Panasonic Lumix DMC GX1 bei dpreview.com

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Just Posted: Panasonic Lumix DMC-GX1 hands-on preview and video. We’ve spent a few days with the Panasonic Lumix DMC-GX1, the long-awaited successor to the popular GF1.

Kurzes Videoreview zur GX1.

Erste Eindrücke der Fuji X10

Luminous Landscape:

The X10 fits beautifully in ones hand, in large measure because it isn’t too small. I started this report with a discussion of how all camera designs are based on a series of trade-offs by their maker; sensor size vs image quality being paramount. Fujifilm has taken a path with the X-10 that calls for the largest possible sensor in a sort-of-pocketable camera, along with a fast lens of moderate range and a usable optical finder.

Gutes, relativ technisches, Review zu Fujifilm x10.

Sponsor: Kelly Moore BOY Fototasche von Photoqueen.de

Schon vor Ewigkeiten liebäugelte ich mit der BOY Fototasche von Kelly Moore. Zu haben war die Tasche aber nur als Import aus den USA. Irgendwann stellte sich dann heraus, dass Photoqueen ein Reseller in Deutschland ist. Hervorragend dachte ich mir!

Bis ich die Tasche dann wirklich in meinen Händen halten konnte, sollte dennoch ein gutes halbes Jahr vergehen. Aber jetzt habe ich sie mir gekauft und bin super zufrieden. Sie sieht in echt wirklich sehr gut aus[1. Ich habe die braune Variante genommen.].
Die Tasche ist größer als erwartet, was sich aber nicht als Problem heraus stellte. Ich trage sie jeden Tag mit mir rum und in ihr mein 13” MacBook (bald 15”), einen Schirm, die x100 und ein bisschen Kleinkram. Für den kleinen Einkauf in der Mittagspause ist auch immer noch genug Platz.

BOY kann sowohl als ein Zwischending zwischen Laptop-Alltagstasche und Fototasche, sowie auch als reine Fototasche dienen. Die Fächer im Inneren der Tasche können ganz einfach durch Trennteile in ihrer Größe angepasst oder komplett entfernt werden. Ich habe derzeit ein großes Fach für das MacBook und ein kleines für die x100. Der Rest dient als normale Tasche.

Es gibt noch zwei weitere kleine aufgesetzte Fächer und ein breites, flaches Fach an der Vorderseite, die mit Reissverschluss geschlossen werden können. Auf der Rückseite ist ein weiteres Fach, das magnetisch geschlossen wird und in dem ich immer meinen Kindle habe. Der ist schön flach, stört nicht und ich komme immer schnell ran.

Ich dachte anfangs, es könnte eventuell in die Tasche rein regnen, weil sie keinen Reissverschluss für das Hauptfach bietet und die Klappe nur durch Magneten geschlossen wird. Das hat sich aber zum Glück nicht bewahrheitet. Dennoch wäre ein Reissverschluss unter der Klappe schön. Einfach der Sicherheit und des besseren Gefühls wegen. Das ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt.

Fazit ist, ich bin wirklich sehr zufrieden, auch wenn sie mit 189€ nicht unbedingt ein Schnäppchen ist.

Photoqueen hat übrigens auch andere Taschen, wie zum Beispiel die sehr beliebte und schwierig zu bekommende Incase Ari Marcoplous im Angebot. Weiterhin gibt’s den Shootsac Basic gerade als Weihnachtsspecial. Zugreifen!

Review: Panasonic Lumix DMC-GF3X

Vergangenes Wochenende habe ich die Pansonic Lumix DMC-GF3X (Partnerlink) auf eine kleine Fototour ausgeführt. Ich hatte vorher keine Ahnung was die Kamera kann oder was sie können sollte. Ich bin also einfach zusammen mit Melanie los und habe ganz unbedarft drauf los fotografiert.

Erster Eindruck: Gut!

Die Lumix DMC-GF3X[1. Mein Gott, diese Namen kann sich doch keiner merken. ich tippe ihn gerade von der Verpackung ab.] ist eine Mico FourThirds Kamera mit 12,1 MP und Wechselobjektiven. Ich hatte das 14-42mm f/3,5-5,6 Kitobjektiv dabei.
Die Lumix kann auch Video aufnehmen – das habe ich aber nicht ernsthaft getestet.

Touchscreen und Benutzerführung

Wie schon andere Panasonicmodelle hat auch dieses hier einen Touchscreen. Ich kann mir nicht helfen, ich finde das nicht gut. Er reagiert nicht immer so, wie er soll und manchmal löst man ihn aus Versehen aus. Wenn man die Touchscreenqualität eines iPhones gewohnt ist, fühlt sich alles andere einfach nur bescheiden an.
Alle Menüs und Einstellungen sind über Toucheingabe sowie auch über die klassische Eingabe mit Knöpfen und Rädern zu erreichen. Das führt teilweise dazu, dass ich überfordert war was ich denn nun nutzen sollte oder möchte. Abgesehen von dieser Schwierigkeit gibt es gefühlt 1000 Menüs und Einstellungen, die jeweils anders zu erreichen und nicht durchgehend gleich zu bedienen sind. Das ganze Menü und seine Führung ist inkonsistent und einfach nicht durchdacht. Das ist leider etwas, das mir immer und immer wieder bei Kameras auffällt. Es wird versucht jedes Feature und jede Kleinigkeit irgendwie in die Kameras zu stopfen und dann irgendwie einstellbar zu machen und am Ende wird es so verwirrend, dass niemand mehr durchblickt. Nur um am Ende noch ein weiteres Feature auf den Karton schreiben zu können.
Klar, es gibt Anleitungen, aber wenn sich mir das Menü nicht von alleine erschliesst, ist in meinen Augen da was schief gelaufen. Da gibt es deutliches Verbesserungspotential. Nicht nur bei Panasonic[2. Nicht umsonst wird an anderen Bedienkonzepten gearbeitet.].

Die Technik einfach mal vergessen

An dieser Stelle höhrt meine Kritik an der DMC-GF3X aber auch schon auf. Nachdem ich nach etwas Gefluche die Einstellungen dann gefunden habe, blieb ich einfach im Kreativmodus “Retro”, der irgendwie sehr nett aussah und brachte das Aufnahmeformat ins Quadrat und fotografierte einfach. Das Gute ist ja, bei so einer Kamera muss man auch nicht andauernd die Einstellungen verändern.

Die Kamera hat es geschafft, dass ich die Technik ab diesem Punkt einfach vergessen konnte und Fotos gemacht habe. Klar, wie immer stört es mich, dass kein Sucher da ist, dafür ist die Kamera aber wirklich klein und sehr leicht. Man kann sie sich über die Schulter hängen und spürt sie nahezu nicht.

Qualität

Die Bildqualität ist für meinen Geschmack und eine Micro FourThirds-Kamera super. Ich habe leider keinerlei Fotos bei Dämmerlicht machen können und kann daher nichts zur ISO-Leistung sagen.
Das Objektiv ist schön klein und fährt nur beim Anschalten der Kamera etwas aus, ist aber total okay. Was mir besonders gut gefällt und ich bisher so noch nie gesehen habe, ist die Möglichkeit direkt am Objektiv zu zoomen. Das funktionierte sehr intuivitiv, auch wenn ich den Hebel das ein oder andere Mal mit dem Scharfstellhebel verwechselte.

Zum Schluss habe ich dann aber doch noch einen Kritikpunkt: Auslösegeräusch. Ich habe den Ton komplett ausgeschaltet und es war immer noch ein sehr lautes Klack beim Auslösen zu hören. Ich kann mir nicht erklären wieso die Kamera hardwareseitig klacken sollte und ich sehe auch keinen Sinn darin, dass Geräusch softwareseitig zu erzeugen, wenn ich den Ton deaktiviere. Das stört mich in der Öffentlichkeit dann nämlich schon sehr.

Fazit

Alles in allem eine tolle, kleine Kamera, die sich gut jederzeit dabei haben lässt und Spaß macht. Für mich allerdings keine Option, weil sie eine Lücke füllt, die ich nicht zu füllen habe.
Wenn euch eine DSLR zu groß und zu schwer ist, es aber doch etwas mehr sein soll als eine einfache Kompaktkamera und ein weiteres Objektiv zum Wechseln auch mal nett wäre, dann könnte die Lumix DMC-GF3X genau das richtige für euch sein.
Ihr könnt sie hier über meinen Amazon Partnerlink vorbestellen und mich damit sogar noch unterstützen. Zwei Fliegen mit einer Klappe. :)

Nachfolgend gibt es noch meine Herbstbilder. Out of Cam.

Mehr lesen

Obama Through the Lens

Als ich euch nach Fotografenfilmen fragte ging es mir in erster Linie um Spielfilme. Als ich aber dann angefangen habe die Liste zu schreiben und mich etwas informiert habe, sind es jetzt vor allem die Dokumentationen, die meine Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Als erstes sah ich Obama Through the Lens. Ein Kamerateam begleitet Pete Souza, den offiziellen White House Fotografen in seinem Alltag. Eine tolle Doku mit vielen Einblicken hinter die Kulissen und null Technikgelaber. Viele Fotos gibt es übrigens auch auf Flickr zu sehen.
Pete scheint übrigens ein super sympathischer Typ zu sein, der trotz seiner ehrenvollen Aufgabe total auf dem Boden geblieben zu sein scheint. Seine Fotos werden Geschichte schreiben und ich glaube der Job macht riesig Spaß, wenn gleich er aber auch sehr hart ist.

Ich will jetzt auch gar nicht zu viel erzählen – schaut euch den Film lieber selbst an. Gerne hätte ich Pete Souza und Barack Obama noch länger zugesehen.
Absolute Empfehlung!

Fuji x100 Review von Ryan Brenizer

Ryan Brenizer:

You know a camera is fun when it wants to make you take photographs even if you know the composition is garbage, just because the act of taking a photo gives you enjoyment. That’s how we all start when we pick up our first camera, but we lose that joy somewhere along the way as we start drilling down to improve our portfolio or do “serious work” with our cameras.

Ich kann nicht genug von dieser Kamera bekommen und lese immer und immer wieder Reviews, obwohl ich sie ja schon habe, einfach weil es Spaß macht und mich die Meinungen und Fotos von anderen interessieren.

Ryan Brenizer hat ein schönes Review geschrieben und zeigt auch anhand von Fotos, was die x100 drauf hat, wenn es der Fotograf drauf hat. Sehr schön!

That, in a nut shell, is the Fuji x100.

Linhbergh Nguyen:

Is the Fuji X100 the perfect camera? Nope. It’s far from it. But what it does offer is something intangible.

Think of the camera like finding the one –the love of your life. Your chosen mate won’t be perfect, but because you’ve fallen in love with who they are, those imperfections are overlooked and, in the end, you end up with endless days of joy.

That, in a nut shell, is the Fuji Film X100.

Sehr schönes, nicht technisches, Review der Fuji x100 mit sehr sehr schönen Fotos.

Review: Instragram-Fotobuch von blurb

blurb bietet eine Anbindung an die Instagram API und damit ist es ein Kinderspiel ein Fotobuch mit den eigenen Instagramfotos zu erstellen. Und weil das so einfach ist, habe ich das mal gemacht.

Aus irgendwelchen Gründen funktionierte der Zugriff der blurb Onlineoberfläche auf Instagram im Safari nicht – mit Firefox klappte das dann aber bestens. Die Erstellung des Buchs ist simpel und selbsterklärend. Es gibt verschiedenene Seitenlayouts und ich bin mir nicht sicher ob man sogar die Bilder frei anordnen kann. Insgesamt finden 59 Fotos Platz im Buch – das kann man aber auch erweitern. Ich wollte ganz simpel ein Bild pro Seite, zentriert und auf dem Cover einfach nur eine Zeile Text. Alles machbar. Super! Nur die Anordnung der Covertextzeile in der vertikalen Mitte war etwas frickelig. Ich entschied mich für das Softcoverbuch, aber mit dem matten Premiumpapier. Ich bin nicht so ein Fan von glänzendem Fotopapier, gibt es aber auch.

Zahlungsabwicklung lief über Paypal ohne Probleme. So wünsche ich mir das. Das Buch sollte am 26. bei mir ankommen, war aber schon gestern (24.) da. Perfekt!

Die Qualität des Papier gefällt mir rein subjektiv gut, das Buch ist gut verarbeitet und kam sicher verpackt. Leider ist das Buch außen glänzend, was mir nicht bewusst war und ich wohl auch nicht hätte ändern können. Die Qualität der Fotos ist gut. Klar ist, dass es hier und da mal pixelig wird, je nach Stärke des Bearbeitung der Bilder. Es sind halt Instagramfotos in geringer Auflösung. Aber dafür ist das alles genau richtig. Es ist schön diese Art Tagebuch in der Hand zu halten.

Gekostet hat mich der Spaß übrigens inkl. Versand 21,40 €. Ein guter Preis, wie ich finde und das wiederhole ich gerne.

iPhone-App-Review: Luminance

Vor kurzem machte Besim auf Twitter auf die iOS App Luminance aufmerksam. Eine weitere App die sich der Fotobearbeitung auf dem iPhone und iPad verschrieben hat. Zuerst dachte ich, oh nein, bitte nicht noch eine App mit den immer gleichen Filtern und Funktionen. Da ich aber einiges auf Besims Meinung gebe, habe ich die App kurzerhand für schlappe 79 Cent geladen und mir mal genauer angeschaut. Und was soll ich sagen? Sie ist hervorragend und derzeit wohl die beste App wenn es um Fotobearbeitung auf dem iPhone geht. Alles was ich sage bezieht sich nur auf die iPhone-Version, da ich die iPad-Variante noch nicht getestet habe.

Die App sieht gut aus und alle Bedienelemente und Funktionen sind durchdacht. Melanie nannte es Lightroom für’s iPhone und da hat sie auch nicht ganz unrecht. Klar, die Funktionen sind geringer, und doch kommt es gerade in Sachen Bearbeitungsmöglichkeiten dem großen Vorbild für die Limitierungen von iOS schon sehr nahe.

Fotos können mit der App selbst gemacht oder in die Bibliothek geladen werden. Für mich ist die App eine reine Bearbeitungsanwendung weswegen ich über ein paar fehlende Funktionen bei der Fotoaufnahme hin weg sehen kann. Zumindest die Möglichkeit Fokus und Lichtmessung wie in Camera+ einzeln zu setzen wäre gut.

Nach Laden oder Aufnahme hat man das Foto in der Bibliothek und kann es bearbeiten. Man hat die Möglichkeit einfach einen fertigen Filter anzuwenden oder selbst Hand an zu legen. Die Filter sind übrigens alle mit den Einstellungsmöglichkeiten der App entstanden und können so exakt reproduziert werden. Handling bei der Bearbeitung ist großartig und die Möglichkeiten unendlich. Sogar Funktionen wie Teiltonung oder das individuelle Anpassen von den verschiedenen Farben in Hinblick auf Tonung, Sättigung und Helligkeit sind möglich.

Zudem fungieren die Einstellungen wie Ebenen und ergeben unterschiedlich angeordnet andere Ergebnisse.
Außerdem nett ist die Ansicht der Schritte und die Möglichkeit jederzeit wieder an einen vorherigen Punkt in der Bearbeitung zurück zu springen. Abgesehen davon kann jede Bearbeitungsebene jederzeit de- und wieder aktiviert wird.

Zu guter letzt kann das Foto dann aus der App heraus in die Camera Roll gespeichert, auf Facebook gepostet, per E-Mail versandt, kopiert oder gedruckt werden. Das Foto bleibt in der Bibliothek und Bearbeitungseinstellungen können kopiert und auf andere Fotos angewandt werden.

Was ich mir für die Zukunft wünsche:
Das schon genannte Feature bei der Fotoaufnahme wäre super. Vielleicht auch die Möglichkeit ein Gitter einzublenden. Aber das ist eigentlich nur Nebensache. Wirklich gut wäre die Möglichkeit Fotos beschneiden und eventuell drehen/spiegeln zu können. Weiterhin würde ich mir wünschen, dass man direkt aus der App auf Twitter posten kann. Ich denke das Problem ist derzeit, dass die Entwickler nicht die finanziellen Mittel haben einen eigenen Server zum Hosten der Bilder zu betreiben oder es auch gar nicht wollen. Ich hoffe sehr, dass sobald eine Anbindung an den Twitter eigenen Bilderservice möglich ist, diese auch integriert wird.
Eine weitere tolle Funktion wäre die eigene Bearbeitung als Filter/Preset speichern zu können. Wäre einfacher als die Einstellungen eines Fotos auf andere zu übertragen – zumindest dann, wenn die Bibliothek voller wird.

Alles in Allem ist die App aber schon großartig, vor allem wenn man bedenkt, dass sie gerade erst diesen Monat das Licht des App Stores erblickt hat. Ich bin sicher da kommen noch ein paar ganz feine Sachen. Die App ist also sowohl für denjenigen geeignet, der schnell einen Filter anwenden will als auch für den, der eine detailliertere Bearbeitung auch am iPhone vornehmen will. Ich zähle mich je nach Laune und Foto zu beiden Gruppen.

Also nichts wie in den App Store und diese fantastische App für winzige 79 Cent einsacken. Klare Kaufempfehlung!

Sponsor: EnjoyYourCamera

EnjoyYourCamera.com war so freundlich mir einen Blackrapid SnapR 35 zuzuschicken, den ich jetzt einige Wochen getestet habe. Vielen Dank dafür!

Der SnapR 35 Gurt kommt mit einer kleinen Kameratasche, in der man eine Kompakte wie die Ricoh GR DIGITALL III drin verstauen könnte, während man unterwegs ist. Wie schon Zack Arias, über dessen Empfehlung ich überhaupt auf den Gurt aufmerksam wurde, finde ich die Tasche überflüssig. Habe sie nicht ein mal benutzt.

Der Gurt an sich ist großartig. Die Kamera, in meinem Fall bisher immer die x100, kann einfach auf Höhe der Hüfte baumeln und wenn ich ein Motiv oder eine spannende Szene entdeckt, greife ich zur Seite, packe die Kamera, ziehe sie am Gurt hoch und drücke ab. Perfekt.
Ich kann jetzt verstehen auch aus eigener Erfahrung sagen, diese Art Gurt ist großartig und sollte wirklich jeder haben. Egal ob für die große DSLR (muss ich mir noch anschaffen) oder für eine kleinere Kamera. Für die großen gibt es noch andere Gurte, auch mit Drahtseil innen, wegen der Sicherheit.

Aber zurück zum 35er. Es gibt leider keine Anleitung, wie man den Gurt am unteren Metallteil sicher befestigt. Nach genauerem Anschauen des oberen Bildes habe ich es dann aber doch alleine hinbekommen. :D
Ich hatte vor mit dem SnapR die x100 jeden Tag überall mit hin zu nehmen. Klappte anfangs auch gut, in den letzten Tagen dann nicht mehr so. Das Problem ist, dass ich fast immer einen Rucksack auf habe, da ich mein MacBook jeden Tag mit in die Agentur nehme. Rucksack und der Gurt funktionieren zwar nebenher, aber man hat schon irgendwie immer viel um und fühlt sich etwas voll gepackt.
Aber ansonsten ist er sehr angenehm zu tragen und die Kamera einfach immer einsatzbereit. Wenn das Foto gemacht ist, kann man die Kamera einfach wieder fallen lassen und weiter gehen. Es ist wirklich wirklich sau praktisch. Bei mir dauerte es eine kurze Zeit bis ich mich daran gewöhnt, dass mein Körper rechts quasi ein Stück breiter ist, aber nach dieser Phase fühlt es sich wie ein Teil von mir selbst an. Klingt komisch, aber trifft es ganz gut.
Manchmal wenn man etwas schneller läuft weil man die Bahn noch erwischen will oder so, kann es mal nervig sein, aber nungut, 100% perfekt ist nichts.

Ich bin rundum zufrieden und den Blackrapid SnapR 35 wirklich nur jedem empfehlen. Ich werde ihn demnächst auch mal an der Ricoh testen.

Also ab zu EnjoyYourCamera und das Ding kaufen!