SONIC ICELAND braucht dringend Unterstützung!

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Vor noch gar nicht allzu langer Zeit habe ich euch schon vom neusten Projekt von Kai Müller berichtet. SONIC ICELAND.

Er und sein Kumpel Marcel Krueger wollen also dieses Jahr nach Island reisen und dort die Musikerszene dokumentieren. Fotos, Videos, Interviews, etc. So könnte man es grob umreißen.
Wichtig ist den beiden wirklich in die isländische Musikszene einzutauchen, die Menschen kennen zu lernen und ein ehrliches Portrait zu erstellen. Denn sie lieben die Musik und machen das alles mit großer Leidenschaft.

Es gab bisher wahnsinnig viel positives Feedback, Kai war schon mal ein paar Tage für einen Kurztrip in Island und irgendwie freuen sich alle auf das Projekt. Die Website ist online und der Twitteraccount läuft.
Doch leider fehlt noch ein wenig der finanzielle Support. Und so stehen die beiden nun vor der Frage ob sie das Projekt vorerst abbrechen sollen, da sie es nicht komplett aus eigener Tasche finanzieren können. Das wäre unglaublich schade und soweit darf es nicht kommen.

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Im Detail geht es um folgenden Support:

Wir suchen dringend entweder einen Hotel-Partner, oder ein Apartment mit Internet, in dem wir vom 03. Juni bis 29. Juni in Reykjavik kostenfrei bleiben können.
Wir sind gerne bereit, diesem Partner entsprechende Werbung zu bieten.

Ihr könnt uns unterstützen, indem ihr uns entweder weiterempfehlt, die passenden Ansprechpartner nennt, oder noch besser: ihnen gleich berichtet, worum es geht und uns dadurch den Kontakt einfacher macht. Uns läuft die Zeit davon.

Darüber hinaus suchen wir natürlich weiterhin Sponsoren, die bereit sind, uns vorab finanziell zu unterstützen. Diese Sponsoren erhalten von uns eine Werbefläche auf der Website.

Ihr erreicht uns unter marcel@sonic-iceland.com und kai@sonic-iceland.com.

Also wenn jemand von euch den beiden auf irgend eine Weise helfen kann, tut es! Ich bin sicher, es wird sich auszahlen.

Mehr zu Sonic Iceland im Web:

Flickrlicious aus der visuelleGedanken.de-Gruppe

Und schon geht’s wie versprochen mit dem zweiten Teil weiter. Viel Spaß beim Anschauen!

Muscle man

summerbreeze

Panorama Planneralm

Urban Nature I

My passion.

spring

Alone

S T A R T 4

#38 Empty

Happy Easter!

.summer

Flickrlicious aus der visuelleGedanken.de-Gruppe

Der letzte Flickrlicious-Artikel ist jetzt schon ungefähr ein Monat her. Die Zeit rennt wirklich. Da es ein wirklich großer Haufen Fotos geworden ist, den ich euch zeigen möchte, werde ich es auf zwei Tage aufteilen. Morgen gibt es dann den zweiten Schwung. Viel Spaß damit!

red flower

Bryce View

The SF Bay

The SF Bay

day ninety-four

andaman sunrise

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three kings & Basel

guillemins II

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Svenja

Schärfentiefe oder Tiefenschärfe? Die Antwort!

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Da ich es selbst gerne mal vergesse, hier ein Erinnerungseintrag für uns alle:

Es heißt Schärfentiefe, NICHT Tiefenschärfe.

Das Wort beschreibt die Tiefe der Schärfe. Damit ist gemeint ob ein großer Bereich scharf ist oder nur ein kleiner. Bei einer offenen Blende von z.b. 1.8 haben wir also eine geringe Schärfentiefe. Bei einer weiter geschlossenen Blende von z.b 11 ist die Schärfentiefe größer.

Tiefenschärfe könnte es heißen, wenn man den Schärfegrad in der Tiefe beschreiben wollte. Das ist mir allerdings noch nie untergekommen.

Krolop-Gerst: DVD-Training Let’s Bounce

Gerade noch erzählte ich davon, dass es in Deutschland bisher eher wenige Fotografen gibt, die einen Blick hinter die Kulissen zu lassen und anhand von Videos etwas zeigen.

Paul Ripke ist wie gesagt ein solcher. Noch aktiver ist hier allerdings Martin Krolop und sein Fotopartner Marc Gerst, der allerdings eher im Hintergrund agiert. Martin ist unter Anderem bei FotoTV und video2brain schon sehr aktiv und jetzt bringt er mir Marc zusammen die erste eigene DVD raus: Let’s Bounce. Da geht es vor allem, wie der Name schon sagt, um die Verwendung und Möglichkeiten der Reflektoren von California Sunbounce.

Nachdem ich nun schon etliche Videos von Martin Krolop gesehen habe, bin ich mir sicher, dass auch diese DVD absolut großartig ist.
Ich nehme mit diesem Eintrag an der Verlosung einer dieser DVD’s teil. Ihr könnt das auch, wie das geht, steht hier. Ansonsten kann man die DVD natürlich auch einfach kaufen.

Einen Einblick in die DVD gewährt Martin ebenso hier:

Hinter den Kulissen: Paul Ripke – Making the shoot

Ich erzähle ja ständig von Chase Jarvis und zeige euch Videos, in denen er uns alle hinter die Kulissen blicken lässt. In Deutschland vermisse ich sowas sehr. Fotografen, die im Social Web mehr tätig sind und auch mal etwas zeigen und preisgeben. Es gibt sie, aber sie sind noch selten.

Einer, der dazu gehört, ist Paul Ripke hier aus Hamburg. Schon mit seiner zwei Staffeln langen Serie „Life of Paul“ hat er einige Aufmerksamkeit bekommen. Und die Videos sind auch wirklich zu empfehlen.
Jetzt läuft seit zwei Tagen die achttägige Reihe „Making the shoot„. Es geht um die Erstellung eines neuen Modekatalogs für Conleys. Paul nimmt uns in dieser Reihe von Anfang bis Ende mit und lässt uns etwas hinter die Kulissen blicken.
Bisher gab es das erste Treffen zwischen Paul und den Mädels von Conleys, bei dem sie die Models ausgewählt und den allgemeinen Stil festgelegt haben, sowie das Styleling-Briefing für den Stylisten in der zweiten Folge.

Sechs Folgen kommen in den nächsten Tagen noch. Ich kann es nur empfehlen und sagen: „Danke Paul!“

Drei mal Aktuelles

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Post von Amazon und Besuch der re:publica

Vor kurzem hatte ich ja schon über meine Gedanken zu einem neuen Toploader geschrieben. Die Zeit wurde nun knapp, da ich ihn nächste Woche in Berlin dringend brauche.
Entschieden habe ich mich dann also für den von Anfang an favorisierten Lowepro Toploader Pro 70 AW. Schaut soweit alles gut aus. Den Regenschutz habe ich mich allerdings noch nicht getraut herauszunehmen, da ich glaube, dass es schwer wird den wieder einzupacken.

Nächste Woche bin ich von Montag bis Freitag in Berlin, unter anderem auf der re:publica, und da wird sich die Tasche dann beweisen müssen.
Ansonsten habe ich mir auch gleich mal noch eine 8GB CF Karte von SanDisk mitbestellt. So habe ich jetzt insgesamt 12 GB. Werde nämlich ohne Speichermöglichkeit sein. Bekomme aber wohl auch noch von Marcel eine 8GB Speicherkarte. Sollte also irgendwie machbar sein.

video2brain

Seit heute morgen bin ich stolzer Besitzer eines video2brain Education Abos für 1 Jahr. Ich freue mich super duper darauf alle möglichen Videos zu schauen und alles aufzusaugen und natürlich auch einiges gleich selbst umzusetzen. Der Preis von 99€ für Schüler/Studenten ist wirklich ein Schnäppchen. Immerhin hat man Zugriff auf alle Videos die derzeit vorhanden sind und alle, die innerhalb des Abozeitraums noch dazu kommen. Wow!

Marc Laroche

Gestern Abend traf ich dann also Marc Laroche + Freundin Laura. Ich hatte ihn ja vor kurzem hier vorgestellt und wir kamen dadurch in Kontakt und wie der Zufall es wollte, ist er diese Woche in Hamburg. Also haben wir uns kurzerhand auf ein Bierchen getroffen und etwas gequatscht. Über Fotografie, Internet, Blogs, Fussball, Frauen, Paris, …
Laura und Marc sind beides super nette Menschen und ich wünsche beiden, dass sie ihren Weg in der Foto- und Modewelt machen. (Und fangt an zu bloggen!)

Schönen Freitag noch und einen guten Start ins Wochenende wünsche ich allen!

Achja, ist denn von euch jemand auf der re:publica?

creativeLIVE.com: Kostenlose Kreativ-Schulungen

Oh Mann! Maaaaal wieder muss ich euch was Neues von Chase Jarvis präsentieren.
Das wird euch umhauen!

Vorhin hat Chase Jarvis zusammen mit Craig Swanson etwas fantastisches vorgestellt:

creativeLIVE.com

Und zwar handelt es sich dabei um einen Website, auf der ihr KOSTENLOS Vorträge von den weltbesten Referenten in allen erdenklichen kreativen Sparten live mitverfolgen könnt. Alles verläuft geplant nach einer Art Stundenplan, den man auf der Website einsehen und jederzeit rein zappen kann. Außerdem gibt es die Möglichkeit einen kompletten Kurs zu kaufen und herunter zu laden. Ein Kurs dauert meist mehrere Wochen.

Für uns Fotografen sind vor allem diese Referenten interessant und bei der Namensliste haut es mich echt um: Vincent LaForet, David DuChemin, Zack Arias, Scott Bourne, Art Wolfe

Mir bleibt nicht mehr zu sagen als, surft zu creativeLIVE.com, tragt euch die Vorträge in euren Kalender ein, die euch interessieren und profitiert von diesem unglaublichen Angebot. Erzählt davon herum und gebt damit etwas zurück. Das ist ein so großartiges Angebot, dass man es kaum glauben kann.

Grafiktablett vs. Maus

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Ihr kennt sie sicher alle, die Grafiktabletts von Wacom oder anderen Herstellern. Man kann mit Ihnen den Bildschirm mit einem Stift statt einer Maus bedienen. Der komplette Bildschirm wird sozusagen, nicht wirklich, auf das Tablet projiziert.

Vorteile liegen auf der Hand, besonders für Zeichner, die so ihre Bilder gleich digital haben, bzw die Möglichkeiten von Bildbearbeitunsprogrammen ausnutzen können.
Aber auch für uns Fotografen und damit einhergehend oft auch Bildbearbeiter ist die Bedienung mit dem Stift von Vorteil. Besonders wenn man in Photoshop viel mit Ebenenmasken arbeitet und immer wieder Teile der Masken schwarz, bzw weiß malt, oder häufig zum Dodge and Burn Tool greift, arbeitet es sich einfach schneller und vor allem präziser und komfortabler mit einem Stift statt einer Maus. Geschmeidige Bewegungen, unterschiedliche Strichstärken und variierende Deckkraft sind damit einfach möglich.

Manche gehen so weit, dass sie den Stift auch im normalen Betrieb zum Surfen nutzen und die Maus gar nicht mehr anschliessen. Ich habe das auch schon einige mal getestet, kann mich aber aufgrund der Größe (A4) meines Tabletts nicht damit anfreunden. Für die Bearbeitung in Photoshop finde ich die Größe A4 allerdings sehr gut. Kenne aber auch Leute, die A5 lieber mögen.

Wenn ihr noch kein Tablett besitzt, kann ich euch nur empfehlen euch eines anzuschaffen oder auszuleihen und es ausgiebig zu testen. Natürlich braucht man etwas Eingewöhnungszeit, aber die sollte man sich auch nehmen und am Besten so lange die Maus komplett vom Schreibtisch verbannen.
Anfangs reicht auch ein kleineres, bzw eines mit weniger Druckstufen. Denke da an die Wacom Bamboo-Reihe. Sollte man sich aber längerfristig damit beschäftigen, ist der Umstieg auf ein Intuos schon ratsam.
Ich habe auch mit einem Graphire angefangen und bin jetzt bei einem Intuos 3.

Ich hatte nie ein Grafiktablett eines anderen Herstellers, kann daher also selbst nichts zu den Unterschieden sagen. Allerdings sagten mir schon andere Leute, denen ich da durchaus eine richtige Einschätzung zutraue, dass die anderen Tabletts nichts taugen. Man hört und liest wahrscheinlich auch nicht umsonst meist nur von Wacom.

Mein Fazit:

Bearbeitung in Photoshop -> definitiv Grafiktablett und Stift
Andere alltägliche Aufgaben -> beides gut, aber lieber Maus

Nutzt ihr ein Grafiktablett oder habt ihr vor euch eines anzuschaffen?

Mein Wochenende.

calvin_schepi

Am vergangenen Wochenende war es hier recht ruhig. Ich war in der Heimat bei Familie und Freundin und habe das Dorfleben mal etwas genossen. Jetzt geht’s aber wieder mit Karacho vorwärts.

Wie es der Zufall wollte, waren Calvin Hollywood und Michael Schepers (bekannt als Schepi) am Karfreitag in Kassel, da Calvin Samstag einen Hands On Workshop gehalten hat.
Kurzerhand wurde also ein Treffen am Abend im Bolero organisiert, zu dem mehr Besucher kamen, als ich erwartet hätte. So war es aber eine gesellige Runde aus ca zehn Mann, später auch mit einer Frau.

Wir haben gut gegessen und viel gequatscht. Über Privates und natürlich Fotografie und Photoshop.
Calvin und Schepi sind beide super nette, lockere und witzige Menschen, die ich hoffentlich bald hier in Hamburg wieder treffen werde.
Also solltet ihr mal von einem solchen kurzfristigen Treffen Wind bekommen, einfach mal hin gehen und Spaß haben.

Mir fiel außerdem auf, dass ich dringend ein kleines Portfolio mit Fotos auf dem iPhone brauche. Scheinbar macht man so was jetzt, und irgendwie ergibt es ja auch Sinn.
Habt ihr immer auf irgendeinem Medium Fotos dabei, die ihr mal schnell zeigen könnt?

Und hier noch mal ein Foto der Runde, gemacht von Schepi:

kassel_gruppe