Behind the Scenes mit Paddy Fernandez

Gerade noch hat das Fashionshooting mit dem iPhone uns noch gezeigt, dass die Kamera gar nicht so wichtig ist, sondern viel mehr das Licht, die Postproduction und die Bildidee, da kommt ein weiteres BTS (Behind The Scenes) Video um die Ecke.

Der Londoner Student Paddy Fernandez zeigt in diesem Video wie er eine fiktive Anzeige für Nike erstellt. Von den Skizzen über die fotografische Umsetzung bis zur Postproduction in Photoshop. Dabei photographiert er „nur“ mit einer Nikon D90, fährt dafür aber einiges an Lichtequipment auf.

Ich finde übrigens die Idee, sich selbst eine Aufgabe zu geben, also ein Plakat o.Ä. für eine etwaige Firma zu fotografieren und zu gestalten, eine gute Sache um sich selbst etwas heraus zu fordern.

(via)

Essenziell wichtig: Das Backup.

Heute möchte ich mit euch über ein Thema sprechen, das immer wieder auftaucht und das auch nicht ohne Grund: Backups.

Backups sind nicht nur für uns Photographen essentiell wichtig. Jeder normale Computernutzer, der viele Daten auf der Festplatte speichert kann irgendwann aus diversen Gründen mal von Datenverlust betroffen sein. Das ist immer extrem ärgerlich, aber wenn es euer Photoarchiv erwischt wohl noch um einiges schlimmer, als wenn es die MP3’s sind. Denn Photos sind Erinnerungen und können in nahezu allen Fällen, nicht einfach noch mal gemacht werden.

Meine Lösung

Sollte ich mal irgendwann mein Photoarchiv verlieren, würde es sich anfühlen, als hätte man einen Teil meines Lebens und meiner Erinnerung ausgelöscht. Damit mir das nie passieren kann, habe ich irgendwann angefangen Backups zu machen. Meine Lösung ist extrem simpel, aber derzeit noch ausreichend. Ich speichere die Photos auf meinem iMac (ein paar ältere auf einer externen HD) und mache regelmäßig ein komplettes Backup des Systems mittels Time Machine auf eine externen Festplatte. Das macht quasi keine Arbeit, läuft automatisch und ich habe meine Daten immerhin schon mal an einem zweiten Ort gesichert.

Der nächste Schritt wäre dann irgendwann eine zweites Backup auf einer weiteren externen Festplatte oder ein regelmäßiges Backup, dass ich an einen anderen Ort bringen würde. Zum Beispiel zu meiner Freundin oder der Familie. So wäre man auch bei Schäden wie Feuer, Blitzeinschlag oder Ähnlichem abgesichert.

Und ihr?

Jetzt möchte ich die Frage aber an euch weitergeben. Macht ihr regelmäßige Backups (eurer Photos)? Wenn ja, wie? Erzählt doch mal ein bisschen.

Und weil es so schön passt, noch ein Video von Chase Jarvis, der erklärt welche Methoden er und sein Team nutzen um die Photos wirklich sicher zu wissen. Dabei geht er gleich auf den kompletten Workflow vom Auslösen bis zum letzten Backup ein. Das hat natürlich mit uns Privatpersonen nichts zu tun, ist aber trotzdem sehr interessant und man kann einiges lernen.

Ich mache Photos.

Weniger Worte. Mehr Photos. Das wünsche ich mir für die Zukunft. Los geht’s!

Ein paar Photos mit iPhone4 und Lightroom

Wie schon gesagt, war ich etwas im Stress. Das hat nun seit gut zwei Stunden ein Ende. Yeah!

Ich dachte mir also, ich importiere einfach mal die iPhonephotos der letzten Tage in Lightroom und schaue mal was man aus den Pixeln des iPhone4 rausholen kann. Ganz klar mehr als aus denen des iPhone 3G, aber ich habe mal wieder deutlich gemerkt, wieso ich bei meiner DSLR im RAW-Format photographiere. Dreht man an eine Regler nur ein kleines bisschen zu viel, geht gleich alles den Bach runter.
Demnächst also bei iPhonephotos doch lieber nur im iPhone bearbeiten. Das bringt mehr Spaß und schlecht sehen die fertigen Bilder ja auch nicht unbedingt aus.

Okay, wenn man die Photos auf 600px runter gerechnet sieht, schauen sie gut aus. :D

Ich brauche eure Hilfe!

Die ersten beiden Wochen im August werde ich mit meiner Freundin durch Italien reisen. Natürlich ist das auch eine großartige Gelegenheit um Photos zu machen. Mein Rucksack und meine Taschen, die ich habe sind dafür entweder zu groß, zu klein oder einfach nicht gut. Ich will auch gar nicht viel mitnehmen. Wie dem auch sei, über die Findungsphase bin ich schon hinaus.

Jetzt gibt es aber folgendes Problem: Ich will unbedingt und um (nahezu) jeden Preis, den Lowepro Passport Sling. Das gestaltet sich jetzt aber sehr viel schwieriger als ich dachte. Ich finde keinen einzigen deutschen Shop im Netz, der ihn im Angebot hat. Und auch in internationalen Shops ist er oft ausverkauft. Ich werde es noch hier und da vor Ort versuchen, wäre euch aber so unfassbar dankbar, wenn ihr einen guten Tipp hättet. Es ist mir wirklich wichtig und die Zeit läuft langsam davon. Vor allem für einen internationalen Kauf.

Hier noch ein kurzes Video zum Lowepro Passport Sling.

Mit Photos auf das Halbfinale einstimmen.

Nach dem Sieg gegen Argentinien bin ich spontan losgezogen um hier in Hamburg das Fanfest etwas zu dokumentieren. Leider ist es bei mir derzeit etwas stressig, so dass ich erst jetzt dazu kam, die Photos zu bearbeiten. Also heute die Bilder vom Fussballfest zur Einstimmung auf heute Abend!

Welches gefällt euch am Besten? Ich habe nämlich noch keines zum Schlaaand Wettbewerb eingesandt und überlege noch welches von denen ich nehme, sollte ich kein besseres mehr machen bis zum Einsendeschluss. Der ist übrigens einen Tag nach dem Finale, sprich kommenden Montag.

Ob die beiden Freunde heute Abend noch gemeinsam feiern können, wird sich wohl erst noch zeigen müssen. :D

Positive Energie.

Live your life, love your life. Don’t regret… live, learn, and move forward positively.

Zitat C.R. Johnson, † 2010

Ein Zitat vom ehemaligen Free Skiier C.R. Johnson, der tragischerweise dieses Jahr schon im Alter von 26 Jahren gestorben ist.
Aber er hinterlässt ein sehr positives Zitat, das jedem ein Vorbild sein sollte.

Bezogen auf die Photographie, finde ich es auch sehr passend. Genießt die Zeit des Photographierens. Photographiert, was euch gefällt, zu dem ihr eine Verbindung habt. Freut euch einfach mal darüber, dass ihr Photos machen könnt wann und von was ihr wollt. Ohne Kunden, ohne Druck. Ärgert euch nicht, dass ihr damit kein Geld verdient. Probiert verschiedene Dinge, scheitert und lernt dabei. Steht wieder auf und vergesst dabei nie, es soll Spaß machen. So können wirklich schöne, emotionale Photos entstehen, die etwas bedeuten – mit positiver Energie.

(to) fart – pupsen/furzen

Ich bin gerade auf Twitter über diesen, zugegebenermaßen etwas witzigen, Satz gestolpert:

photographers FART for fantastic photos.

Ich war erst kurz etwas verwundert, mein Interesse aber geweckt. Klickte also den Link und fand eine wirklich gute Erklärung vor.
FART steht in diesem Fall für Feel, Ask, Refine, Take.
Eine detaillierte und gute Beschreibung der einzelnen Punkte findet ihr im Artikel FART for Fantastic Photos.

Es geht nicht um Kameraequipment!

Nach einem sehr heißen, arbeitsintensiven, aber schönem Wochenende (HALBFINALE!), starten wir jetzt mit einem Knaller in die neue Woche.

Freunde! Egal welche Kamera ihr besitzt, ihr könnt großartige Photos machen. Es gibt keine Ausreden!

Glaubt ihr nicht? Dann schaut euch ganz dringend obiges Video an. Lee Morris von den FStoppers macht ein komplettes Fashion Shooting mit dem iPhone 3GS.
Klar, ohne das Lichtequipment drum herum und ohne die gute Postproduction wären die Bilder nichts besonders, aber das ist ja auch bei einer DSLR oft nicht anders. Auch muss man sagen, dass die Bilder hier in Webgröße zu sehen sind und das den meisten Photos irgendwie schmeichelt, auch wenn sie vielleicht im Original nicht 100% scharf sind.
Und trotzdem, es ist verdammt erstaunlich und zeigt was mit einer einfachen Kamera möglich ist. Und mich bestätigt es mal wieder darin, viele viele iPhonephotos zu machen. Vor allem ist die Kamera des iPhone 4 wirklich noch mal ein ganzes Stück besser geworden.

Bei Flickt könnt ihr übrigens zusätzlich zu den fertigen Photos auch die Originalbilder sehen.

Also ich kann euch nur ans Herz legen, schaut euch das Video an und dann legt los. Shoot shoot shoot!

Hier geht’s zum Blogartikel von Lee inkl der fertigen Photos.

RE: Weshalb ich vermutlich niemals eine Katze besitzen werde.

Dieser Eintrag ist eine Antwort auf Marcels Blogpost Weshalb ich vermutlich niemals eine Katze besitzen werde.