Ein ♥ für Blogs #3

Vor kurzem rief Marcel die ursprünglich von Kai gestartete Aktion „Ein Herz für Blogs“ wieder ins Leben. Mehr zur Entstehungsgeschichte könnt ihr hier lesen. Ich nahm auch die ersten beiden Male teil und versuche euch auch jetzt gute Empfehlungen zu geben, die ihr vielleicht noch nicht kennt.
Reihenfolge ist willkürlich.

Pew-Pew.org

Philipp zeichnet und macht anderen Quatsch. Schon immer unterhaltsam und zunehmend schöner anzusehen, also seine Bilder jetzt. Jetzt fehlt nur noch ein Redesign des Blogs. Allerdings passt hier derzeit der allen bekannte Spruch „content is king“. Also ab in den Feedreader damit.
Zu Pew-Pew.org

digitaleFotoschule.de

Die digitale Fotoschule habe ich vor kurzem erst entdeckt. Die ganze Seite ist ein wenig so aufgemacht, als würde man wirklich online an einer Schule teilnehmen. Ich war mir erst nicht ganz sicher, ob es überhaupt ein einfacher Blog ist. Dem scheint aber so. Besonders für Einsteiger gibt es dort tolle, ausführliche Artikel. Leider ist die Postingfrequenz nicht sehr hoch.
Zu digitaleFotoschule.de

Paul Ripke

Auch auf die Gefahr hin, dass ihr den Blog alle schon kennt. Paul Ripke, Fotograf aus Hamburg, betreibt neben seinem Portfolio auch einen kleinen Blog. Dort gibt es regelmäßig Linktipps zu anderen Fotografen, Videos aus seinem Alltag als Fotograf (meist sehr lustig) und immer wieder Geschichten aus seinem aktuellen Fotografenleben und den Anfängen seiner Karriere. Ehrlich und realitätsnah, das gefällt mir sehr gut, da man wirklich mal mitbekommt, dass das kein einfacherer Traumjob ist, Fotograf zu sein. Danke Paul für die Einblicke!
Zu paulripke.blogspot.com

daily.visuellegedanken.de

Heute möchte ich euch mein neues Projekt vorstellen: daily.visuellegedanken.de

Es handelt sich hierbei um mein visuelles Tagebuch. Ich habe in letzter Zeit gemerkt, dass es mir sehr viel Spaß macht mit dem iPhone Fotos zu machen und durch diverse Rückmeldungen auch mitbekommen, dass sie einigen Leuten gut gefallen. Außerdem schaue ich gerne durch meine iPhonefotos und gehe so vergangene Monate, Wochen oder Tage durch. Ich finde das sehr interessant und schön sich anhand von Fotos an verschiedene Sachen zu erinnern. Sei es ein Ausflug, ein leckeres Mittagessen oder einfach nur neue Schuhe.

Das ganze wird jetzt in meinem visuellen Tagebuch gebündelt, das ich, so ist jedenfalls der Plan, regelmäßig ein mal am Tag aktualisiere. Es werden (vorerst) einfach nur iPhoneshots sein, die über Flickr direkt im Blog landen. Das kostet mich kaum Zeit und erhöht damit die Chancen, dass ich es wirklich täglich mache. Die ganze Seite ist übrigens meine erste in HTML5.
Eine Kommentarfunktion gibt es nicht, dafür aber den Facebook Like Button, den ihr hoffentlich nutzt, wenn euch ein Photo gut gefällt. Ich würde mich freuen.

Falls ihr das interessant findet, hier könnt ihr den RSS-Feed abonnieren. Außerdem wird es die Updates auch in meinem Twitterstream immer live geben.

Flickr und das iPad

Wie ihr ja wisst habe ich mir das iPad vorbestellt und warte nun geduldig total hibbelig darauf, dass endlich der 28. Mai ist.

Gestern wurde ich auf die iPhone und nun auch iPad App Flickstackr aufmerksam gemacht. Danke Marcel.
Und sie hat meine Vorfreude auf das Tablet mit dem Apfel drauf noch mal stark erhöht. Schon jetzt surfe ich gerne durch Flickr, schaue mir Fotos von meinem Kontakten an oder lasse mich einfach durch den Explore treiben. Aber so richitg gemütlich und entspannend ist das ganze abends am Schreibtisch ja auch nicht mehr, nachdem man schon den ganzen Tag dort verbrachte.

Wie großartig wird es sein, sich auf die Couch, oder in meinem Fall, aufs Bett zu lümmeln und einfach ein bisschen durch hübsche Fotos zu flippen, ganz entspannt ein bisschen Inspiration sammeln, Favoriten speichern, und so weiter.

Flickstackr soll da derzeit die beste App sein. Man hofft aber scheinbar auf eine iPad Version von Flickit Pro. Ich muss sagen, dass ich auf dem iPhone bisher nie eine Flickrapp genutzt habe. Sah den Einsatzzweck irgendwie nie. Um wirklich länger mehrere Fotos hintereinander dort anzuschauen, ist mir das Display doch einfach zu klein.

Also ich freue mich sehr auf Flickstackr, das mit 0,79€ wirklich sehr erschwinglich ist und behalte Flickit Pro dabei aber im Auge.

Hier noch ein recht langes YouTube Video, in dem ihr die App in Aktion sehen könnt.

Inspirierendes Verlobungsshooting „Up“

Hochzeits- und Verlobungsfotos, die man so findet sind meist sehr schön. Klar, hell, fröhlich und sie zeigen einfach das positive am Leben. Wäre ja auch schlimm, wenn nicht. Aber irgendwie sind sie sich doch alle oft irgendwie ähnlich.

Ich habe hier Fotos von einem Verlobungsshooting gefunden, dass einem Thema folgte. Eine tolle Idee und perfekt umgesetzt.
Und zwar sind die beiden Verlobten riesige Fans von dem Animationsfilm „Up“.  In den Fotos wimmelt es also nur so von Ballons und auch andere kleine Details aus dem Film sind überall versteckt. Großartig! Hier geht’s zu den Fotos: Blogpost1 und Blogpost2.

Die Fotos sind von Wildflowers Photography gemacht worden. Ein weiterer Blick ins Portfolio und den Blog lohnt sich außerdem auch.

(via)

Interessant beim Thema „Up“ ist übrigens, dass die Filmidee offenbar von Studenten geklaut wurde. Mehr dazu hier.

Sieben Verhaltensweisen von großartigen Fotografen

Dieser Artikel hängt jetzt schon etwas länger in meinem Instapaper fest. Gelesen habe ich ihn schon vor ein paar Tagen. Jetzt möchte ich ihn aber auch endlich mit euch teilen.

Im Original heißt er „The Seven Habits of Highly Effective Photographers“ von Scott Bourne. Ich habe das mal frei mit „Sieben Verhaltensweisen von großartigen Fotografen“ übersetzt. Ebenso erlaube ich mir einfach mal die Überschriften der sieben Punkte für euch ins Deutsche zu übersetzen und hier zu posten. Eine detaillierte Ausführung in englisch gibt es direkt hier bei photofoucs.

  1. Sie finden eine Nische und bleiben ihr treu.
  2. Sie kennen ihre Zielgruppe/Kunden.
  3. Sie arbeiten hart und oft.
  4. Sie haben einen Plan.
  5. Sie warten nicht darauf, dass die Aufträge zu Ihnen kommen.
  6. Sie hören nie auf zu lernen.
  7. Sie machen  immer weiter.

Das war ein kurzer Vorgeschmack. Ich lege euch aber ans Herz, den ganzen Eintrag noch zu lesen.

Auf in die Zukunft mit Flattr

Flattr, a social micropayment platform that lets you show love for the things you like.

Im Internet konsumieren und produzieren wir Inhalte. Wir machen das gerne und meist ohne eine geldliche Gegenleistung, einfach weil es uns Spaß macht. Wir lesen und schauen uns andere Sachen an und freuen uns darüber, dass sich jemand so viel Mühe gemacht hat. Wir würden manchmal gerne unsere Anerkennung zeigen und schreiben dann einen Kommentar oder drücken den neuen Facebook-Like-Button.

Aber was wäre, wenn es eine einfache Möglichkeit gäbe, den Autor zu unterstützen und wirklich zu zeigen, wir sehr wir mögen, was er macht. Genau, das wäre fantastisch!

Und hier kommt Flattr ins Spiel. Flattr ermöglicht es, über einen einfach Klick auf einen Button eine kleine Geldsumme an den Autor zu spenden und damit die Anerkennung zu zeigen.

Das ganze funktioniert folgendermaßen:

Ihr bestimmt einen monatlichen Betrag, den ihr gerne an verschiedene Menschen verteilen möchtet. Sagen wir mal 2€. Nehmen wir mal an jetzt klickt ihr im Laufe des Monats auf den Button bei Ralf und bei Christoph. Am Ende des Monats bekommt dann jeder von den beiden 1€ von euch. Klickt ihr nur auf einen Button, gehen die 2€ alleine an diesen einen. Ihr könnt allerdings auf jeden Flattrbutton nur ein mal pro Monat klicken.

Wir reden hier nur von kleinen Beträgen. Kleine Anerkennungen, die den Autor freuen, aber auch das Potenzial haben, ihn ernsthaft zu unterstützen. Wie sagt man so schön, Kleinvieh macht auch Mist.

Das Prinzip ist zugleich simpel und genial. Voraussetzung dafür, dass es funktioniert ist, dass alle mitmachen.

Also meldet euch für die Betaphase an und hofft auf einen Invite. Ich bin seit heute dabei, habe mein Flattrkonto schon aufgeladen und flattr jetzt fleißig los. Und vielleicht bekomme ich ja den ein oder anderen Cent zurück am Ende des Monats.

Freude!

Ich glaube, mehr brauche ich nicht zu sagen. Freuen wir uns auf Ende Mai.

Flickrlicious aus der visuelleGedanken.de-Gruppe

Wochenende. Zeit zum Zurücklehnen und schönes Fotos anschauen. Ich habe euch da mal wieder ein paar aus der visuelleGedanken.de-Flickr-Gruppe gesucht.

shine on

Market

leaves

leichte Brise

Encounter

little Strangers

SPRING!

#17

Glasshouse

morning

coloseo & wide angle

Happy flare friday!

Mein Abend.

Heute habe ich mal das Haus ohne Schlüssel verlassen. Das war dumm, aber keine Absicht. Den ganzen Tag habe ich das auch schön verdrängt bis ich dann auf dem Heimweg wieder drauf kam und schnell Marcel (meinem WG-Mitbewohner) schrieb wann er denn zu Hause sei. Der sollte aber erst einige zeit später eintrudeln. Ganz toll. Ich ging also einkaufen, brachte alles in den Hausflur und ging dann einfach mal etwas in der Nachbarschaft spazieren.

Es war kalt, regnete leicht und ich lief eine gute Stunde umher, aber ich habe mal ein paar neue Ecken entdeckt und dabei ein paar iPhonefotos gemacht, die ich gerne mit euch teilen möchte. Wer mir aufmerksam auf Twitter folgt, der kennt sie wahscheinlich schon.

Aber den Schlüssel vergesse ich so schnell nicht mehr.

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Paul Ripke sucht einen neuen Assistenten

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So Freunde. Der Paule Ripke sucht einen neuen 1. Assistenten, da sein derzeitiger, der Ole, nach Berlin geht um dort die Fotografie noch mal von der Pike auf zu lernen.

Ab dem 14.6.2010 suche ich einen neuen 1. Assistenten. Die ersten drei Wochen ist Ole noch dabei, ab dann müssen wir alleine klar kommen.
Egal ob Mann oder Frau, allerdings gerne unter 30, mit etwas Assistenzerfahrung aber vor allem Motivation und sozialen Fähigkeiten wie auch technischer Begeisterung – ich freue mich auf deine Bewerbung per Mail.

Als ich das gelesen habe, dachte ich mir: „DAS wär’s!“

Doch, wie wohl die Meisten hier wissen, stecke ich noch in einer Ausbildung (Dezember Abschlussprüfung).
Manchmal frage ich mich in solchen Momenten dann:
Sollte ich mich bewerben und wenn ich es, wie auch immer, schaffen würde genommen zu werden, meine Ausbildung abbrechen und eine solche vorerst einmalige Chance wahrnehmen?

Paul’s Studio ist übrigens gar nicht so weit weg von meiner Wohnung. Liegt an der gleichen U-Bahn-Linie.

Aber dann hohle ich mich immer wieder auf den Boden zurück und sage mir, Martin, mach‘ kein Scheiss. Bring die Ausbildung zu Ende und dann kannste machen was de willst.