Bill Allard erzählt, wie er National Geographic Fotograf wurde

Bill Allard:

I would never tell anyone you can’t get there from here, regarding getting to photograph for National Geographic. But, if that’s what you want, you have to want it really bad and dedicate yourself to developing your eye and photographic abilities to the very best you can, and then try to do even better than that. Don’t worry about being better than anybody you know personally or whose work you admire. Simply try to be better tomorrow than you were yesterday. You are not so much in competition with others as you are with yourself. Be your own toughest critic. Show only your best and develop your self-editing abilities so you know just what your best is.

Dieser Ratschlag trifft wohl auf jeden Fotografen in jedem Genre zu. Jeden Tag versuchen besser zu sein als man es gestern war, ist eine tolle Herangehensweise. Dieser ständige Vergleich mit anderen schadet oft mehr als er einen selbst voran bringt.

Aber wie immer liest es sich einfach und ist um so schwieriger in die Tat um zu setzen.

Das war Paddys Jahr 2011

Patrick Ludolph:

Das Jahr ist bald rum und ich bin sehr glücklich. Ich bin fotografisch ein ganzen Stück weiter gekommen und habe genug Aufträge um davon Leben zu können. Blicke ich zurück, so war in den ersten drei Monaten deutlich weniger los, also rein was Fotojobs anging. Spätestens ab Mai ging die Post ab. 2011 war für mich das Jahr des Aufbaus.

Schöner Jahresrückblick von Paddy. Wirklich beeindruckend welche große Entwicklung er in diesem einen Jahr gemacht hat. Wer ihn auf der Knackscharftour erlebt hat, glaubt sicher nicht, dass er erst seit gut einem Jahr hauptberuflich als Fotograf unterwegs ist.

Mein Jahresrückblick kommt dann auch bald.

Den Blick gen Himmel

Immer wieder zieht es meinem Blick nach oben, wenn ich draußen fotografiere. Ich mag Silhouetten, die sich gegen einen dramatischen Himmel abzeichnen, aber auch generell die Perspektive oder einfach schöne Wolkenformationen.

Gestern war ich direkt nach dem Aufstehen draußen und bin eine Runde spazieren gegangen. Wie so oft in letzter Zeit hatte ich kein wirkliches Ziel und bin einfach mal in irgendeine Richtung gelaufen. Manchmal, meistens sogar, hat man Glück und entdeckt irgendwas spannendes, wenn man nur genau genug hin schaut. Gestern war der Weg relativ unspektakulär. Die Sonne stieg aber so schön hinter den Hochhäusern auf und immer wieder zog es meinen Blick dort hin.
Entstanden ist eine kleine Serie, die den Blick gen Himmel richtet.

Nikon D4

Nikon Rumors:

I was able to collect some specs from several sources for the upcoming Nikon D4 camera. The [NR] rating on those specs is 90% which means this is the real deal with maybe some small details being wrong possibly due to wrong translation.

Technische Details gibt’s direkt bei Nikon Rumors. Gut möglich, dass die Kamera Mitte Januar vorgestellt wird.

Fuji x100 im Vergleich zur Leica M9

Das einzige was die x100 und die M9 gemeinsam haben ist die äußere Optik.
Achja, und beide können digitale Fotos aufnehmen.

Dieser Eintrag wurde sich gewünscht:

Warum Fotografen nicht umsonst arbeiten können

Lutz Fischmann:

Wir leben davon, dass wir eindrucksvolle Bilder machen. Wenn wir unsere Bilder nun kostenlos abgeben oder zu viel Zeit für die Beantwortung von Anfragen nach kostenlosen Bildern aufwenden, können wir unseren Lebensunterhalt nicht bestreiten.

Guter Beitrag, den man auch gerne mal direkt an „Kunden“ weiter senden kann, wenn sie um kostenlose Fotos bitten.

LIFE 2011: Das Jahr in Bildern

LIFE:

Every year is made up of countless moments that humble us, terrify us, sadden us. Moments that make us laugh, cringe, shake our heads in disbelief or wonder. Photographers strive to capture those moments, to tell us something of the times we live in.

106 großartige Fotos, die zeigen wie wichtig Fotografie ist, welche Aufgabe sie teilweise übernimmt und welche Kraft sie hat. Nehmt euch mal eine halbe Stunde Zeit und klickt euch nicht wie wild durch die Fotos. Lest auch mal die Titel und Beschreibungen. Jedes Foto hat es verdient genauer betrachtet zu werden. (via)

11. Dezember 2011 – Cremig

10. Dezember 2011 – Ich mache mich mit der Leica M9 vertraut

Wie ihr mitbekommen habt, bin ich für die nächsten Wochen stolzer Besitzer einer Leica M9. Nach etlichen Wochen E-Mail-Verkehr habe ich ein Testgerät samt 50mm Summilux 1.4 ASPH bekommen. Ich bin unfassbar glücklich darüber endlich mal länger als zwei Minuten mit der Leica fotografieren zu können. Besonders freue ich mich, weil ich mir jetzt endlich selbst ein Bild vom Fotografieren mit der M9 machen kann. Seit gefühlten Ewigkeiten lese ich Reviews und Erfahrungsberichte und schaue mir Fotos der Leica M Kameras an – immer mit dem Gedanken, dass das MEINE Kamera ist. In den nächsten Wochen wird sich nun also heraus stellen ob die Kamera hält, was ich mir von ihr verspreche.

Vielleicht geht es euch ähnlich, ihr seht die M9 als DIE Kamera, habt sie aber noch nie selbst testen können und habt irgendwelche speziellen Fragen. Falls ja, zögert nicht zu fragen, vielleicht kann ich das ein oder andere Missverständnis aus dem Weg räumen. Fragen gerne hier im Blog, per Twitter, per Mail oder ganz einfach per Formspring.

Heute hat es in Hamburg geschneit und ich war zum zweiten Mal etwas länger mit der M9 draußen unterwegs – ich hatte trotz Wind und Wetter großen Spaß und hier sind die neun (von 74) Fotos, die es in die endgültige Auswahl geschafft haben. Ich bin zufrieden.

 

8. Dezember 2011 – Marcel @ QUOTE.fm