serie. Versuch’s! Dabei trotzdem immer ein waches Auge haben für Dinge, die nicht eingeplant sind.
2. Überleg‘ Dir, bevor du den Auslöser drückst, wie das Bild am Ende aussehen soll. Habe das Bild schon fertig vor Augen / im Kopf. Man könnte es eine „Vision“ nennen. Im digitalen Zeitalter vergisst man das bewusste Komponieren von Fotos gerne, da man ja am Ende eh aus 100ten Fotos eins raussuchen kann. Aber deine Ergebnisse werden definitiv besser, wenn du nicht einfach „zufällig“ irgendwelche Fotos schiesst, in der Hoffnung, es wird schon was gutes dabei sein. Vielleicht schränkst du dich einfach mal selbst ein und sagst Dir, heute mache ich nur 25 Fotos. Schon bist du gezwungen Dir viel mehr Gedanken über ein einzelnes Foto zu machen. Und das schult. ;)
3. Nimm Dir Zeit. Setz dich hin. Lass den Ort auf dich Einwirken. Schau‘ dich in Ruhe um und erzwinge nichts. Dann kommt das Foto von ganz alleine zu Dir. Ich habs probiert.
4. Vergiss den Automatikmodus und die Motivprogramme, sofern du eine Spiegelreflexkamera hast. Lern den Umgang mit Blende, Verschlusszeit, ISO, Blitz, Weißabgleich, etc. In den vorgegebenen Programmen bleiben dir zu viele Möglichkeiten für individuelle Fotos verborgen. Zu diesen technischen Themen gibt es genügend Artikel im Internet, sowie Reihenweise Bücher, oder nimm Dir einfach den folgenden Tipp zu Herzen.
5. Hör‘ auf den ganzen Tag Blogs und Bücher über Fotografie zu lesen. Das ist zwar hilfreich, aber nur ein kleiner Teil des Ganzen. Nimm deine Kamera, geh raus und fotografiere. Das ist, was wirklich zählt um besser zu werden. „Trial and Error“, wie es so schön heißt. Ausprobieren: Blende, Verschlusszeit, ISO, Fehler entdecken und das nächste mal anders/besser machen. Theorie ist das eine, Praxis etwas ganz anderes.
Damit wünsche ich euch ein schönes Wochenende und viel Spaß beim Fotografieren! :thumbup:
Am 23. August findet ein weltweiterPhoto Walk statt. Initiiert worden ist er von Scott Kelby, der gerade sein neues Buch zu Lightroom 2 herausgebracht hat. Und organisiert wird er von der National Association of Photoshop Professionals, kurz NAPP. Ich denke zum einen ist die Aktion gedacht um das Buch zu promoten und zum anderen um wirklich ein cooles Event aufzuziehen.
Bisher sind Fotografen in fast 200 Städten rund um den Globus mit am Start. In jeder Stadt, die teilnimmt, gibt es einen Photo Walk Leader, der alles organisiert. Sollte es in deiner Stadt noch keinen Leader geben, kannst du dich dafür anmelden.
Die Tour dauert rund zwei Stunden (+ eventuelles Zusammensitzen danach) und ist offen für jedermann. Kosten tut das Ganze nichts, ist ja auch nur um Spaß zu haben und andere Fotografen kennenzulernen. Die Walks sind nicht als „Workshops“ gedacht.
Natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen. Jeder „Local Leader“ wählt ein Foto des Tages als Gewinner aus. Dieser erhält ein Exemplar von Scott Kelby’s „Lightroom 2 Book for digital Photographers„. Außerdem werden die Gewinnerfotos der einzelnen Städte auf Flickr hochgeladen und daraus nochmal Gewinner ermittelt. Hier gibt es unter anderem ein Wacom Intuos 3 Widescreen Grafiktablett zu gewinnen. Mehr Preise findet ihr hier.
Aber Achtung! Lest die Bedingungen!“One (1) year usage rights and permissions to use, re-use, publish, and re-publish your winning image(s) you created, or reproduction hereof in color or otherwise, made through any and all media now or hereafter known for illustration, art, promotion, advertising, trade, or any other purpose whatsoever.â€
Also wer an dem Contestteil des Events mitmachen will, sollte sich im Klaren darüber sein, dass er die Rechte an seinen Bildern für ein Jahr abgibt. Ansonsten kann man auch einfach keine Bilder einreichen. Schliesslich geht’s hier ja weniger ums Gewinnen oder um Preise, sondern ums Fotografieren und den Kontakt zu anderen Hobbyisten. ;)
Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte einfach mal auf der Website vorbeischauen und sich für seine Stadt anmelden, denn die Teilnehmerzahlen pro Walk sind auf 50 Personen begrenzt.
Brian Auer vom Epic Edits Blog hat vor ein paar Tagen ein Mini-Projekt zum Thema Social-Newtorks gestartet. Jeder konnte Links zu seinen twitter-, Flickr-, etc Seiten in die Kommentare schreiben und somit teilnehmen.
Gestern hat Brian nun die Auswertung veröffentlicht. Zusammengekommen sind 80 Fotografen, die in 36 Networks vertreten sind. Was insgesamt 257 Verlinkungen macht. Wer also Lust hat ein bisschen zu „networkeln“ und ein paar neue Flickrstreams, Twitterfeeds, etc entdecken möchte, sollte einfach mal hier vorbeischauen: