So lets get to the more important part here… my photo comparison, basically taking the same photos with the D3s and Nikkor 50mm 1.4 versus the M9-P and the 50mm 1.4 Summilux. Indoor, Outdoor, Studiolighting and Streetphotography. I also added some shots taken with my D3s and the 85mm 1.4 lens as it is much closer quality wise to the Summilux. As I said before, this is not scientific at all, just my subjective feeling and perception of the results, plus the handling in the different situations. Let’s see how it goes.
Gegenüberstellung von Leica M9-P und Nikon D3s mit vielen Vergleichsfotos. Ein wirkliches Fazit gibt es nicht und wird dem Leser selbst überlassen. Interessant dahingehend, dass ich bei den Fotos nicht wirklich einen Qualitätsunterschied erkennen kann. Ich habe noch nicht ernsthaft mit einer M9 fotografiert, aber ich glaube man macht mit der Kamera einfach andere Fotos als mit einer DSLR, nicht zwangsweise (qualitativ) bessere. Und der größte Unterschied liegt, so hoffe ich jedenfalls, im Prozess des Fotografierens. Das kommt natürlich in diesem Review nicht rüber, da absichtlich versucht wurde möglichst identische Fotos zu schiessen.
Auf jeden Fall einen Blick wert, auch wenn der Text nahezu unmöglich zu lesen ist. Was soll das sein? Schriftgröße 9px und Zeilenabstand 11px? Aber Instapaper oder Readability helfen da ja ganz gut.
Schon vor Ewigkeiten liebäugelte ich mit der BOY Fototasche von Kelly Moore. Zu haben war die Tasche aber nur als Import aus den USA. Irgendwann stellte sich dann heraus, dass Photoqueen ein Reseller in Deutschland ist. Hervorragend dachte ich mir!
Bis ich die Tasche dann wirklich in meinen Händen halten konnte, sollte dennoch ein gutes halbes Jahr vergehen. Aber jetzt habe ich sie mir gekauft und bin super zufrieden. Sie sieht in echt wirklich sehr gut aus[1. Ich habe die braune Variante genommen.]. Die Tasche ist größer als erwartet, was sich aber nicht als Problem heraus stellte. Ich trage sie jeden Tag mit mir rum und in ihr mein 13†MacBook (bald 15â€), einen Schirm, die x100 und ein bisschen Kleinkram. Für den kleinen Einkauf in der Mittagspause ist auch immer noch genug Platz.
BOY kann sowohl als ein Zwischending zwischen Laptop-Alltagstasche und Fototasche, sowie auch als reine Fototasche dienen. Die Fächer im Inneren der Tasche können ganz einfach durch Trennteile in ihrer Größe angepasst oder komplett entfernt werden. Ich habe derzeit ein großes Fach für das MacBook und ein kleines für die x100. Der Rest dient als normale Tasche.
Es gibt noch zwei weitere kleine aufgesetzte Fächer und ein breites, flaches Fach an der Vorderseite, die mit Reissverschluss geschlossen werden können. Auf der Rückseite ist ein weiteres Fach, das magnetisch geschlossen wird und in dem ich immer meinen Kindle habe. Der ist schön flach, stört nicht und ich komme immer schnell ran.
Ich dachte anfangs, es könnte eventuell in die Tasche rein regnen, weil sie keinen Reissverschluss für das Hauptfach bietet und die Klappe nur durch Magneten geschlossen wird. Das hat sich aber zum Glück nicht bewahrheitet. Dennoch wäre ein Reissverschluss unter der Klappe schön. Einfach der Sicherheit und des besseren Gefühls wegen. Das ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt.
Fazit ist, ich bin wirklich sehr zufrieden, auch wenn sie mit 189€ nicht unbedingt ein Schnäppchen ist.
Photoqueen hat übrigens auch andere Taschen, wie zum Beispiel die sehr beliebte und schwierig zu bekommende Incase Ari Marcoplous im Angebot. Weiterhin gibt’s den Shootsac Basic gerade als Weihnachtsspecial. Zugreifen!
Ich hatte in irgendeinem Interview ja mal verlautbart, dass ich im Job die digitale Knipse bevorzuge und privat nur noch auf Film fotografiere. Stimmt auch nicht mehr. Ich beginne mittlerweile damit, auch Jobs auf analogem Material festzuhalten.
Ich find’s großartig, auch wenn ich mich selbst noch nicht ernsthaft ans analoge Fotografieren gewagt habe. Meiner kurzer Ausflug mit einer Canonet brachte ja nicht mal einen entwickelten Film hervor.
His abiding love for Laurene sustained him. He believed that love happened all the time, everywhere. In that most important way, Steve was never ironic, never cynical, never pessimistic. I try to learn from that, still.
Ja, ich weiß, jeder hat den Artikel von Steve Jobs Schwester Mona Simpson über ihren Bruder schon gelesen, aber er ist einfach SO gut und es ist wirklich schwierig ein Zitat heraus zu picken. Ich liebe dieses hier, weil es eine andere Seite von Steve zeigt und ich mich damit besonders identifizieren kann.
Vergangenes Wochenende habe ich die Pansonic Lumix DMC-GF3X (Partnerlink) auf eine kleine Fototour ausgeführt. Ich hatte vorher keine Ahnung was die Kamera kann oder was sie können sollte. Ich bin also einfach zusammen mit Melanie los und habe ganz unbedarft drauf los fotografiert.
Erster Eindruck: Gut!
Die Lumix DMC-GF3X[1. Mein Gott, diese Namen kann sich doch keiner merken. ich tippe ihn gerade von der Verpackung ab.] ist eine Mico FourThirds Kamera mit 12,1 MP und Wechselobjektiven. Ich hatte das 14-42mm f/3,5-5,6 Kitobjektiv dabei. Die Lumix kann auch Video aufnehmen – das habe ich aber nicht ernsthaft getestet.
Touchscreen und Benutzerführung
Wie schon andere Panasonicmodelle hat auch dieses hier einen Touchscreen. Ich kann mir nicht helfen, ich finde das nicht gut. Er reagiert nicht immer so, wie er soll und manchmal löst man ihn aus Versehen aus. Wenn man die Touchscreenqualität eines iPhones gewohnt ist, fühlt sich alles andere einfach nur bescheiden an. Alle Menüs und Einstellungen sind über Toucheingabe sowie auch über die klassische Eingabe mit Knöpfen und Rädern zu erreichen. Das führt teilweise dazu, dass ich überfordert war was ich denn nun nutzen sollte oder möchte. Abgesehen von dieser Schwierigkeit gibt es gefühlt 1000 Menüs und Einstellungen, die jeweils anders zu erreichen und nicht durchgehend gleich zu bedienen sind. Das ganze Menü und seine Führung ist inkonsistent und einfach nicht durchdacht. Das ist leider etwas, das mir immer und immer wieder bei Kameras auffällt. Es wird versucht jedes Feature und jede Kleinigkeit irgendwie in die Kameras zu stopfen und dann irgendwie einstellbar zu machen und am Ende wird es so verwirrend, dass niemand mehr durchblickt. Nur um am Ende noch ein weiteres Feature auf den Karton schreiben zu können. Klar, es gibt Anleitungen, aber wenn sich mir das Menü nicht von alleine erschliesst, ist in meinen Augen da was schief gelaufen. Da gibt es deutliches Verbesserungspotential. Nicht nur bei Panasonic[2. Nicht umsonst wird an anderen Bedienkonzepten gearbeitet.].
Die Technik einfach mal vergessen
An dieser Stelle höhrt meine Kritik an der DMC-GF3X aber auch schon auf. Nachdem ich nach etwas Gefluche die Einstellungen dann gefunden habe, blieb ich einfach im Kreativmodus “Retroâ€, der irgendwie sehr nett aussah und brachte das Aufnahmeformat ins Quadrat und fotografierte einfach. Das Gute ist ja, bei so einer Kamera muss man auch nicht andauernd die Einstellungen verändern.
Die Kamera hat es geschafft, dass ich die Technik ab diesem Punkt einfach vergessen konnte und Fotos gemacht habe. Klar, wie immer stört es mich, dass kein Sucher da ist, dafür ist die Kamera aber wirklich klein und sehr leicht. Man kann sie sich über die Schulter hängen und spürt sie nahezu nicht.
Qualität
Die Bildqualität ist für meinen Geschmack und eine Micro FourThirds-Kamera super. Ich habe leider keinerlei Fotos bei Dämmerlicht machen können und kann daher nichts zur ISO-Leistung sagen. Das Objektiv ist schön klein und fährt nur beim Anschalten der Kamera etwas aus, ist aber total okay. Was mir besonders gut gefällt und ich bisher so noch nie gesehen habe, ist die Möglichkeit direkt am Objektiv zu zoomen. Das funktionierte sehr intuivitiv, auch wenn ich den Hebel das ein oder andere Mal mit dem Scharfstellhebel verwechselte.
Zum Schluss habe ich dann aber doch noch einen Kritikpunkt: Auslösegeräusch. Ich habe den Ton komplett ausgeschaltet und es war immer noch ein sehr lautes Klack beim Auslösen zu hören. Ich kann mir nicht erklären wieso die Kamera hardwareseitig klacken sollte und ich sehe auch keinen Sinn darin, dass Geräusch softwareseitig zu erzeugen, wenn ich den Ton deaktiviere. Das stört mich in der Öffentlichkeit dann nämlich schon sehr.
Fazit
Alles in allem eine tolle, kleine Kamera, die sich gut jederzeit dabei haben lässt und Spaß macht. Für mich allerdings keine Option, weil sie eine Lücke füllt, die ich nicht zu füllen habe. Wenn euch eine DSLR zu groß und zu schwer ist, es aber doch etwas mehr sein soll als eine einfache Kompaktkamera und ein weiteres Objektiv zum Wechseln auch mal nett wäre, dann könnte die Lumix DMC-GF3X genau das richtige für euch sein. Ihr könnt sie hier über meinen Amazon Partnerlink vorbestellen und mich damit sogar noch unterstützen. Zwei Fliegen mit einer Klappe. :)
Nachfolgend gibt es noch meine Herbstbilder. Out of Cam.
I never give it much thought on what I do, I just have a strong passion for capturing emotion and documenting a moment to tell a story. I don’t start my day out to try and produce art I just leave my house with my camera in my hand and simply document as I see.
Nachdem Adobe die neue Nachschärf-Funktion vorgestellt hat konnte man überall die WOWs und OHs hören. Jeder staunte ob der Magie dieser Funktion. Es ist technisch gesehen auch wirklich ziemlich brilliant und zukunftsweisend. Allerdings möchte ich dabei auch die Frage stellen, ob ein schärferes Foto auch gleich ein besseres Foto ist?
Ich glaube nicht. Zumindest nicht pauschal. Sicher, es gibt Bereiche in der Fotografie, da muss ein Foto scharf sein, sonst verliert es an Wert. In vielen Genre aber ist die technische Umsetzung nur Mittel zum Zweck und Perfektion manchmal der falsche Weg.
Obiges Foto von Robert Capa (via via) wurde mit der neuen Adobe Technik nachgeschärft. Ist es dadurch ein besseres Foto geworden? Sagt es mehr aus? Ich finde nicht. Ich behaupte sogar das Gegenteil und sage, es ist schlechter geworden. Das obere Foto zeugt von Bewegung, von Hektik, von Gefahr, Angst und Mut. Da passiert etwas und es wird eine Stimmung erzeugt. Unteres lässt vielleicht mehr Details erkennen, aber verliert genau dadurch an Emotion. Christoph schreibt, dass Capa, laut Software-Analyse, die Kamera erst still gehalten und dann im letzten Moment bewegt hat. Was, wenn es Absicht war?
Ich finde neue technische Errungenschaften auch großartig und bin begeistert, aber wir dürfen dabei nie vergessen, dass die technische Umsetzung nur einen Bruchteil eines guten Fotos ausmacht und uns auch nicht in jeder Situation den Arsch retten kann.
If you think that you’re photos are going to be better in the future because you don’t have to pick the moment or focus on your subject, you’re entirely wrong. These technologies are truly amazing, revolutionary and will continue to change the face of photography as we know it.
Es geht um die neue Lytro-Kamera, die es ermöglicht den Fokus in der Nachbearbeitung zu setzen. Chase Jarvis macht darauf aufmerksam, dass es zwei Arten von Fokus gibt. Technischen Fokus und Fokus im weiteren Sinne. Weise Worte.