iPad Fotobearbeitung

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Mein erstes Foto, dass ich über iPad Camera Connection Kit importiert, mit Photo Gene bearbeitet und über die iPad WordPress App gebloggt habe.

Davon könnte es demnächst mehr geben. :)
Mehr zu meinen Erfahrungen mit dem Kit und der Bearbeitung mit iPad dann nach einigen Tests und etwas Gebrauch im Alltag. Aber macht schon jetzt Spaß.

Paul Ripke im Interview

Gestern Abend bin ich endlich dazu gekommen das Interview mit Paul Ripke anzuschauen, das Beauty Fool geführt haben.

Schönes, lockeres, sehr sympathisches Interview. Vieles von dem, was er erzählt, hat er mir auch während des Tages mit ihm quasi mit auf den Weg gegeben, was ihn für mich noch autenthischer macht. Super bescheiden und sympathisch eben. Würde mich freuen ihn irgendwann mal wiederzutreffen.

Achja, interessiert hätte mich übrigens noch, wie es ihn nach Hamburg verschlagen hat und wo die Liebe zu St. Pauli herkommt.

Nehmt euch einfach mal einen Abend Zeit und schaut euch das Video ganz in Ruhe an, es lohnt sich.

PS: Ich wollte das Video eigentlich direkt hier einbinden, aber das erlaubt Beauty Fool nicht. Sowas dummes, nachher sieht es noch jemand… :/

Quadratisch, praktisch, gut. Meine Mittagspause.

Ohne viele Worte ein paar schwarz/weiß JPGs direkt aus der Kamera. Könnte es demnächst deutlich öfter geben.

Panasonic macht’s richtig!

MoinMoin!
Gestern war ich neben vielen anderen Fotobloggern (u.a. Besim, Steffen, Christoph, Melanie, Manfred, Simon, Michael, usw.) zu Panasonic zu einem „Workshop“ eingeladen. Der Tag drehte sich um die bald neu erscheinenden Kompaktkameras DMC-TZ22 und DMC-FT3.

Nach einer leicht bekömmlichen Präsentation mit ein paar Fakten und Zahlen zu Panasonic Lumix bekamen wir dann jeder eine Kamera und es ging per Bus quer durch Hamburg mit geplanten Zwischenstopps um die Kameras zu testen. Ein umfangreiches, sehr leckeres Mittagessen in der Oberhafen-Kantine inbegriffen.

Es war von Anfang an eine sehr lockere Atmosphäre und ich traf einige bekannte Gesichter wieder und lernte neue kennen, die ich bisher nur als Twitterbild kannte. Auch die Jungs und Mädels von Panasonic waren super nett und alles verlief super.
Sehr angenehm war, dass der ganze Tag kein Stück an eine Werbeveranstaltung erinnerte, was ein für mich sehr positives Licht auf Panasonic geworfen hat.

Aber jetzt auch zu den Kameras. Ich hatte beide Kameras mal in der Hand und mir gefiel die TZ22 deutlich besser, was aber wohl einfach daran liegt, dass die FT3 für eine spezielle Nische, nämlich Outdoorfotografie gemacht ist. Sie hat nette Features wie einen Höhenmesser, sie ist bis zu einer gewissen Tiefe wasserdicht und aus zwei Metern kann man sie getrost fallen lassen. Wir haben es getestet, dazu aber sicher mehr bei Besim und Steffen drüben bei Lens-Flare.
Ansonsten sind die Einstellungsmöglichkeiten aber geringer und damit für mich persönlich nicht genug.

Die TZ22 dagegen hat zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und hat sich generell gut angefühlt. Die Menüführung könnte teilweise besser sein, aber nach ein paar Stunden testen ist auch klar, dass man sich noch nicht blind zurecht findet.
Was mir sehr viel Spaß gemacht hat ist die Möglichkeit direkt im 1:1 Format zu fotografieren. Kein riesiges Feature, aber ich find’s großartig.

Die TZ22 sowie auf die FT3 haben übrigens beide einen GPS-Sensor, was zwar nett ist, aber für mich nicht zwingend nötig und leider sehr stark auf Kosten des Akkus geht.

Leider nehmen beide Kameras keine RAW Dateien auf, was für mich ein KO-Kriterium wäre. Ich habe aber auch bei der Feedbackrunde am Ende des Abends gesagt, dass ich wahrscheinlich nicht unbedingt die Zielgruppe einer solchen Kompaktkamera darstelle, da ich so viele Möglichkeiten und Einstellungen einer DSLR mit in einem kleine Kamera nehmen will und auf RAW einfach aufgrund der Nachbearbeitung nicht verzichten könnte. Meine neue Ricoh speichert übrigens DNG’s.

Aber zurück zur TZ22. Besonders erstaunt war ich von der Videofunktion. Mein lieber Scholli, die Qualität die da aus einer so kleinen Kamera raus kommt ist wirklich beeindruckend, auch an einem großen Fernseher noch. Diese Qualität kombiniert mit dem wirklich grandiosen Bildstabilisator, der auch bei Zoom sehr ruhige Aufnahmen möglich macht, ist wirklich toll. Hut ab.

Ich bin mir jetzt gar nicht mehr sicher ob beide Kameras einen Touchscreen haben, ist auch egal welche oder ob beide. Generell finde ich die Möglichkeit gut eine Touchfunktion zusätzlich zur normalen Bedienungen zu haben, sei es zum Fokuspunkt setzen oder zum Zoomen und Durchblättern im Ansichtsmodus, aber leider muss da noch an der Qualität des Touchscreens gearbeitet werden, bevor ich es wirklich gerne nutzen wollen würde. Vielleicht bin ich aber auch einfach vom iPhone und iPad verwöhnt.

Ich bin alles andere als ein Experte im Kompaktkamerabereich und habe auch bis auf einen Tag mit der Ricoh keine Vergleichsmöglichkeit, das sollte ich noch dazu sagen.

Alles in Allem hat der Tag einfach Spaß gemacht. Vielen Dank noch mal an Panasonic für den schönen Tag und das St. Pauli Trikot! Ich bin gerne wieder dabei, denn ich hatte das Gefühl, da waren Menschen, die wirklich unser Feedback hören wollten und nicht versucht haben ihre Kameras an uns zu verkaufen.

Dieser Eintrag ist übrigens aus freien Stücken geschrieben, um etwaigen Kommentaren vorzubeugen.

DMC-FT3:

DMC-TZ22:

Vivian Maier Ausstellung in Hamburg

Vom 27. Januar bis zum 28. April 2011 präsentiert die Hamburger Galerie Hilaneh von Kories die Ausstellung „Twinkle, twinkle, little star…“ mit einer Auswahl von über achtzig Werken aus den fünfziger bis sechziger Jahren, der bisher in Deutschland nie gezeigten Fotografin Vivian Maier.

Ihr erinnert euch vielleicht noch daran, dass ich vor kurzem von der bewegenden Geschichte von Vivian Maier erzählt habe.
Wie der Zufall es will findet jetzt sogar eine Ausstellung mit einer Auswahl ihrer Fotos hier in Hamburg statt. Für mich ist das zum Glück ein Heimspiel und so werde ich mir die Bilder morgen zusammen mit Steffen anschauen.

Ich bin sehr gespannt und freue mich riesig auf diese Zeitreise.
Solltet ihr mich morgen gegen Nachmittag dort sehen, sagt doch mal „hallo“. Ich freue mich!

Die Ausstellung hängt hier:

Galerie Hilaneh von Kories
Stresemannstraße 384a (im Hof)
22761 Hamburg
Tel: +49 (40) 423 20 10
mail@galeriehilanehvonkories.de
http://www.galeriehilanehvonkories.de

Mittlerweile hat auch CBS News über den wunderbaren Fotofund berichtet:

Eine silvestrige Party 2010.

Die ersten Tage im neuen Jahr sind rum und alles geht wieder seinen normalen Gang. Nachdem ich schon Fotos von Neujahrsmorgen gezeigt habt, nun auch endlich ein kleiner Einblick in unsere Silvesterparty. Ich glaube ich habe alle Fotos selbst gemacht (außer natürlich das, auf dem ich selbst drauf bin), kann aber nicht zu 100% dafür garantieren, da die Kamera jeder mal in der Hand hatte.

Es gibt auch noch viele weitere witzige Fotos mehr, die sind allerdings den feiernden Gästen vorbehalten. Ab die Post:

Adventskalender 2010 – 14. Fotos Friedhof Hamburg Ohlsdorf

Ohne viele Worte. Es geht um die Bearbeitung der Fotos vom Friedhof Hamburg Ohlsdorf. Der längste Screencast bisher.

Adventskalender 2010 – 03. Schwarz/Weiß Analogstil

Heute nehme ich mir mal ein Foto aus der „Mein Herbst ist schwarz/weiß“ Serie vor und quatsche ein Bisschen.

Bin kurz mal draußen gewesen.

Heute Morgen war ich relativ spontan draußen. Die Idee war eigentlich den Weihnachtsmarkt zu fotografieren bevor er öffnet.

In schwarz/weiss und vielleicht im quadratischen Format. Ich kam eine Stunde vor Eröffnung an und es waren schon zu viele Menschen dort und einige Stände hatte auch schon geöffnet. Hatte sowas leider schon erwartet. Außerdem sind die Gänge wirklich sehr schmal und ich wäre mit einem Weitwinkel, was ich nicht besitze, deutlich besser bedient als mit meinem geliebten 50mm. Zumindest ein 35er wäre cool gewesen. Nungut. Trotzdem 26 Fotos gemacht. Dann gemerkt, dass es irgendwie nichts wird und mit mieser Laune wieder nach Hause gefahren.

Fotografie bedeutet eben auch, eine Idee zu haben, zu frieren und am Ende mit schlechter Laune und keinem guten Foto nach Hause zu kommen, dachte ich mir. Eben habe ich die Bilder dann trotzdem mal importiert und versucht in der Bearbeitung wenigstens durch Beschnitt und schwarz/weiss Umwandlung noch das Beste drauß zu machen.

Damit gewinne ich zwar keinen Blumentop, aber dafür, dass ich total Schrott erwartet hatte, geht’s.

Die Idee an sich finde ich übrigens nach wie vor gut. Was meint ihr? Ist mal eine andere Sicht auf den Weihnachtsmarkt als die typischen warmen Bilder mit fröhlichen, Glühwein trinkenden Menschen am Abend.

Mein Herbst ist schwarz/weiß.

Da war dieser Tweet von @rolfboom als ich noch im Bett lag und dann war ich plötzlich draußen.

Danke, es hat sich gelohnt!
Habe mich, mal wieder, für schwarz/weiß entschieden nachdem ich ein paar farbige Versionen probiert habe und mit dem Ergebnis nicht wirklich glücklich war.