Jobs gave Watson about an hour–much longer than he ever gave most photographers for a portrait session. “I had wanted to do the shot in a minimalistic way because I knew that was going to suit him very well. He said, ‘What do you want me to do?’ I said I would like 95 percent, almost 100 percent of eye contact with the camera, and I said, ‘Think about the next project you have on the table,’ and I asked him also to think about instances where people have challenged him. “If you look at that shot, you can see the intensity. It was my intention that by looking at him, that you knew this guy was smart,†Watson says, adding, “I heard later that it was his favorite photograph of all time.â€
Fotografen erzählen über ihre Erfahrungen Steve Jobs zu fotografieren. Ein mal hat er sogar angefangen selbst das Lichtsetup umzubauen. :D
The X10 fits beautifully in ones hand, in large measure because it isn’t too small. I started this report with a discussion of how all camera designs are based on a series of trade-offs by their maker; sensor size vs image quality being paramount. Fujifilm has taken a path with the X-10 that calls for the largest possible sensor in a sort-of-pocketable camera, along with a fast lens of moderate range and a usable optical finder.
Gutes, relativ technisches, Review zu Fujifilm x10.
You know, what we put into our pictures is not a smart idea. What we put into our pictures is our whole life and our whole intellectual discourse. Everything we know and everything we have done and everything that’s in our history goes into every single picture we take. Have you ever thought of that? That’s how it is.
Fred Herzog ist ein Street Fotograf, der in den 50ern von Deutschland nach Vancouver auswanderte und schon früh in Farbe fotografierte obwohl es unglaublich teuer und zugleich sehr schwierig war. Kodachrome war teuer und ging höchstens bis ISO 10. Unvorstellbar aus heutiger Sicht.
In dem Artikel gibt es ein paar tolle Fotos und weitere inspirierende Zitate von Herzog.
Im Dezember soll die neue Panasonic Lumix GX1 für 699,99 $ (nur der Body) erscheinen. Das sind ungefähr 500€. Ich konnte leider noch nicht heraus finden ob die GX1 auch in Deutschland im Dezember schon in den Ladenregalen stehen wird und auch bei Amazon ist sie noch nicht vor bestellbar.
Update aus der offiziellen Pressemitteilung:
Die Lumix DMC-GX1 wird in Deutschland ab Januar 2012 als Gehäuse in Schwarz und als Kit mit dem Pancake-Powerzoom (H-PS14042) in Titan-Silber erhältlich sein. Ein Preis steht derzeit noch nicht fest.Â
Ein paar Fakten:
16,01 MP
Live MOS Sensor
ISO 12.800
Anschlussmöglichkeiten von Lumix G und Leica DG Linsen
eingebauter Blitz
3 Zoll großes Touchscreen Display
Light Speed AF Technologie sorgt für Fokus in 0.09 Sekunden
Nikon has issued a third official note on the damage to its facilities from the ongoing flooding in Thailand, and it looks like it will be closed into next year. The company’s Ayutthaya plant will begin production again in January and get fully back up to speed by March, but with its doors shuttered since October 6th, the damage has already been substantial.
Tja, da wird wohl dieses Jahr nicht mehr viel von Nikon kommen. Wer irgendwas braucht, greift lieber schnell zu.
Daher habe ich mir überlegt: Wie wäre es denn mit einer Fotografiemitmachaktion. Will heißen: Ich gebe euch ein Thema und ihr schickt mir dazu eure besten Fotos in einem bestimmten Zeitraum zu. Die fünf, die mir am besten gefallen, bekommen hier einen Blogeintrag mit Link zum Fotografen. Und damit starten wir genau: jetzt.
Meine kleine Geschichte mit Rüdiger Beckmann ist eigentlich ganz witzig und auch irgendwie etwas verwirrend. Ich erzähle sie einfach mal.
Irgendwann letztes Jahr, ich weiß nicht mehr genau wann es war, besuchte ich zusammen mit Marcel, Jan und Maria eine Ausstellung hier in Hamburg. Ich hatte noch nie vom Fotografen gehört, aber Maria wollte unbedingt hin und kannte den Ausstellenden wohl auch irgendwie. Die Bilder gefielen mir sehr gut, dabei blieb es dann aber auch. Mitten diese Jahres bekam ich eine 11 Fragen Einsendung von Rüdiger Beckmann. Der Name sagte mir nichts und ich legte die Antworten einfach bei den anderen ab um sie irgendwann ein zu pflegen. Ende August stellte Spreeblick dann die Fotos von Rüdiger vor und ich fand sie, erneut, großartig. Ich weiß gar nicht mehr ob ich meine Begeisterung irgendwie öffentlich mitteilte, aber Rüdiger schrieb mir am gleichen Tag noch bei Flickr und fragte noch mal nach dem 11 Fragen Interview. In diesem Moment dämmerte es mir und so einiges wurde klarer. Mir fiel wieder ein wieso mir die Fotos so bekannt vor kamen. Und erzählte Rüdiger, dass ich schon mal eine Ausstellung von ihm besuchte und Maria kenne. Ach, die Welt ist so verdammt klein. Ich bekam kurze Zeit später eines seiner Bücher und es ist wirklich gut!
Heute fahre ich nach Berlin um Samstag und Sonntag bei der Knackscharf Tour dabei zu sein. Christoph erzählte mir vor ein paar Tagen, dass er Freitagabend auf die Vernissage von Rüdiger Beckmann gehen will und fragte ob ich mit komme. Was ist denn das für ein Zufall? Irgendetwas da draußen will offenbar, dass wir uns treffen.
Wer also in Berlin wohnt oder gerade zufällig da ist, Lust hat gute Fotos zu sehen und gleichzeitig noch Rüdiger, Christoph und mich kennen lernen möchte, der kommt am besten einfach heute abend ab 20 Uhr in die Fehrbelliner Str. 6, 10119 Berlin. Wir freuen uns. Die Ausstellung läuft übrigens bis 10. Dezember.
Für alle, die nicht nach Berlin kommen können um die Fotos live zu sehen gibt es jetzt hier die Chance eines der Fotobücher und vier Kalender zu gewinnen. Einfach mit „Fotobuch“ oder „Kalender“ kommentieren und ich lose die Gewinner aus.
Um das ganze Ding jetzt noch rund zu bekommen, habe ich die 11 Antworten von Rüdiger Beckmann auch gleich noch online gestellt. Viel Spaß damit!
Kit includes: Refurbished Vintage Polaroid Sun 600 Camera, 1 pack of PX 680 Color Shade First Flush Film, 1 pack of PX 600 Silver Shade UV+ Grey Frame film ,1 Impossible Frog Tongue (attached to camera)
Urban Outfitters bringt die Polaroid 600 wieder ins Ladenregal. Leider nicht im deutschen Shop zu bekommen. Allerdings ist der Spaß mit 180$ auch nicht gerade günstig. (via)
Dies ist ein Gastartikel von Bartosz Harasimowicz zu seiner Fotoserie „Strandzeitmenschen“. Als ich die Serie zum ersten Mal sah, gefiel sie mir auf Anhieb sehr gut und ich fragte ihn sofort ob er nicht Lust hätte die Fotos hier zu zeigen und ein paar Worte dazu zu schreiben. Danke Bartosz!
Rewal ist eine kleiner verschlafener Kurort an der Ostseeküste Polens in dem ich Anfang September ein Wochenende verbracht habe.
Ab Juli sind die meisten Touristen abgereist und die Stadt gehört wieder den Einheimischen. Ich hatte vor Fotos der Stadt und der umliegenden Landschaft zu machen.
Ersteinmal lag ich aber vor allem am Strand. Das Wetter war nach vielen Tagen des Regens unerwarteterweise wieder extrem sonnig und warm geworden. Der Strand aber war fast menschenleer. Keine Familien, keine spielenden Kinder, kein Lärm. Nur die Einwohner Rewals flanierten am Wasser entlang – sie haben ihre Stadt zurückerobert.
Die alten Menschen wirkten im Schein der Sonne und mit dem weiten blauen Meer im Hintergrund wie greise Ikonen. Das versuchte ich in Bildern festzuhalten. Und so schoss ich den ganzen Tag Fotos von ihnen bis mein Bruder in die Runde fragte: “Wieso fotografiert der den ganzen Tag nackte alte Frauen?â€.
VISUAL STORIES is effectively a look back through 18 years of my work as a photographer for The New York Times, Time, Life, Newsweek, National Geographic amongst others, as well as commercial, aerial, sports, and fine art photography.  I didn’t want to write too technical of a book – so I decided to focus more on the stories behind the images, the thought process and often the psychology involved in making the photographs.   I talk as much about the „why“ as I do about the „how“ if you will.
Ein weiteres Buch welches sehr viel versprechend klingt und wird am 14. November sowohl als Hardcover sowie auch als eBook erscheinen. Die Hardcover-Version lässt sich bereits jetzt hier (Partnerlink) bei Amazon vorbestellen. Das eBook gibt’s bei Peachpit.