Auch im neuen Jahr möchte ich mit der BlogTimes Foto-Aufgabe fortfahren, wobei ich mir fest vorgenommen habe, diese euch in Zukunft einmal pro Monat zu stellen.
Thema der BlogTimes Foto-Aufgabe ist „Winter“. Zugegeben, so richtig tolle, klassische Winterfotos waren in Deutschland bisher noch nicht möglich. Ich habe aber tatsächlich eines aus diesem Winter eingereicht. Nehmt doch auch teil, bisher ist die Teilnehmeranzahl noch recht gering und die Aufgabe läuft auch nur noch bis 23. Januar.
Ich würde es ja generell gut finden, wenn man das Foto auch in dem Monat machen müsste, in dem die Aufgabe gestellt wird. Im Moment ist es ja eigentlich keine „Aufgabe“.
Gleich zwei Fotowettbewerbe speziell für Jugendliche und junge Erwachsene kann man Anfang des neuen Jahres entdecken. Wie Ihr teilnehmen könnt und welche Themen es gibt, haben wir kurz für Euch zusammengefasst.
Da wäre ein mal der Deutsche Jugendfotopreis und dann noch der DTDF-Jugendfotowettbewerb. Bei ersterem darf ich sogar noch mitmachen.
Auf Rüdigers Empfehlung hin habe ich mir dann Rahmen bei Max Aab in Pforzheim bestellt. Ich kann diese Empfehlung uneingeschränkt weitergeben. Preis Leistung ist top, mit kleiner aber feiner Auswahl an Rahmen, Passepartouts und Befestigungssystemen. Ich bin mit den Rahmen an sich, der Fertigung, den Passepartouts und Rückwänden mehr als zufrieden. Mit den Andruckfedern um alles im Rahmen zu fixieren sowieso. Vor allem wenn ich den Vergleich zu bisherigen gekauften Rahmen mache.
Dieser Eintrag kommt mir sehr sehr gelegen. Ich wollte schon letztes Jahr deutlich mehr Fotos von mir und auch von anderen Fotografen, vor allem dem „Bloggerkreis“ aufhängen, aber wie das halt oft so ist, ich kam nicht dazu, vergaß es, war zu faul, usw. Das will ich aber unbedingt ändern und jetzt weiß ich auch wo ich – unter anderem – Rahmen kaufen werde. Alleine schon die Aussicht darauf nicht mehr diese Finger zerstörenden Metalldinger in den IKEA-Rahmen an drücken zu müssen, stimmt mich sehr positiv.
There is a big difference between trying not to influence a scene and trying not to ‘get caught’ – because then people assume that you’ve just done something nasty. Not having this thought changes the way how you act with the camera in general. Also the moment someone realizes, you’re taking a photo of him/her is completely different when you don’t feel caught yourself.
Der beste Artikel über „Streetfotografie“, den ich in letzter Zeit gelesen habe. Über das Thema im obigen Auszug mache ich mir auch schon seit ein paar Tagen Gedanken und hoffe, dass ich mich da möglichst zügig weiter entwickeln kann und aus diesem „Verstecken-Modus“ raus komme, weil ich mich da drin selbst nicht wohl fühle. Ich will mich nicht verstecken als würde ich etwas verbotenes tuen.
Severin Koller zeigt in seinem Tumblr, den ich übrigens gestern Abend erst entdeckte übrigens regelmäßiger Fotos als auf seinem Blog. Dringend abonnieren!
Meine Idee war, Thomas bei seiner ‘Arbeit’ zu begleiten, zu dokumentieren wie er fotografiert, wie sein Umfeld reagiert. Ich fotografiere oft fotografierende Menschen. Aus dem Interview wollte ich von vorneherein mehr eine Erzählung machen. Also meine Fragen rausschneiden und Thomas über die Streetfotografie erzählen lassen.
Leider ist die Slideshow mit den Fotos nicht mehr online, trotzdem gutes Interview. Ich weiß ja immer noch nicht so richtig was ich von Thomas Leuthard halten soll. Die einen lieben was er macht, bzw. wie er fotografiert, die anderen finden es furchtbar. Ich habe sein erstes eBook jetzt fast gelesen und folge ihm auf diversen Kanälen um mir ein besseres Bild machen zu können. Aber wahrscheinlich muss ich ihn einfach mal persönlichen treffen.
Ich weiß nicht wieso Severin immer so viele Fotos in einen Blogeintrag haut und damit nur alle paar Monate was veröffentlichen kann, aber die Qualität ist mal wieder großartig. Ich bin noch nicht ganz durch, möchte euch aber schon jetzt dran teilhaben lassen.
Okay, Update. Ich habe mir gerade einfach richtig viel Zeit für die Fotos genommen. Ich habe sie ganz in Ruhe durchgeschaut und auch Severin’s Kommentare unter den Bildern gelesen. Und ich muss meine Meinung ändern. Es ist großartig so wie es ist. Man begleitet ihn einfach durch die Straßen und durch sein Leben. So waren die Einträge schon immer und sie sind fantastisch so. Es nichts zum mal eben in fünf Minuten durch skippen und das ist gut so. Freue mich auf die nächste lange Serie.
Jazzyshirt.com ist ein T-Shirt Shop, bei dem man sich ein T-Shirt selbst gestalten kann. Man wählt im T-Shirt Designer aus verschiedenen Produkten eines aus, welches man dann mit einem eigenen Motiv bedrucken lässt. Alternativ gibt es auch eine Auswahl fertiger Motive.
Auch der Druck eines Fotos auf ein T-Shirt ist möglich. Ich habe das mal getestet, auch wenn ich mich frage wer wohl Fotos auf T-Shirts druckt? Wenn ich so zurück denke, sah ich solche T-Shirts eigentlich nur auf Sportverein-Jahresfeiern oder so und das war meistens eher peinlich als schön. Dennoch, hier hatte ich die Chance und nach langen Überlegungen welches Foto man denn auf einem T-Shirt gedruckt auch wirklich durch die Gegend tragen wollen würde, kam ich zu dem Ergebnis, dass es wohl eher etwas persönliches sein muss statt eines Streetfotos oder so. Ich entschied mich also für ein Foto von Tatjana und mir und lud es in Originalgröße mit 300dpi hoch. Das ganze sollte auf ein Girlieshirt und würde dann auch gleich ein Geschenk für die Herzdame werden.
Der T-Shirt Designer ist simpel und leicht verständlich. Fotoupload funktionierte ohne Probleme. Beim Upload des Fotos fiel mir übrigens auf, dass der Shop ein Spreadshirtshop sein muss, da plötzlich die Rede von “Spreadshirt-Server†war, was mich kurz stutzig machte. Der restliche Bestllprozess verlief auch ohne Problem. Alles top. Auch die Lieferung war zügig da.
Leider bin ich mit dem Ergebnis nicht wirklich zufrieden. Aus ein paar Metern Entfernung ist die Qualität okay. Schaut man aber etwas genauer hin ist das Foto teilweise nur noch schlecht zu erkennen. Ich weiß allerdings nicht, ob ein Digitaldruck auf ein T-Shirt auch einfach nicht besser geht. Und naja, ein Gegenlichtfoto ist wahrscheinlich auch nicht der einfachste Test. Das Foto ist neben der Druckqualität aber auch nicht wirklich rechteckig auf dem T-Shirt gelandet, das heißt, die Ränder sind nicht gerade sondern leicht gebogen. Und das muss besser gehen – vor allem wenn jeder Druck von einem Menschen überprüft wird, was hier anscheinend der Fall ist.
Die Qualität des T-Shirts ist allerdings top und mit Sicherheit sind Vektormotive und vorgefertigte Motive aus dem Jazzyshirt-Shop besser.
CSS isn’t a particularly difficult language to understand. You select things, and change the values of different properties. There is no logic, no math, no object oriented concepts, no security concerns… It largely reads like plain English. Yet, understanding it and being really good at it are pretty far apart. The old adage applies nicely: „It takes a day to learn and a lifetime to master.“
Kurzer Artikel über die Ähnlichkeiten von CSS und Fotografie. Unterschreibe das. (via)