“Paul liebt Paula” werden 2. Gesamtsieger beim ISPWP Fall 2011 Contest

Paul liebt Paula:

Die ISPWP (International Society of Professional Wedding Photographers) lädt ihre Mitgieder, die weltweit besten Hochzeitsfotografen, 4 mal jährlich zu einem großen Fotowettbewerb ein. Gerade sind die Ergebnisse vom Herbstwettbewerb veröffentlicht worden und wir sind mehr als glücklich schon das zweite mal einen 2. Platz beim Gesamtsieg belegt zu haben.

“Paul liebt Paula” haben verdient abgeräumt. Die prämierten Fotos gibt’s drüben zu sehen. Ob andere deutsche auch teilgenommen/gewonnen haben? Gebt doch mal Bescheid, wenn ihr das hier lesen solltet.

Zack Arias blickt auf seinen Wechsel zu Canon zurück

Zack Arias:

I recently wrote in length about my switch from Nikon to Canon. I thought I’d update you on a few things since making that switch.

Zack scheint glücklich und zufrieden zu sein. Wenn euch seine Gedanken oder das Thema nicht interessiert, schaut trotzdem kurz vorbei – es ist ein sau geiles Foto mit im Artikel.

Emerging Street Photographer: Mattias Hyde from Madrid

Eric Kim:

Mattias Hyde is an emerging street photographer from Madrid who has only been shooting street photography for 6 months, and has shown a great deal of physical and emotional closeness in his images. Read more of his words below!

Ein paar interessante Worte und echt gute Fotos von Mattias Hyde. Sollte man im Auge behalten.

8. Dezember 2011 – Standing together

Mein Felix Meyer Kalender ist da

Bilder sind top, Druck ist top, Preis war top, Bezahlung per PayPal simpel. Ich bin rund um zufrieden. Nächstes Jahr gerne wieder!
Alle, die keinen bestellt haben tun mir leid, können sich aber hier anschauen was sie verpassen.

Im Gespräch mit Jens Franke über sein “HUNDERT TAGE”-Projekt

Hallo Jens, einige Leser kennen dich vielleicht schon von deinem Projekt “Lebensraum Eilenriede”, das mir auch schon sehr gut gefiel. Aber für alle anderen: Stell dich doch einfach kurz mal vor.

Meine Brötchen verdiene ich als freiberuflicher Senior Interactive Developer, Dozent und Autor. Die Fotografie bewahre ich mir seit knapp 10 Jahren als Hobby, dem ich mal mehr und mal weniger Zeit widmen kann.

Seit gut drei Jahren habe ich meine Kamera aber wieder fast täglich auf den Spaziergängen mit meinem Hund dabei. Das Resultat dieser intensiven Auseinandersetzung mit der Fotografie war im letzten Jahr das Kalenderprojekt “Lebensraum Eilenriede”, wo der Erlös einer Einrichtung im hannoverschen Stadtwald gespendet wurde.

Aus fotografischem Antrieb habe ich ansonsten bis dato Norwegen, Schweden, Island und Österreich zu Fuß, mit Ski und mit Kanu bereist.

Die klassischste aller Fragen darf natürlich nicht fehlen: Wie kamst du auf die Idee für das Projekt “HUNDERT TAGE – zu Fuß durch Deutschland mit Jens Franke”?

Der Ursprung der Idee war, dass ich mir nach 10 Jahren Arbeit einen längeren Urlaub gönnen wollte. Motiviert von einigen Weltenbummlern in meinem Freundeskreis schwebten mir auch erst ferne Länder oder der bekannte hohe Norden vor.

Als Dauer hatte ich initial an zwei oder drei Monate gedacht, aber das klang mir zu gewöhnlich. Da ich in meinem Leben immer probiere alles mit 100% zu machen, stand auf einmal die Zahl 100 im Raum und die fühlte sich sofort richtig an.

Aus den fernen Ländern wurde die Heimat Deutschland. Eine Heimat, von der ich vor allem im süddeutschen Raum wenige der landschaftlichen und kulinarischen Schätze, Geschichte und Brauchtümer kannte. Zudem gab mir Deutschland das Gefühl, dass die Anreise mit Hund deutlich leichter wird, er immer willkommen sein wird und auch seine Verpflegung kein Problem werden würde.

Hundert Tage sind ja recht lange. Wo hast du die Zeit hergenommen und wie finanziert sich so eine Reise?

Es bedurfte einiger Abstimmungen, um bei meinen drei Standbeinen einen Freiraum von 100 Tagen zu schaffen, aber am Ende war den Mut aufzubringen schwieriger als die eigentliche Umsetzung. Die Reise habe ich mir durch fleißiges sparen in den letzten zehn Jahren komplett selbst finanziert.

Wie weit im Vorfeld hast du angefangen zu planen, was gab es besonders zu beachten? Wie ist die Route entstanden und hattest du Hotels/Pensionen schon im Vorfeld gebucht?

Die Idee zu der Reise entstand im Sommer des letzten Jahres. Die Planung nahm zirka 8 Monate in Anspruch, wobei das Wort Planung ein wenig hochgestochen ist. Ich habe viele Dokumentationen über Deutschland (“Die Deutschen” und “Deutschland von oben“) gesehen, ich las klassische Literatur wie die Harzreise von Heinrich Heine, die Sozialstudie “Deutschland umsonst” von Michael Holzach, recherchierte in Bild- und Naturbüchern, wie “Wildes Deutschland” und “Deutschlands unberührte Naturparadiese” von Norbert Rosing, “Der deutsche Wald” von Detlev Arens und “Deutschlands Wälder” von Olaf Scholz und Peter Laufmann.

Die grobe Reiseroute nahm Form an, bestand aber eher noch aus Gebieten und weniger aus definierten Orten und Wegen. Die Detailplanung war Teil der eigentlichen Reise und ich plante immer für ca. eine Woche im voraus. Die anfängliche Naivität, dass man in den Ortschaften sicherlich immer eine Unterkunft finden würde, legte sich schnell. Mit Hund für eine Nacht bist Du nicht gerade die Wunschvorstellung eines Gastes. So probierte ich immer 3-4 Tage im Voraus eine Unterkunft für uns zu finden. Es war eine Mischung aus Berghütten, Pensionen, Hostels und schäbigen Hotels. Ein unglaublicher Einblick in die Welt der Brauntöne, die einen eigenen Pantonefächer verdient hätten.

Ist das Projekt für dich mehr ein Fotografieprojekt, in dem du Deutschland zeigen möchtest, oder ist die Fotografie eher ein Nebenprodukt der eigentlichen Reise?

Am besten lässt sich das Ziel der Reise mit dem norwegischen Begriff “Friluftsliv” zusammenfassen. Mir ging es in erster Linie um die Erholung im Freien. Ohne die Zwänge des Alltags und mit einer ordentlich Portion Ruhe die unbekannten Orte zu Fuß erkunden und zu erleben.

Im Vorfeld wußte ich nicht, ob ich Lust haben werde 100 Tage am Stück jeden Tag so viel Zeit der Fotografie zu widmen. Heute weiß ich, dass die Fotografie und das Schreiben des Reisetagebuchs ein wichtiges Vehikel für die tägliche Motivation und der Antrieb auf mehr als 43000 Höhenmetern und über 1200 Kilometer war.

Die Kombination aus Bild und Text kann ich nur jedem Reisenden empfehlen, weil sie wohl Gegenspieler als auch Verbündete sein können. Ich habe mir vorgenommen selbst auf kurzen Reisen in Zukunft ein Tagebuch in der Art zu führen, weil man so Erfahrungen, Erlebnisse und Eindrücke besser ins Gedächtnis rufen kann.

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International Street Photography Awards

feature shoot:

The International Street Photography Awards are now accepting submissions from street photographers around the world. Twenty esteemed judges are looking for photographs that display a unique style in this genre that crosses over into portraiture, documentary and fine art photography.

Na, dieses Jahr ein wirklich besonderes Streetfoto gemacht? Dann nicht zögern, einsenden! Hier gibt es die Finalisten aus dem letzten Jahr zu sehen. Das gibt euch vielleicht einen Anhaltspunkt, welche Art Streetfotos bei der Jury gut ankommt.

7. Dezember 2011 – Spiegelungen

Habe ich da etwa eine Leica M9 in der Hand?

Markus Schwarze: Meine Hochzeitsbilder 2011

Markus Schwarze:

Meine ganz persönliche Auswahl von Bildern, die mich in der Hochzeitssaison 2011 bewegt haben.

Markus ist noch relativ neu in der Hochzeitsfotografe, aber gehört eindeutig zu meinen Favoriten in 2011. Fantastischer, unverwechselbarer Stil. Tolle Bildideen, technisch 1A und ich liebe diese dezent und immer passend eingesetzte Körnung.