Die Ästhetik der Fehler

Steffen Böttcher:

Wahrscheinlich stehe ich auch deshalb so auf analoge Fotografie. Sie gibt dem Foto eine weitaus größere Chance auf Fehler, als die Digitalfotografie. Diese erlaubt einem Fotos gerade mal den Weg vom  Sensor zur Speichereinheit. Das Foto bekommt irgendwie keine Chance zu “atmen”. Ich gebe zu, das ist fast schon philosophischer Unsinn, doch spannend finde ich den Gedanken irgendwie doch.

Stehe sehr drauf.

Rückblick auf die Knackscharf Tour in Berlin

Vergangenes Wochenende war ich mal wieder in Berlin. Nicht einfach so, sondern weil ich Steffen und Paddy bei ihrer Knackscharf Tour begleiten und natürlich endlich mal Lichtsetzung in ihren Grundlagen verstehen wollte. Außerdem kann es mit den Beiden nur lustig werden. Und genau so war es dann auch.

In kleinem Kreise fand der Workshop in einem Berliner Hotel statt. Die Beiden haben erst mal ein Bisschen von sich erzählt. Wer sie sind, was sie tun, wieso sie es machen, und und und.
Ich habe ja das Glück und kenne beide, vor allem Steffen, schon länger und besser, von daher war das nicht viel neues. Aber sei es drum. Unterhaltsam war es allem auch für mich.

Wie erwartet hat dann Paddy den eher technischen Teil übernommen und hat erklärt wie man an Lichtsetups heran geht, so dass man auch versteht was da passiert und das Wissen dann adaptieren und auf neue Situationen anwenden kann. Das war sehr spannend und ich denke ich habe die Grundlagen verstanden. Das finde ich immer am Wichtigsten – habe ich erstmal das Prinzip verstanden, kann ich Detailfragen meist selbst klären.
Auch über das Entdecken und Nutzen von natürlichen Lichtquellen wurde gesprochen.

Am Abend gab es dann etwas Lightroom. Da bin ich recht fit, dennoch ist es immer nett zu sehen wie andere Leute arbeiten.

Am zweiten Tag hat vor allem Steffen viel über weniger technische Themen wie Bildideen, Leidenschaft, Umgang mit Menschen vor der Kamera und so weiter gesprochen, was mir sehr gut gefallen hat. Außerdem gab es noch mehr Infos zu Lichtsetups mit mehreren Lichtquellen.

Fazit

Alles in allem waren es zwei sehr gute Tage, die wie im Flug vergangen sind und ich jedem nur empfehlen kann. Alle Themen werden locker und leicht erklärt, es ist immer Zeit für Fragen und es fehlt den Beiden nie an witzigen Anekdoten aus dem Fotografenalltag.
Es gibt hier und da in den kommenden Städten noch ein paar freie Plätze, vielleicht habt ihr ja Glück.

Danke Steffen, danke Paddy, und danke Christoph für den Schlafplatz.

Woher kommt der Name „Canon“?

Digicam Experts:

Der Firmenname „Canon“ klingt eher englisch als japanisch, ist aber tatsächlich asiatischen Ursprungs. Nachdem Goro Yoshido (1900–1993) in seinem 1933 in Tokyo gegründeten Labor für optische Präzisionsinstrumente (Seikikogaku Kenkyusho) den ersten Prototyp einer Kleinbild-Sucherkamera nach dem Vorbild der Leica entwickelt hatte, benannte er sie nach Guanyin, einem Bodhisattva des Mitgefühls, der auch in weiblicher Gestalt als Göttin der Barmherzigkeit verehrt und in Japan „Kwanon“ genannt wird.

Hätten wir das auch geklärt. Danke Philipp.

Testfotos der Panasonic Lumix DMC-GX1

Yeah, die Fotos wissen zu überzeugen. Jetzt wäre nur mal noch ein Foto bei Dämmerlicht und hoher ISO interessant. Fehlt natürlich mal wieder.

So entstand der Name “Nikon”

Weiß jemand was es mit “Canon” auf sich hat?

Canon Camera Museum

Sicher für einige interessant, die historisch interessiert sind oder sich gerade wieder in Richtung analog bewegen. Schade, dass nur die Startseite hübsch ist. (via)

Kameragrößen vergleichen

Cooles Tool um verschiedene Kameras optisch zu vergleichen. Leider sind noch nicht alle gängigen Modelle vorhanden. (via Jeriko)

Panasonic Lumix DMC GX1 bei dpreview.com

dpreview.com:

Just Posted: Panasonic Lumix DMC-GX1 hands-on preview and video. We’ve spent a few days with the Panasonic Lumix DMC-GX1, the long-awaited successor to the popular GF1.

Kurzes Videoreview zur GX1.

Fotomarathon – neues Team gesucht

Fotomarathon.de:

Wir suchen jederzeit Unterstützung in den Bereichen Marketing/Pressearbeit, Grafik/Design, Locationscouting, Partnersuche/Fundraising, IT (Joomla, Datenbankpflege) und/oder Veranstaltungsorganisation. Der Fotomarathon wird vom gemeinnützigen Verein für Ereignisse e.V. organisiert. Die Mitarbeit ist ehrenamtlich und kann sowohl kontinuierlich als auch nur am Fotomarathontag (16. Juni 2012) oder bei der Ausstellung (Juli) stattfinden. Also, wir sind gespannt auf Dich – melde Dich einfach unter kontakt@fotomarathon.de, wir rufen zurück und besprechen alles weitere.

Vielleicht ja interessant für den ein oder anderen.

Mein iPhone Homescreen: App Empfehlungen

Als ich mir das iPhone 4S kaufte, verkündigte ich auch, dass ich kein Backup einspielen werde und schön clean starten will. Ich wollte heraus finden welche Apps ich überhaupt brauche und wirklich oft nutze. Es stellte sich nun nach ein paar Wochen genau das heraus, was ich schon vermutet hatte. Ich bin eher Minimalist. Mir reichen wenige, aber dafür qualitativ hochwertige Apps. Schon vorher hatte ich im Vergleich zu vielen anderen wenige Apps, aber jetzt ist die Anzahl noch mal geschrumpft.

Ich installiere auch immer mal Apps, die ich teste oder vorübergehend brauche, lösche diese dann aber auch schnell wieder. Ich mag es übersichtlich und einfach.
Ich bekam einige Anfragen ob ich nicht mal zeigen könnte, welche Apps bei mir übrig geblieben sind. Im folgenden seht ihr nun also meine beiden Homescreens und darunter, immer von oben links nach unten rechts, die Apps samt Link in den App Store aufgelistet – und vorne weg gibt’s erst noch die Apps aus dem Dock.

Wenn ihr eine App direkt über einen dieser Links kauft, unterstützt ihr mich mit einer kleinen Provision. Die Apps kosten für euch aber genau das gleiche wie sonst auch. Danke euch!

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