Video: Tipps zum Verstehen von Licht

Ich bin auf sehr schöne Videos von Karl Taylor gestoßen. Dieses hier ist wohl eher für die Fotografiebeginner unter euch gedacht, ist allerdings auch für alle anderen schön anzusehen und manchmal nimmt man ja doch noch irgendwas mit, was man nicht wusste.
Außerdem finde ich seinen Akzent großartig. Da könnt‘ ich Stunden lang zuhören.

Weitere Videos gibt es hier:
http://www.youtube.com/user/GreatPhotographyTips

Karl Taylor macht außerdem Fotografietraining DVD’s:
http://karltaylorphotography.co.uk

Gastartikelserie: Portraitfotografie #5

Nach einer Reihe von Artikeln folgt nun der Letzte aus meiner Serie. Ich habe viel darüber gesprochen was zu beachten ist beim Fotografieren und welche Tricks es gibt. Sicherlich könnte man diese Serie noch beliebig lang erweitern und füllen doch irgendwann liegt es an einem selbst, aus dem was man weiß, etwas zu machen. Man hat ein gewisses Hintergrundwissen und dann liegt es an einem selbst dieses umzusetzen. Zu fotografieren und seinen eigenen Stil zu entwickeln.

3840857868_5156460e8e_oWenn man durch Communitys klickt sieht man häufig die gleichen Bilder und nur wenige die sich von der Masse absetzen, die einem ins Auge stechen. Es gilt also sein eigenes Ding zu machen, sich selbst zu finden und mit Kreativät und Spaß an der Sache aus der Menge raus zu stechen. Oft sehe ich Bilder von Fotografen die mit der Fotografie ihr Geld verdienen und im Umkreis wohnen, dabei fällt mir  auf dass diese den Spaß und die Kreativität an ihrer Arbeit wohl völlig verloren haben. Da sieht man Bilder vor weißem Hintergrund ohne irgendwelche Akzente durch Schatten, sondern mit einfacher Ausleuchtung, die diese dann Teuer verkaufen und da kann man, als Hobbyfotograf, locker mithalten und übertrumpfen. Das Feedback bekomme ich auch von Models.

Also scheut euch nicht andere Perspektiven und Blickwinkel auszuprobieren, versucht einmal komplett aus dem Rahmen zu brechen und macht etwas das niemand erwartet, wichtig dabei ist nur, dass ihr Spaß habt und schon läuft die Sache von alleine!

Mehr lesen

visuelleGedanken.de Designrelaunch

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Für alle Feedleser hier eine kleine Vorschau und hoffentlich ein Anreiz den Blog auch im Browser zu besuchen. :)

Für alle anderen: Ihr seht es ja schon vor euch. Es ist erwachsener, seriöser und professioneller geworden. Das ist kein Zufall, das ist so gewollt und das gibt auch die Richtung vor.

Ich bin sehr zufrieden mit dem neuen Design und hoffe es geht euch da genauso.
Dank geht an Marcel, für immer und immer wieder anschauen und Meinung abgeben.

Solltet ihr noch Bugs oder Ähnliches finden, gebt mir doch bitte Bescheid. Danke!

Ein Blick in die Zukunft: Videos in Printmagazinen

So oder so Ähnlich könnte die Zukunft aussehen. Sehr interessant was sich da gerade tut. Finde es allerdings fraglich, ob es gut ist, wenn in einem Kiosk sich jedes einzelne Cover bewegt. Da würde man ja verrückt.
Dennoch, ich bin gespannt wo das hingeht. Klar ist jedenfalls, dass bewegende Bilder immer mehr Einzug halten. Sei es anstatt normalen Plakaten oder auch hier im Netz. Schaut euch das Video von Alexx Henry unbedingt mal an. Passend dazu gibt es auch einen Blogpost von Alexx. Den habe ich allerdings selbst noch nicht gelesen.

(via)

Die Jahreszeiten

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So langsam aber sicher ist der Sommer vorbei und der Herbst mit seinem prachtvollen Farbenspiel zeigt sich mehr und mehr. Für uns fotografierende Bevölkerung durchaus eine sehr schöne Jahreszeit. Natürlich auch für alle anderen. ;)

Sie bietet besonders im Landschaftsbereich eindrucksvolle Waldlandschaften und das Licht ist oft auf seine eigene Weise besonders. Meine Mutter sagt immer, sie mag den Herbst von allen Jahreszeiten am liebsten und es liegt unter anderem an dem tollen Licht. Sie ist keine Fotografin, falls ihr das jetzt denkt.

Da ich ja eigentlich am liebsten Landschaften und die Natur fotografiere, mag ich den Herbst aus fotografischer Sicht schon sehr gerne. Kann aber schlecht sagen, welche Jahreszeit ich zum Fotografieren am Liebsten mag. Ich finde jede bietet tolle Möglichkeiten und Herausforderungen.
Wobei der Sommer eigentlich gar nicht mal so perfekt ist um draußen Fotos zu machen, wie man ja vielleicht im ersten Moment denken würde. Die Sonne ist oft einfach viel zu stark und die Schatten dadurch zu hart. Aber wie schon gesagt, jede Zeit hat ihre Vor- und Nachteile.

Welche ist euch die liebste Jahreszeit zum Fotografieren?

Lens-Flare.de sucht die schönsten Herbstfotos 09

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Eine schöne Aktion gibt’s derzeit auf Lens-Flare.de. Und zwar hat Steffen eine neue Flickr Gruppe zum Thema Herbst 2009 gegründet. Darin könnt ihr eure schönsten Herbstfotos des aktuellen Jahres zeigen und dann sogar auf eins von drei FotoTV Abos hoffen, die nämlich bis zum 31. Oktober verlost werden.

Mehr Infos gibt’s hier.

Viel Spaß und Glück beim Mitmachen!

Gastartikelserie: Portraitfotografie #4

Diese Woche geht’s wieder pünktlich mit der Gastartikelserie von Martin Holzner weiter. Dies wird der vorletzte Artikel sein. Nachdem es letzte Woche darum ging, was man bei einem Shooting beachten sollte, erzählt er heute von einer Möglichkeit, alle eigenen Ideen unter einen Hut zu bringen. Viel Spaß damit!

Es gab eine Zeit im Sommer, da war ich frustriert. Es standen Shootings ohne Ende vor der Tür, doch irgendwie gab es mir nichts mehr, ich fühlte mich wie ein Haus und Hof Fotograf. Ich benutzte die gleichen Posen, die gleichen Bildausschnitte. Ich habe das abgerufen wo ich wusste, dass es ohne größere Probleme funktioniert. Mit Kunst oder Kreativität hatte das nicht viel zu tun.

Irgendwann kommt einfach der Punkt an dem man selbst merkt, dass sich etwas ändern muss. Man stellt sich Fragen ob es sinnvoll ist komplett ohne Ideen was man machen will, in ein Shooting zu gehen, zumal man das Model ja meist nicht kennt und damit auch nicht unbedingt viel darüber redet oder bespricht was man genau machen will. Wenn man von einem Shooting nach Hause kommt, keinen Spaß hatte und beim Betrachten selbst nur an sich selbst kritisiert, dann sollte man definitiv etwas ändern und den Spaß an der Fotografie wieder suchen, denn ohne werden auch die Bilder nichts. Mehr lesen

Digital Images Studio: FIERO ANIMALS

fiero_animals

FIERO ANIMALS ist ein Studio, dass sich auf die Erstellung und Manipulation von digitalen Bildern spezialisiert hat. Und mir fällt nicht mehr ein als zu sagen: Awesome! Die Arbeiten sind einfach Wahnsinn.

Ihr müsst, aufgrund etwaigen Ladezeiten, zwar etwas Zeit mitbringen, wenn ihr euch das Portfolio anseht, aber es lohnt sich allemal. Also verpasst diesen Kracher nicht:

FIERO ANIMALS

Gastartikelserie: Portraitfotografie #3

Nachdem die letzten beiden Artikel mehr um die Theorie gingen will ich heute einmal ein paar kleine Tipps zum Shooting an sich, den Umgang mit den Models und den Posen geben.

Der Umgang mit dem Model

Das ist wohl das A und O bei einem Shooting, denn wenn euer Model sich nicht wohl fühlt dann sieht man das auch auf den Bildern. Sehr schnell wird sich in ihrem Gesicht eine unzufriedene Stimmung zeigen, man wird sehen wenn es etwas nicht gern macht oder keine Lust hat und damit ist euer Bild nicht so schön, wie es sein könnte.  – Ausser man will diese Stimmung auf den Bildern haben ;-)) – Also was tun? Was vermeiden?  Es gibt gewisse Tricks die es dem Model erleichtern sich wohl zu fühlen.
Zum einem ist es wichtig, dass das Model auch denkt dass ihr wollt das es auf den Bildern gut aussieht. Damit man dies schafft reicht es im Grunde schon wenn ihr dem Model ein paar Haare aus dem Gesicht streicht oder es darauf aufmerksam macht dass ihr hier und da ein Haar wegsteht. Dabei ist es aber nicht einmal unbedingt wichtig dass dies auch in Wirklichkeit der Fall ist. Ungeschickt ist natürlich wenn ihr dem Model gleich mal Dreck vom Hintern wegmacht, aber ich glaube das versteht sich von selbst.
Zum anderem ist es wichtig dass auch die gesprochene Sprache stimmt. Egal wen ihr shootet Kommandos wie „Brust raus, Arsch rein“ lassen jedes Model zweifeln. Auch wenn es vielleicht lachen wird, denkt es unterbewusst an ihre eigenen Makel und wird sich damit auch nicht mehr so wohl fühlen, was man wiederum im Bild sehen wird. Jegliche Kommandos die in irgend einer Weise das Model kritisieren sind also definitiv zu vermeiden, zumal man dies in den aller meisten Fällen auch freundlicher sagen kann. Der typische Spruch „Bauch rein, Brust raus“ zum Beispiel lässt sich ganz einfach mit dem Kommando „Hohlkreuz bitte“ bezwecken. Ein Bitte und Danke tut natürlich auch nicht weh und sorgt bei einem Shooting für eine gute Stimmung. Sollte der Bauch dann immer noch stören, retuschiert ihn in Photoshop mit dem Verflüssigen Werkzeug.

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Fotoblog: one of five

Ja, ich weiß, eigentlich sollte heute der nächste Artikel der Portraitfotografieserie von Martin Holzner erscheinen. Leider hat das nicht ganz geklappt. Er kommt aber morgen.

Solange müsst ihr mit einem weiteren Foto von mir vorlieb nehmen. ;)

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Nicht viele Worte dazu. Ich war letzten Sonntag mit Marcel und Jan auf einer kleinen Fototour, die eigenlich keine richtige war, in Hamburg Blankenese. Ich habe fünf Fotos geschossen. Und davon hat mir eins sogar gut gefallen. :D Und das seht ihr hier.