14. Juli 2011 – Karlsaue

Im Treppenhaus

12. Juli 2011

Mit der x100 in Kassel

Seit Freitagabend bin ich nun also stolzer Besitzer einer Fujifilm x100.
Samstag hatte ich sie dann das erste mal vor dem Auge und unterwegs dabei. Heute war ich dann mal für eine gute halbe Stunde draußen um mich mit der neuen Kamera vertraut zu machen. Und ja, sie macht Spaß! Der Autofokus ist in der Tat nicht der schnellste, zwingt mich aber zur Entschleunigung und zum besseren Antizipieren von Situationen.
Ich habe noch etwas Probleme den richtigen Ausschnitt im Suche zu finden. Also irgendwie landet nachher mehr auf dem Bild als mir das Rechteck anzeigt. Da muss ich noch irgendwas umstellen oder dahinter kommen, was da verkehrt läuft.
Ansonsten scheint es, als wäre die Naheinstellgrenze alles andere als nah, was ein Bisschen schade ist. Werde da aber noch mal recherchieren.

Mehr kann ich bis jetzt noch gar nicht sagen. Wichtig ist: Es macht Spaß mit ihr herum zu laufen und Fotos zu machen. Weitere Erfahrungen und Gedanken sobald ich etwas mehr Zeit mit der Kamera verbracht habe. Das Ding könnte echt „meine Kamera“ werden.

Und jetzt gibt es einfach mal die ersten Fotos aus der x100. Seit langem nun auch mal wieder Farbe.

Mehr lesen

Streetlove

Ich fotografiere ja mit der Ricoh viel aus der Hüfte, was oft schnelle, spontane Schnappschüsse sind. Ich kann aber nicht behaupten, dass diese total versteckten und dadurch auch manchmal etwas schiefen Bilder meine Favoriten wären.
Dieses Foto ist die Art Streetfoto, die ich am Liebsten mag. Ein echter Moment aus dem Leben, der eine Geschichte erzählt und auch eine schöne Bildgestaltung hat (im Gegensatz zu vielen meiner aus der Hüfte geschossenen Fotos). In diesem Fall findet eine Interaktion mit mir, dem Fotografen statt, dass kann, muss aber nicht der Fall sein.

Kamera: Panasonic Lumix G3 mit dem 20mm (entspricht hier 40mm) f/1,7 Pancake. Enstanden auf Mallorca.

Ein paar Fotos von heute morgen

Nach New York hatte ich mir eigentlich vorgenommen, ganz nach dem Vorbild von Martin Gommel, jeden oder zumindest jeden zweiten Morgen auf dem Weg zur Arbeit einen kleinen Umweg zu machen, ein paar Fotos zu schiessen und diesen dann eventuell auch gleich zu bearbeiten um einfach im „Flow“ zu bleiben, den ich auf unserer einwöchigen Reise wiedergefunden hatte.

Hat nicht geklappt. Wer oder was ist daran Schuld? Alleine ich. Heute war ich unterwegs und hier sind ein paar Fotos. Ich hoffe, dass ich es schaffe diese kleinen Touren in meinen Rhythmus zu integrieren, genauso wie ich es gerade versuche das Laufen in meinen Alltag einzubauen.

Kamera: Ricoh GR DIGITAL III, geschossen in s/w JPGs, nur minimale Bearbeitung in Lightroom.

Drei von der Straße

Heute Nachmittag war ich mit Markus eigentlich wegen was anderem unterwegs, habe aber in der Wartezeit ein, zwei Fotos auf der Straße gemacht.

Kamera: EOS 400D mit 30mm Sigma von Carsten.

20 Minuten

Ich bin mal wieder in der Heimat. Auf dem Dorf. Auf dem Land. In der Natur. Ich bin gerne hier. :)
Seit ich meine erste Kamera, eine Nikon Kompaktkamera, kaufte habe ich die Felder hier in der Gegend unsicher gemacht und gefühlt jeden Grashalm fotografiert. Und doch ist es irgendwie immer wieder möglich die Landschaft neu zu interpretieren und anders zu zeigen. Und ganz wichtig: Es macht immer wieder Spaß.
Heute in schwarz/weiss. Kamera: Ricoh GR DIGITAL III.

Mehr von Hamburgs Straßen

Gestern nur auf dem Heimweg die Kamera in der Hand gehabt und heute morgen auf dem Weg ins elbdudler HQ einen kleinen Umweg durch die Schanze gemacht.

Mehr lesen

Momente

Ohne viele Worte. Ihr wisst, ich trage die Ricoh ständig mit mir rum und halte sporadisch Dinge auf den Straßen fest. Es macht nach wie vor sehr viel Spaß und ich nehme mir nach wie vor viel zu wenig Zeit dafür. Hier ein paar Fotos der letzten Wochen.