re:publica Rückblick

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Die re:publica ist nun schon wieder ein paar Tage her und Erfahrungsberichte hat man schon an jeder Ecke im Netz gesehen. Ich möchte euch also mit Gelaber über die Vorträge verschonen. Trotzdem ein paar – verspätete – Worte zu der gesamten Woche in Berlin.

Berlin. Montag kamen wir gegen Mittag an, bezogen unser Hostel und waren dann noch den ganzen Tag unterwegs. Abends hatten wir sogar kurz das Vergnügen den Jojo persönlich kennen zu lernen. Außerdem führte uns ein Berliner, dessen Name ich vergessen habe :/, ein wenig von Bar zu Bar.

Ich war vor einigen Jahren schon mal in Berlin, kannte also die typische Touristenorte schon. Trotzdem bin ich sie Dienstag zusammen mit Ralf und Jerry noch mal abgelaufen um ein paar Fotos zu schiessen. Es war mir ein Vergnügen die beiden kennen zu lernen. Danke für den super Tag und für’s aus dem Bett werfen, Ralf. Und das meine ich ernst, es hat sich gelohnt. ;)
Am späten Nachmittag trafen wir dann noch Steffen. War super, ihn mal kennen zu lernen, auch wenn es nur ein kurzes Treffen war.

Mittwoch ging dann also die re:publica los und damit auch das Aufeinandertreffen aller Internetmenschen. Die nächsten drei Tage traf ich dann also unter Anderem folgende Menschen: Jan, Marcel, Leopold, Markus, Jakob, Christoph, Marcel, Malte, Sara, Paulchen, Lisa, Johannes, Julia und noch einige mehr.

Mittwoch Abend wurde es etwas länger und damit ging der Donnerstag erst später los und endete auch relativ früh nach der letzten Session.

Freitag waren dann irgendwie alle etwas geschafft und ich hatte wirklich genug vom Gelaber über Social Media. Geplagt von der Aschewolke saßen einige in Berlin fest und wir bangten um unsere Sitzplätze im ICE. Was sich allerdings als völlig unnötig herausstellte. Gemütlich ging es also gegen 20 Uhr wieder zurück in die schöne Hansestadt.

Fazit

Es war eine super Woche mit tollen Leuten, die man hoffentlich bald wieder trifft. Die ganzen Berliner und der eine Stuttgarter kamen mir alle seltsam vertraut vor. Vielleicht sind Internetbekanntschaften doch gar nicht so unpersönlich, wie manche vielleicht behaupten.
Achja, Hamburg > Berlin. :D

Ich freue mich auf das nächste Treffen!

Ein paar mehr Fotos wird es auch noch geben, auch wenn ich schon mal sagen kann, dass keine Knüller dabei sind. Bitte noch ein wenig Geduld.

Leica Kompaktkamera LEICA V-LUX 20

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Die Katze ist aus dem Sack. Leica hat heute auf Facebook eine neue Kompaktkamera präsentiert: Die LEICA V-LUX 20.

Ein paar Fakten:

  • 14,5-Megapixel-Sensor
  • 12fach-Zoom-Objektiv mit Brennweitenspanne von 25 – 300 mm
  • Integrierte Bildstabilisation
  • GPS
  • 720p-HD-Video-Funktion

Leider konnte ich noch keinen Preis heraus finden. Da bin ich echt tierisch gespannt. Ich beginne nämlich gerade damit so oft es geht meine 5D dabei zu haben. Aber eine Kamera in der Größe dieser Leica wäre ideal, aber leider hat sie keinen Sucher. Mal abwarten.

Mehr Infos zu Kamera und weitere Bilder gibt es hier:

UPDATE

Es stellt sich gerade in den Kommentaren heraus, dass die Kamera baugleich mit der Panasonic Lumix DMC-TZ10 ist. Sehr interessant und noch viel interessanter, wenn man irgendwann den Preisunterschied zu sehen bekommt. Ich bin gespannt, was man für den Namen und das Logo drauflegen muss.
Die Lumix ist übrigens auch schon mal in mein Sichtfeld gerückt.

Carolin Biedermann: Impressions of Hamburg

Heute sind wir mal wieder total lokal und bleiben in Hamburg.

Vergangene Woche bekam ich eine E-Mail von Carolin, die mir von ihrem Video über Hamburg erzählte, dass sie für die Uni gemacht hat. Ich konnte es erst jetzt anschauen und ich muss sagen, es gefällt mir. Gefilmt hat sie mit einer Canon 7D und einer Canon HV40.

Hier und da ist es vielleicht noch nicht ganz rund, aber dafür gibt es auch echt pfiffige Ideen im Video.

SONIC ICELAND braucht dringend Unterstützung!

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Vor noch gar nicht allzu langer Zeit habe ich euch schon vom neusten Projekt von Kai Müller berichtet. SONIC ICELAND.

Er und sein Kumpel Marcel Krueger wollen also dieses Jahr nach Island reisen und dort die Musikerszene dokumentieren. Fotos, Videos, Interviews, etc. So könnte man es grob umreißen.
Wichtig ist den beiden wirklich in die isländische Musikszene einzutauchen, die Menschen kennen zu lernen und ein ehrliches Portrait zu erstellen. Denn sie lieben die Musik und machen das alles mit großer Leidenschaft.

Es gab bisher wahnsinnig viel positives Feedback, Kai war schon mal ein paar Tage für einen Kurztrip in Island und irgendwie freuen sich alle auf das Projekt. Die Website ist online und der Twitteraccount läuft.
Doch leider fehlt noch ein wenig der finanzielle Support. Und so stehen die beiden nun vor der Frage ob sie das Projekt vorerst abbrechen sollen, da sie es nicht komplett aus eigener Tasche finanzieren können. Das wäre unglaublich schade und soweit darf es nicht kommen.

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Im Detail geht es um folgenden Support:

Wir suchen dringend entweder einen Hotel-Partner, oder ein Apartment mit Internet, in dem wir vom 03. Juni bis 29. Juni in Reykjavik kostenfrei bleiben können.
Wir sind gerne bereit, diesem Partner entsprechende Werbung zu bieten.

Ihr könnt uns unterstützen, indem ihr uns entweder weiterempfehlt, die passenden Ansprechpartner nennt, oder noch besser: ihnen gleich berichtet, worum es geht und uns dadurch den Kontakt einfacher macht. Uns läuft die Zeit davon.

Darüber hinaus suchen wir natürlich weiterhin Sponsoren, die bereit sind, uns vorab finanziell zu unterstützen. Diese Sponsoren erhalten von uns eine Werbefläche auf der Website.

Ihr erreicht uns unter marcel@sonic-iceland.com und kai@sonic-iceland.com.

Also wenn jemand von euch den beiden auf irgend eine Weise helfen kann, tut es! Ich bin sicher, es wird sich auszahlen.

Mehr zu Sonic Iceland im Web:

Samstägliche Sonnenstrahlen

Hamburg begrüßte uns gestern mit strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel. Kurz entschlossen ging es also ins Schanzenviertel – Sonne tanken. Wir tranken Club Mate, Astra, heiße Schokolade (fragt nicht) und Eisschokolade mit Eiswürfeln (fragt auch hier nicht) und einige aßen Falafel bei der Bude umme Ecke. Anschliessend noch ein bisschen bei den ganzen Alternativen im Schanzenpark gesessen und dann mit voller Blase mit dem Schienenersatzverkehr wieder nach Hause.

Ein paar Eindrücke:

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Flickrlicious aus der visuelleGedanken.de-Gruppe

Und schon geht’s wie versprochen mit dem zweiten Teil weiter. Viel Spaß beim Anschauen!

Muscle man

summerbreeze

Panorama Planneralm

Urban Nature I

My passion.

spring

Alone

S T A R T 4

#38 Empty

Happy Easter!

.summer

Flickrlicious aus der visuelleGedanken.de-Gruppe

Der letzte Flickrlicious-Artikel ist jetzt schon ungefähr ein Monat her. Die Zeit rennt wirklich. Da es ein wirklich großer Haufen Fotos geworden ist, den ich euch zeigen möchte, werde ich es auf zwei Tage aufteilen. Morgen gibt es dann den zweiten Schwung. Viel Spaß damit!

red flower

Bryce View

The SF Bay

The SF Bay

day ninety-four

andaman sunrise

lysann_01

three kings & Basel

guillemins II

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Svenja

Schärfentiefe oder Tiefenschärfe? Die Antwort!

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Da ich es selbst gerne mal vergesse, hier ein Erinnerungseintrag für uns alle:

Es heißt Schärfentiefe, NICHT Tiefenschärfe.

Das Wort beschreibt die Tiefe der Schärfe. Damit ist gemeint ob ein großer Bereich scharf ist oder nur ein kleiner. Bei einer offenen Blende von z.b. 1.8 haben wir also eine geringe Schärfentiefe. Bei einer weiter geschlossenen Blende von z.b 11 ist die Schärfentiefe größer.

Tiefenschärfe könnte es heißen, wenn man den Schärfegrad in der Tiefe beschreiben wollte. Das ist mir allerdings noch nie untergekommen.

Fotoblog: Tatjana

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Canon EOS 5D · 50mm · f/1,8 · 1/1000 sek · ISO 50

Entstanden ist dieses Foto Anfang März in Kassel als meine Freundin und ich auf dem Weg zum Geburtstag meiner Oma waren. Wir haben an einer Strassenbahnhaltestelle gewartet und ich habe einfach mal meine Kamera gezückt, da mir das starke Gegen-, bzw Streiflicht der Sonne gut gefallen hat. Es war also eigentlich nur ein Schnappschuss. Daher ist auch leider der linke obere Teil des Bildes total überbelichtet.
Da die Stellen absolut keine Zeichnung mehr aufgewiesen haben, habe ich da auch nichts mehr nachbessern können.

Ich habe mir das Foto einfach mal vorgenommen um mich ein bisschen in Retusche, etc zu üben. Ich denke, dass Ergebnis ist gar nicht so schlecht für den Anfang.
Hier noch mal für alle, die es interessiert eine vorher/nachher Ansicht.

vorher_nachher

Ich bin dann mal weg: re:publica

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Ich bin dann mal weg in Berlin. Mit Artikeln werdet ihr diese Woche allerdings trotzdem versorgt sein. Ich habe mal etwas vorgearbeitet. ;)

Wenn ihr mich diese Woche erreichen wollt, zwecks Fragen oder einem Treffen in Berlin oder oder oder, geht das natürlich weiterhin über die gewohnten Wege: