Meine Idee war, Thomas bei seiner ‘Arbeit’ zu begleiten, zu dokumentieren wie er fotografiert, wie sein Umfeld reagiert. Ich fotografiere oft fotografierende Menschen. Aus dem Interview wollte ich von vorneherein mehr eine Erzählung machen. Also meine Fragen rausschneiden und Thomas über die Streetfotografie erzählen lassen.
Leider ist die Slideshow mit den Fotos nicht mehr online, trotzdem gutes Interview. Ich weiß ja immer noch nicht so richtig was ich von Thomas Leuthard halten soll. Die einen lieben was er macht, bzw. wie er fotografiert, die anderen finden es furchtbar. Ich habe sein erstes eBook jetzt fast gelesen und folge ihm auf diversen Kanälen um mir ein besseres Bild machen zu können. Aber wahrscheinlich muss ich ihn einfach mal persönlichen treffen.
Ich weiß nicht wieso Severin immer so viele Fotos in einen Blogeintrag haut und damit nur alle paar Monate was veröffentlichen kann, aber die Qualität ist mal wieder großartig. Ich bin noch nicht ganz durch, möchte euch aber schon jetzt dran teilhaben lassen.
Okay, Update. Ich habe mir gerade einfach richtig viel Zeit für die Fotos genommen. Ich habe sie ganz in Ruhe durchgeschaut und auch Severin’s Kommentare unter den Bildern gelesen. Und ich muss meine Meinung ändern. Es ist großartig so wie es ist. Man begleitet ihn einfach durch die Straßen und durch sein Leben. So waren die Einträge schon immer und sie sind fantastisch so. Es nichts zum mal eben in fünf Minuten durch skippen und das ist gut so. Freue mich auf die nächste lange Serie.
Jazzyshirt.com ist ein T-Shirt Shop, bei dem man sich ein T-Shirt selbst gestalten kann. Man wählt im T-Shirt Designer aus verschiedenen Produkten eines aus, welches man dann mit einem eigenen Motiv bedrucken lässt. Alternativ gibt es auch eine Auswahl fertiger Motive.
Auch der Druck eines Fotos auf ein T-Shirt ist möglich. Ich habe das mal getestet, auch wenn ich mich frage wer wohl Fotos auf T-Shirts druckt? Wenn ich so zurück denke, sah ich solche T-Shirts eigentlich nur auf Sportverein-Jahresfeiern oder so und das war meistens eher peinlich als schön. Dennoch, hier hatte ich die Chance und nach langen Überlegungen welches Foto man denn auf einem T-Shirt gedruckt auch wirklich durch die Gegend tragen wollen würde, kam ich zu dem Ergebnis, dass es wohl eher etwas persönliches sein muss statt eines Streetfotos oder so. Ich entschied mich also für ein Foto von Tatjana und mir und lud es in Originalgröße mit 300dpi hoch. Das ganze sollte auf ein Girlieshirt und würde dann auch gleich ein Geschenk für die Herzdame werden.
Der T-Shirt Designer ist simpel und leicht verständlich. Fotoupload funktionierte ohne Probleme. Beim Upload des Fotos fiel mir übrigens auf, dass der Shop ein Spreadshirtshop sein muss, da plötzlich die Rede von “Spreadshirt-Server†war, was mich kurz stutzig machte. Der restliche Bestllprozess verlief auch ohne Problem. Alles top. Auch die Lieferung war zügig da.
Leider bin ich mit dem Ergebnis nicht wirklich zufrieden. Aus ein paar Metern Entfernung ist die Qualität okay. Schaut man aber etwas genauer hin ist das Foto teilweise nur noch schlecht zu erkennen. Ich weiß allerdings nicht, ob ein Digitaldruck auf ein T-Shirt auch einfach nicht besser geht. Und naja, ein Gegenlichtfoto ist wahrscheinlich auch nicht der einfachste Test. Das Foto ist neben der Druckqualität aber auch nicht wirklich rechteckig auf dem T-Shirt gelandet, das heißt, die Ränder sind nicht gerade sondern leicht gebogen. Und das muss besser gehen – vor allem wenn jeder Druck von einem Menschen überprüft wird, was hier anscheinend der Fall ist.
Die Qualität des T-Shirts ist allerdings top und mit Sicherheit sind Vektormotive und vorgefertigte Motive aus dem Jazzyshirt-Shop besser.
CSS isn’t a particularly difficult language to understand. You select things, and change the values of different properties. There is no logic, no math, no object oriented concepts, no security concerns… It largely reads like plain English. Yet, understanding it and being really good at it are pretty far apart. The old adage applies nicely: „It takes a day to learn and a lifetime to master.“
Kurzer Artikel über die Ähnlichkeiten von CSS und Fotografie. Unterschreibe das. (via)
Interactive- and graphic designer Kristian Hjelle’s life through a 23mm Fujinon lens.
Schöner, simpler Fotoblog von Kristian Hjelle, der mir alleine schon durch seine Wahl der x100 sympathisch ist. Sein Plan ist pro Woche drei bis fünf gute Fotos hoch zu laden. Die bisherigen Bilder wissen zu gefallen. Ich bin gespannt ob er es durch hält. Ab jetzt jedenfalls in meinem Feedreader. (via)
Martin und ich unterhielten uns über Podcasts, Kaffee, Kindererziehung, Blogsysteme und Cornflakes. Eigentlich in erster Linie über Cornflakes. Die Technik macht noch einige Probleme, die Aufnahme könnte lauter sein und rauscht vielleicht teilweise, aber das dürfte man im Laufe der Zeit in den Griff bekommen.
Marcel und ich nahmen gestern die erste Folge des RRRadio Podcasts auf. War anfangs etwas ungewohnt, am Ende aber sehr spaßig. Ich hoffe, wir wiederholen das.
It’s January 9, 2012…and Lightroom 4 is now available as a free public beta!
Das ist eine sehr coole Ankündigung. Ich werde die Beta so schnell es geht testen und etwas mehr berichten. Möchte euch die Info aber schon mal weiterleiten. Schaut euch ab auf jeden Fall das kurze Video im Adobe Blogeintrag an, da wird erklärt wie ihr mit dem LR 4 Katalog umgehen müsst, bzw was mit eurem LR 3 Katalog passiert/nicht passiert.