The Looking Glass

Disney Parks as seen through the eyes of selected photographers from around the world.

Tolles Projekt!

America: E Pluribus Unum (Out of Many, One)

Craig Semetko:

Documenting America from the 4th of July in Independence, CA to Inauguration Day in Washington DC…and (mostly) everything in between.

Meine Unterstützung ist ihm sicher.

Ergebnisse des Fotoprojekts “Stille Post” von Birgit Engelhardt online

Christoph Boecken:

Birgit Engelhardt rief vor etwa einem halben Jahr zu einer kleinen Fotoaktion namens “Stille Post” auf. Sie fing mit einem Foto an, der nächste Teilnehmer pickte sich einen Aspekt aus dem Motiv heraus und machte damit ein neues Foto. Und so weiter und so fort.

Eine super gute Idee, die völlig an mir vorbei ging und ein wirklich tolles Ergebnis gebracht hat.

Was passiert, wenn man Einmal-Kameras in der Öffentlichkeit auslegt?

Keine abgefahren neue Idee, aber immer wieder sehr schön. (via)

Minimal 100: Ein Foto-Projekt mit dem iPhone von Martin Gommel

Martin Gommel:

Es hat sich gelohnt. Ãœber die Dauer der Zeit hatte ich den Eindruck, dass meine Minimal-Fotos besser wurden. Ich bekam einen Blick für Strukturen, natürliche Kontraste und fand an vielen Stellen, die ich zuvor nie beachtet hätte, die besten Fotogelegenheiten.

Schönes Fotoprojekt mit schönen Fotos. Gratulation an Martin, dass er es durchgezogen hat. Mein Herbst 100, was ja von ihm inspiriert wurde, war eher so eine mittelgute Idee, weil 100 Fotos da einfach zu viele waren und die Zeit zu kurz. Würde mir aber gerne demnächst ein neues Projekt suchen, das zeitlich nicht so eingeschränkt ist.

Aber jetzt ab zu Kwerfeldein und Martins minimal Fotos durchschauen!

Fotoprojekt „Zitate“ – Im Gespräch mit Simon Baer und Daniel Schmitt

Hallo Simon, hallo Daniel. Stellt euch doch am Besten einfach mal kurz vor. Wer seid ihr, wo kommt ihr her, was macht ihr so in eurem Leben?
Beide sind wir (noch) Schüler der 13. Klasse an einem technischen Gymnasium in unserer Heimatstadt Ludwigsburg. Wo es uns später zwecks Studium hin verschlägt ist allerdings noch völlig offen. Unser größtes Hobby ist natürlich die Fotografie, ihr widmen wir so viel Zeit wie nur möglich – sei das für Fototouren oder für Aufträge, die wir bekommen.

Ihr betreibt zusammen das Fotoprojekt „Zitate“. Erzählt doch mal was es damit auf sich hat, wie lange es schon läuft und wie lange es noch laufen soll.
Generell kann man sagen, dass wir Zitate eigentlich schon immer interessant fanden, da man sie doch meistens auf irgendeinen Teil seines eigenen Lebens beziehen kann und gute Zitate sogar zum (um-) denken anregen können. Wir hatten sowieso Lust auf ein gemeinsames Projekt, also dachten wir uns: „Warum nicht ein Fotoprojekt starten, dass diese Botschaften und Lebensweisheiten auf Fotos transferiert, das Zitat mit einem Foto untermauert?“

Angefangen damit haben wir im Sommer 2010 – kurz vor den Sommerferien hatten wir genug Zeit zu recherchieren und zu fotografieren, es gab Tage an denen wir gleich drei Fotos gemacht haben! Mittlerweile läuft das Fotoprojekt also schon über ein Jahr. Leider hatten wir besonders in den letzten Monaten nicht mehr allzu viel Zeit dafür – die 13. Klasse nimmt einen eben doch sehr in Anspruch.
Eine zeitliche Beschränkung haben wir uns nicht gesetzt – wir machen das ganze solange wir Lust & Ideen haben.

Auf vielen Fotos aus dem Projekt sind Menschen zu sehen. Sind das Freunde von euch oder engagiert ihr Models?
Models haben wir bisher nicht engagiert, sowohl das hübsche Mädchen auf der Wiese als auch der nette Herr in der Dusche sind Freunde von uns. Teilweise sind wir (bzw. Teile von uns) aber auch selbst auf den Fotos zu sehen.

Macht ihr regelmäßig neue Fotos für das Projekt oder geht das eher so nach Lust und Laune?
Anfangs hatten wir uns vorgenommen, mindestens 1x pro Woche ein neues Foto zu veröffentlichen, aber besonders in den letzten Monaten ist das leider absolut nicht möglich. Denn wie schon erwähnt nimmt uns die Schule sehr in Anspruch.

Besonders die Recherche nach guten Zitaten und passenden Umsetzungen braucht verhältnismäßig viel Zeit, die Aufnahme des Fotos ist dabei der kleinste Teil.

Wenn man die Fotos so sieht erinnern sich mich etwas an so Spruchkarten, die es oft in Buchhandlungen zu kaufen gibt. Plant ihr irgendwas kommerzielles? Vielleicht ein Buch?
Anfangs dachten wir daran ehrlich gesagt gar nicht, das Fotoprojekt war mehr „für uns“ gedacht. Es häufte sich aber die positive Kritik von vielerlei Seiten und immer wieder wurde uns die Frage gestellt, ob wir das ganze schon in Postkarten-, Buch- oder Kalenderform verkaufen, leider mussten wir immer verneinen.

Mittlerweile haben wir aber großes Interesse daran, doch ein konkreter Plan fehlt noch.

Habt ihr im Laufe des Projekts etwas gelernt, das ihr bei einem neuen Fotoprojekt anders angehen würdet?
Bei einem neuen Fotoprojekt würden wir uns gleich zu Beginn zwei Fragen stellen „Wie viel Zeit benötige ich dafür“ und „Wie viel Zeit habe ich dafür“. Wir haben das Projekt gestartet, als wir sehr viel Zeit hatten, dass sich das irgendwann auch wieder ändern könnte, hatten wir nicht bedacht. Deshalb konnten wir unser Ziel, 1x pro Woche ein Foto zu veröffentlichen leider nicht einhalten – trotzdem machen wir weiter wann wir können und haben nach wie vor großen Spaß daran!

Vielen Dank für eure Zeit und noch viel Spaß weiterhin mit dem Fotoprojekt „Zitate“.

(Hier findet ihr die Webseiten von Simon und Daniel.)

Fotoprojekt: Herbst 100

Vor kurzem habe ich entdeckt, dass Martin Gommel eine Serie mit 100 Fotos zum Thema “Minimal” bei Instagram angefangen hat. Ich fand die Idee gut einfach den Fotos die Titel Minimal 100, Minimal 99, usw zu geben und so den Countdown runter zu zählen.

Inspiriert davon habe ich meine eigene 100er Serie zum Thema Herbst angefangen. Ich habe keine Ahnung ob ich es schaffe während des Herbsts 100 Fotos mit Instagram zu eben diesem Thema auf zu nehmen, die alle auch irgendwie gut aussehen, aber ich freue mich darauf es zu versuchen und es ist eine tolle Herausforderung.

Wenn es klappt habe ich am Ende eine schöne Fotoserie mit quadratischen Herbstfotos. Finde ich total gut. Würde sich sicher auch schön als kleines Fotobuch machen. Das schöne an so einer Aufgabe ist, dass man für eine gewisse Zeit eine fotografische Aufgabe hat und gezielt nach etwaigen Motiven sucht und immer mit offenen Augen durch die Welt läuft.

Ihr findet mich auf Instagram als _martinwolf und ich poste die Fotos auch immer auf Twitter.

Sonic Iceland, Portrait über die isländische Musikszene

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Kai Müller wird dieses Jahr zusammen mit seinem Kumpel Marcel ein umfangreiches Portrait über die isländische Musikszene machen.

Sie werden nach Island reisen und dort versuchen in eine der vitalste und besten Musikszenen Europas einzutauchen. Geplant ist mit den Musikern in Kontakt zu kommen, sie beim Leben, Arbeiten, Feiern und natürlich beim Musik machen zu begleiten. Die ganze Reise, sowie die Gespräche und die Stimmung wollen die beiden fotografisch festhalten und durch Texte und Videomaterial ergänzen. Außerdem ist eine große begleitende Website geplant. Anschliessen steht sogar die Veröffentlichung als Buch auf dem Plan.

Alles in Allem ein großartiges (Foto-)projekt, dem ihr auf jeden Fall folgen solltet. Und das könnt ihr derzeit ganz einfach natürlich über Kai’s Blog Stylespion.de oder direkt über den Twitter Account zum Projekt: @soniciceland

Fotograf Markus Schwarze im Interview zu seinem Fotoprojekt „Picture of the Day“

Durch den Pool der visuelleGedanken Flickr Gruppe stolperte ich in letzte Zeit immer und immer wieder über die Portraits von Markus Schwarze.

markus_schwarzeDann schaute ich mal genauer nach wer Markus ist und was er da macht. Es stellte sich heraus, dass Markus ein Fotoprojekt am Laufen hat, bei dem er jeden Tag ein Foto macht. Kurzerhand schrieb ich ihn an und fragte ihn ob er Lust hätte ein wenig über das Projekt zu sprechen. Ich stellte ihm ein paar Fragen, die ihr nun hier lesen könnt. Viel Spaß damit!

Martin Wolf: Hallo Markus, stell dich doch meinen Lesern erstmal kurz vor.
Markus Schwarze: Hallo Martin, erst einmal vielen Dank für die Einladung. So nun will ich mich mal vorstellen. Meine Name ist, wie schon geschrieben, Markus Schwarze. Ich bin mittlerweile 31 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Töchter (5 und 7 Jahre). Hauptberuflich arbeite ich als Teamleiter (Softwareentwicklung) in einer großen Werbeagentur und kümmere mich dort um die Entwicklung von Projekten wie z.B. Onlinekonfiguratoren, Online-plattformen. Das arbeiten bringt mir dort sehr viel Spaß, hat aber auch eine Kehrseite. Ich bin ein Mensch der gerne sieht was er gemacht hat,  was in meiner normalen Tätigkeit als Softwareentwickler nicht immer möglich ist. Zur Fotografie kam ich mit etwa 12 Jahren, als ich das erste mal die Kamera von meinem Vater (Canon AT-1) in der Hand hatte. Ich sollte ein Foto von meinem Vater und meiner Mutter machen. Der Urlaub war für mein Vater gegessen, da ich die restlichen 2 1/2 Wochen mit der Kamera rumhantiert habe. Leider hat sich das nach dem Urlaub, als wir die Bilder vom Entwickler abgeholt haben, als Fehler herausgestellt – es waren nicht viele Bilder dabei die „fürs Familienalbum“ taugten. Das sollte sich aber schnell ändern. Mein Vater hat mir die Kamera überlassen und sich selber eine neue (keine Ahnung mehr welche) gekauft.

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Was ich als sehr hilfreich fand, war das mir mein Vater ein Objektiv gekauft hat – eine 50mm Festbrennweite. Ich habe bis vor 2 Jahren immer noch Analog fotografiert, nicht weil ich ein Gegner von Digitalem-Zeug bin, sondern weil ich Angst hatte, das die gemachten Bilder auf der Festplatte verschwinden. Für mich ist die Fotografie eine art Dokumentation. Ob diese nun „künstlich“ (Fineart, bzw. viel EBV) oder wirklich realistisch ist, spielt dabei für mich keine Rolle. Ich bin nun vor 2 Jahren auf eine Digitale Spiegelreflex umgestiegen – die Canon EOS 450D. Die Kamera ist wirklich nicht schlecht. Ich habe jedoch relativ schnell (2 Monate) gemerkt, das die 450D nicht reicht. Ich habe mich relativ schnell für die Vollformatkamera EOS 5D entschieden. Diese Kamera bietet einfach alles, was ich zum fotografieren brauche – nicht mehr und nicht weniger.

Zum kompletten Artikel →

Zoomyboy sucht Models für neues Fotoprojekt

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Den heutigen Sonntag möchte ich mal nutzen um auf das neue Fotoprojekt vom Zoomyboy Manfred hinzuweisen. Es heißt SISTERS.BROTHERS. Dabei geht es um folgendes:

Unterschiede, Gemeinsamkeiten, Momente, Geschichten erzählen und Szenen festhalten, das möchte ich mit SISTERS.BROTHERS Fotografisch erreichen. Also jeder der eine Schwester oder einen Bruder hat und meint er muss bei diesem Fotoprojekt einfach dabei sein, kann daran Teilnehmen, einfach eine Email (manfred(ät)zoomyboy.com) an mich.

Bevor ihr euch aber bei diesem Fotoprojekt anmeldet möchte ich euch warnen, es wird hier keine Schmusebilder bzw. die gewohnten 08/15 Bilder geben, es werden sagen wir mal, andere Bilder sein. Nicht nur von den Posings und den Locations sondern auch bei der Bildbearbeitung.

Also wenn ihr Lust habt Teil dieses Fotoprojekts zu werden, meldet euch doch einfach bei Manfred. Wird sicher ne tolle Sache! :)