Der gut informierte Leser weiß, dass ich vor kurzem meinen Geburtstag feierte. Wie das an Geburtstagen so ist, bekam ich auch diverse, sehr schöne Geschenke. Der Großteil eben selbiger sind Fotobücher. Soweit ist das auch sehr gut. Jetzt wollte es aber der Zufall so, dass ich ein Buch gleich zwei mal bekam, nämlich „The Polaroid Book„. Ein tolles Fotobuch bis an den Rand gefüllt mir Polaroidfotos.
Eines der beiden Bücher ist noch eingepackt und sucht jetzt einen neuen Besitzer. Ich würde es gerne gegen ein anderes Fotobuch tauschen. Gerne darf das, was ich dafür bekomme auch schon gebraucht sein.
Wenn ihr das Polaroid Book gerne hättet, macht mir doch einfach Vorschläge und dann schauen wir mal ob sich was findet. :) Ich würde mich freuen!
It’s suicide to stop before I start just because I’m not feeling it. I’ve got to settle the fact that sometimes it’s just plain writing and get over it already. Because wanting to write is not the same as writing. And thinking about writing is not the same as writing. Reading about writing is not the same as writing. Tweeting about writing is not the same as writing. Having a conversation about writing is not the same as writing.
Bei Shawn Blanc geht’s zwar um das Schreiben von Texten, doch ist seine Aussage eigentlich für jedes Gebiet gültig. Ersetzt einfach das Wort „schreiben“ durch „fotografieren“ oder „zeichnen“ oder „bloggen“ oder „gesund essen“. Was auch immer ihr tun wollt, macht es einfach. Alles andere ist schön und gut, reicht alleine aber bei weitem nicht aus.
Ich wiederhole mich da zwar immer wieder, aber man kann es einfach nicht oft genug sagen. Außerdem erinnere ich mich so immer wieder selbst daran.
Ihr erinnert euch vielleicht noch an die Ignite letztes Jahr. Dieses Jahr gibt es etwas besseres. tidenhub 2011.
Der Unterschied zwischen den Gezeiten Ebbe und Flut. Jeder, der schon mal sein eigenes Projekt hatte, wird diese Differenz kennen. Die emotionale Achterbahnfahrt zwischen dem erniedrigenden Tief und dem absoluten Hoch. Das pushende High, das Flügel verleiht, aber auch den schmerzenden Punkt, an dem man am liebsten Alles hinschmeißen möchte.
Und wir wollen es hören von euch! In 6 Minuten und 40 Sekunden. 20 mal 20 Sekunden. Auf 20 Folien sollst du uns und den anderen Zuhörern dein Ding vorstellen! Insgesamt wird es 10 Vorträge geben, die inspirieren, zum Nachdenken anregen oder uns zum lachen bringen.
Also egal ob ihr etwas vortragen oder einfach nur lustige und interessante Vorträge hören möchtet, meldet euch an und seid dabei!
Das Design hat übrigens Marcel gemacht und ich habe es umgesetzt (mit kurzer Hilfe von Mathias.). HTML5-Anfänge und viel CSS3-Kram. <3 In webkit-Browsern sieht alles übrigens am schönsten aus und es gibt kleine Animationen oder Ähnliches zu entdecken. Aber auch in allen anderen Browsern funktioniert alles bestens.
Das war unser erstes komplettes, kleines Projekt bei den Elbdudlern.
Nachdem sie letztes Jahr auf der Photokina angekündigt wurde und man einen Prototypen zum Sehen und Anfassen bekam, steht nun endlich der Veröffentlichungstermin: Anfang April wird es die Fujifilm Finepix X100 zu kaufen geben. Kosten wird sie 999 €.
Außerdem wird es noch diverses Zubehör wie zwei verschiedenen Blitze, eine Sonnenblende, einen Adapterring sowie eine Ledertasche geben. Die Microsite zur X100 wurde außerdem auch mit Beispielbildern aktualisiert.
Wer mehr und genaueres zur Kamera lesen will, der kann das hier tun. Ich bin jedenfalls sehr angetan von Aussehen, Größe und Funktion. Mal schauen ob ich mir das gute Ding in nächster Zeit leisten kann.
Es gibt auch ein Promotionvideo, was ich allerdings alles andere als gelungen finde:
Mein Wochenende war fantastisch. Allerlei Freunde quer aus Deutschland waren in unserer Wohnung um mit mir meine Geburtstagspartej zu feiern. Vielen Dank noch mal an alle für Geschenke und eure weite Anreise! Es war ein großer Spaß, der nur mit kleinen Schäden endete. (Hoffe, das Bett hält jetzt wieder.. :D )
Fortschritt
Bei mir tut sich bisher im Jahr 2011 so einiges. Seit 1. Februar arbeite ich als Webentwickler bei den Elbdudlern, bei denen wir gleichzeitig auch mit Quote.fm sitzen. Außerdem trudeln immer mehr Hochzeitsfotografieanfragen ein und überhaupt läuft alles prima. So kann es weiter gehen! :)
Vom 27. Januar bis zum 28. April 2011 präsentiert die Hamburger Galerie Hilaneh von Kories die Ausstellung „Twinkle, twinkle, little star…“ mit einer Auswahl von über achtzig Werken aus den fünfziger bis sechziger Jahren, der bisher in Deutschland nie gezeigten Fotografin Vivian Maier.
Ihr erinnert euch vielleicht noch daran, dass ich vor kurzem von der bewegenden Geschichte von Vivian Maier erzählt habe. Wie der Zufall es will findet jetzt sogar eine Ausstellung mit einer Auswahl ihrer Fotos hier in Hamburg statt. Für mich ist das zum Glück ein Heimspiel und so werde ich mir die Bilder morgen zusammen mit Steffen anschauen.
Ich bin sehr gespannt und freue mich riesig auf diese Zeitreise. Solltet ihr mich morgen gegen Nachmittag dort sehen, sagt doch mal „hallo“. Ich freue mich!
Marko Radloff von bildwerk3 schickte mir eine E-Mail und wies mich auf einen Eintrag bei sich hin. Es geht um den aktuellen Fotowettbewerb „Was heißt schon alt?“ des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Ich möchte nur in Kurzform sagen: Macht nicht mit, bzw überdenkt eure Teilnahme noch einmal, denn ihr tretet die Nutzungsrechte an euren Fotos ab und “Auch nicht prämierte Motive können später unentgeltlich für die Öffentlichkeitsarbeit des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend genutzt werden.†„Für prämierte Beiträge verlangt man gar das ausschließliche, zeitlich unbeschränkte und unentgeltliche Nutzungsrecht.“ schreibt Marko weiterhin.
Lest unbedingt den kompletten Artikel und erzählt allen Fotofreunden davon. Das ist, auf gut deutsch gesagt, wirklich unter aller Sau, was da abläuft.
Wenn ich eine gewisse Zeit, seien es ein paar Tage oder Wochen, nicht fotografiert habe, dann bekomme ich so ein Kribbeln in den Fingern. Ein Kribbeln, das mich zur Kamera greifen lässt.
Mir fehlt dann der Blick durch den Sucher, das Komponieren von Bildern und das Festhalten von Momenten. Zwar betrachte ich meine Umgebung immer aufmerksam und sehe ständig Fotomöglichkeiten und halte sie, wenn möglich, auch mit dem iPhone fest, doch ist es trotzdem etwas anderes, wenn ich mit der 5D unterwegs bin, rein um Fotos zu schiessen.
Gerade ist es wieder soweit. Die Finger kribbeln und ich muss dringend Fotos machen. Jetzt war ich heute morgen auf dem Weg ins quote.fm Loft, hatte die Kamera dabei und wollte unbedingt auf den Auslöser drücken. Nur leider hatte ich einfach keine Idee wohin ich gehen könnte, was ich fotografieren könnte und einfach kein Thema, nichts. Kalt und nass war es zu allem Überfluss auch noch.
Einfach irgendwas fotografieren funktioniert (meist) nicht. Ich brauche zumindest eine kleine Idee, worum es gehen soll, was ich machen will. Also bin ich, leicht deprimiert und mit einer handvoll witzloser Fotos, ganz normal am Schreibtisch gelandet. Hat wohl heute morgen noch nicht sein sollen.
Ich weiß auch gar nicht so genau warum ich das hier aufschreibe oder was ich damit sagen will. Irgendwie musste ich es einfach nur loswerden.
Einige Jahre lang war ich jetzt Flickr Pro Mitglied. Das brachte diverse Vorteile mit sich, allem voran der unlimitierte Speicherplatz. Warum also will ich meinen Account jetzt nicht verlängern?
Der Grund ist nicht das Geld. Der Pro-Account ist nicht so teuer und bringt, nutzt man Flickr regelmäßig, genügend gute Features mit. Aber genau hier liegt das Problem. Ich nutze Flickr nicht mehr wirklich regelmäßig. Das hat mehrere Gründe.
Fangen wir mal an. Frühere habe ich alle meine Fotos zu Flickr geladen, die ich irgendwie gerne zeigen wollte und auf die ich mir Feedback erhofft habe. Diesen Part übernimmt der Blog mittlerweile deutlich besser. Ich bekomme mehr Feedback und oft auch differenzierteres. Es gibt kurze Diskussionen, Fragen werden gestellt und beantwortet. Bei Flickr beschränkt(e) sich das meist auf „Gefällt mir“, „tolle Farben“ oder etwas vergleichbares. Dieses Problem hatte ich aber auch schon mal irgendwo angerissen. Den Part des „gefällt mir“ wird in Zukunft bei mir Facebook übernehmen.
Ich bin zwar der Meinung, dass man Flickr und Facebook nicht als „Photosharing“-Seiten vergleichen kann, da sie unterschiedliche Ansätze haben. Flickr ist zum zeigen von Fotos mit der Hoffnung auf hilfreiches Feedback und Facebook eher zum Zeigen von Fotos für Freunde, von Partys, Ausflügen, etc.
Mir reicht in diesem Fall der Facebookansatz, auch wenn ich nicht dort „künstlerische“ Fotos zeigen werde.
Ich lade meine Fotos hoch, meine Freunde sehen sie und mit einem Klick kann jeder sagen ob ihm das Foto gefällt oder nicht. Sollte mal jemand mehr sagen wollen, kann man auch dort kommentieren. Das reicht mir, da ich größeres Feedback hier im Blog bekomme.
Der Vorteil von Flickr, dass dort eher Menschen unterwegs sind, die Ahnung von Fotografie haben, als auf Facebook, ist somit dahin. Fotos in Originalgröße habe ich ohnehin nie hochgeladen und auch hier zieht Facebook allmählich nach mit Hi-Res-Auflösungen.
Ich denke, dass Flickr für Leute ohne (gut laufenden) Blog weiterhin die bessere Anlaufstelle als Facebook ist um gutes Feedback zu bekommen, aber für mich wird es überflüssig. Ich werde es aber weiterhin für die Tagebuchfotos nutzen und auch um mir Fotos anderer anzuschauen.
Ich weiß, der Einsendeschluss ist nun schon ein paar Tage her. Entschuldigt, dass es so lange gedauert hat. Aber zum Einen habe ich viel zu tun und zum Anderen ist die Liste auch echt lang geworden. Puh. Danke für die zahlreichen Einsendungen, ich hatte nicht damit gerechnet, dass so viele mitmachen.
Hier also die Liste aller Teilnehmer. Ich war so nett und habe die, die nach dem Einsendeschluss noch reinkamen mit dazu genommen.
Angekündigt hatte ich, dass ihr auch noch abstimmen könnt, welche denn nun die zehn „besten“ Fotos sind. Da die Liste aber so unglaublich lang geworden ist und ich nicht ernsthaft glaube, dass ihr euch durch alle Links klickt, lassen wir den Teil einfach weg und alle, die mitgemacht haben können sich über Ruhm und Ehre freuen. Offenbar wart ihr alle fotografisch fleißig im letzten Jahr und habt euch auch der schwierigen Aufgabe gestellt, euer vermeintlich bestes Foto aus dem Jahr 2010 zu küren.
Alle Teilnehmer werden wissen, dass das gar nicht mal so einfach ist. Jetzt aber zur Liste: