Patricia und Mario haben geheiratet.

Vielen Dank für den schönen Tag und alles alles Gute für die Zukunft euch Beiden.

iPad-Foto-Magazin „Once Magazine“ beteiligt Fotografen an Einnahmen

Raw File:

One thing that makes Once stand out from some of the other iPad photo mags is its revenue sharing model for its contributors. The founders, including San Francisco freelance photographer and CEO of Once, Jackson Solway, hope it will pave the way for photographers to start benefiting financially from the digital revolution instead of being crushed by it. It was a decision that the magazine’s executive editor, John Knight, describes as a „no-brainer.“

Ich hoffe es funktioniert und die Fotografen können wirklich vom Verkauf des iPad Magazins profitieren. Auf jeden Fall ein sehr nobler Ansatz. Ich bin gespannt ob das Model funktioniert und ob das Team um Jackson Solway die erhofften Investoren findet. Ich habe mir das Magazin selbst noch nicht angeschaut, bin aber sehr gespannt.

Fotografenfilme: Spielfilme und Dokumentationen

Wow, da kamen ja allerhand Filme zusammen, die mit Fotografie zu tun haben. Ich habe ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass die Liste so lang wird. Danke!
Und damit nicht jeder die Kommentare einzeln durchschauen muss, habe ich mal eine Liste mit allen Filmen zusammen gestellt. Die Links sind Amazon Partnerlinks, falls sich jemand einen Film kaufen möchte kann er so gleichzeitig mich und damit visuelleGedanken.de unterstützen. Vielen Dank!

Spielfilme

Dokumentationen

Wie man heute einen Job bekommt.

Pat Dryburgh:

I posted a tweet that same day to the effect of “I wish I could get in touch with the QuickCal app devs to discuss redesigning their app for them.” I figured the tweet, like most of my tweets, would go unanswered. But, minutes later I was contacted by Jim Boutcher, the app’s creator, and by the end of the day I was invited to join the QuickCal team as the new UI designer.

Ist das Internet nicht einfach wunderbar?

A Lesser Photographer: A Manifesto

CJ Chilvers:

Photographers are being bombarded by content that has only further removed them from their creativity (and money). They’re aching for something to cut through the nonsense and remind them of why they fell in love with photography in the first place.

Da ich sowieso gerade dabei bin etwas mehr Einfachheit in mein Leben zu bringen, Dinge verkaufe und wegwerfe und mich von Ballast befreie, kommt dieses Manifest zur einfachen Fotografie genau richtig. Ich habe mal kurz durch das ebook gescrollt und ich freue mich sehr darauf es zu lesen.

Kostenloser Download als pdf.

John Gruber & Merlin Mann’s Blogging Panel at SxSW 2009

Merlin Mann:

My pal, John Gruber (from daringfireball.net), and I presented a talk at South by Southwest Interactive on Saturday, March 14th. We talked about building a blog you can be proud of, trying to improve the quality of your work, reaching the people you admire, and maybe even making a buck

Die Präsentation (Download als MP3) ist zwar von 2009, hat aber kein Stück an Aktualität verloren. Sehr empfehlenswert für jeden „Blogger“ und eigentlich auch für alle anderen. Ich lachte mehrfach und habe wertvolle Infos mitgenommen. (via)

Filme über oder mit Fotografen

Ich schaue gerne und viel Filme und Serien. Leider gibt es entweder wenige Filme über, bzw mit Fotografen als Hauptpersonen oder ich kenne sie einfach nicht. Der einzige Film, der mir da spontan in den Sinn kommt, ist Palermo Shooting und den habe ich schon gesehen. Achja, ich hatte mir auch mal Triage aufgeschrieben. Da geht es um Kriegsfotografen. Warum habe ich den eigentlich noch nicht gesehen? Naja. Und war da nicht auch mal was mit Bang Boom Bang Club oder so ähnlich?

Was ich damit aber sagen will: Kennt ihr gute Filme, die irgendwie Fotografen, bzw Fotografiebezug haben?
Bin für jeden Tipp dankbar.

Kai feiert das Internet und das Fotografieren

Kai Müller:

Der Link führte zu camerabag.tv – kann man sich in etwa so vorstellen wie The Selby, nur halt mit Fotografinnen und Fotografen.

Es. Ist. Fantastisch.

13. September 2011

Der Konsum von Backwaren hat seine Konsequenzen.

Eine Geschichte, die man besser niemandem erzählt, aber witzig ist.

Das war alles mehrfach dumm. Also ich bestellte Kram bei H&M. Gab meine Daten ein und offenbar war da schon eine Lieferadresse gespeichert, die ich nicht sah. Nämlich die von meinem alten Arbeitgeber. Also kam das Paket dort an. Das war schon mal dumm. Als wir uns mit den ehemaligen Kollegen letzte Woche trafen, brachten die mir das Paket mit. Dann war ich nach nem halben Liter Bier und drei Cuba Lirbe etwas beschwippst und habe die Tüte in der U-Bahn liegen lassen. Natürlich noch geschlossen. Da drin die Rechnung. Jetzt hatte ich weder die Sachen, noch die Rechnung um das Geld an H&M zu überweisen. Ich rief am nächsten Tag beim Fundbüro des HVV an, die hatten nix. Blöd. Heute morgen H&M wegen der Sache geschrieben. Dann rief zwei Stunden später der alte Arbeitgeber wieder an. Sie haben einen Brief vom Zentralen Fundbüro Hamburg. Meine Sachen sind da. Die haben den Kram dort aufgemacht und natürlich wieder die “falsche” Lieferadresse gefunden und einen Brief geschickt. Den Brief bekam ich eben gefaxt und jetzt fahre ich gleich nach Altona, hole den Kram und verbinde es mit einem spontanen Webentwickler-Mittagessen mit Ingo.

Puh.