visuelle Gedanken von Martin Wolf
08. Juni 2011
03. Juni 2011
Im Momente knapse ich mir jeden Tag eine bisschen Zeit ab um die New York Fotos von der 5D zu bearbeiten. Und ich muss sagen ich bin echt glücklich mit den Ergebnissen. Heute gibt es einen ersten Teil. 12 Fotos. Allesamt in schwarz/weiss.
23. Mai 2011
Wir sind wieder gut in Deutschland gelandet und damit wieder mit euch in einer Zeitzone. Das ist gut.
Es geht weiter mit mehr Fotos vom Abend am Times Square. Und es wird noch viele mehr geben. Soviel ist sicher.
21. Mai 2011
Am „Tag des kaputten Spiegels“ hatten wir geplant abends Lichter und Leute in ganz anderer Atmosphäre zu fotografieren als die Tage zuvor. Leider konnte ich von dem schönen Getümmel und den vielen bunten Lichtern keine Fotos mit der 5D machen. Habe mir also die Ricoh geschnappt und versucht das beste draus zu machen.
Da mir klar war, dass die Fotos deutlich an Bildqualität leiden werden, habe ich versucht mich voll auf die Momente zu konzentrieren und diese einzufangen in der Hoffnung, dass Bildaussage > Technik ist.
Ich muss sagen, so im Nachhinein gefallen mir die Fotos von diesem Abend echt gut.
19. Mai 2011
Tüdeldü, da bin ich schon wieder. Mir mehr Fotos. In Farbe. Man muss sich ja auch mal was trauen und neue Wege gehen. Oder so.
Alle Fotos kommen aus meinem kleinen Ricohschatz und ich habe einfach mal versucht trotz hoher ISO, Farbrauschen und anderen Widrigkeiten vernünftige Farbfotos aus den DNGs zu machen. Dank der fantastischen Lightroomentrauschung (ist das eigentlich ein Wort?) ist das auch ganz gut möglich.
Bei uns ist es jetzt halb elf mittags und wir gehen heute mal ein Bisschen später los, da wir einen längeren Abend planen und außerdem noch etwas in der digitalen Dunkelkammer verbringen wollten um euch weiter mit Fotos zu versorgen.
Ich hoffe, das macht euch so glücklich wie mich.
Heute steht dann, so Gott will und es nicht regnet, Ground Zero und der Central Park an. Damit hätten wir dann die Must-haves durch und immernoch den kompletten Freitag vor uns. Langweilig kann uns hier aber ohnehin nicht werden.
19. Mai 2011
Es ist der 18. Mai, 22:13 Uhr. Heute war es größtenteils sehr regnerisch, was man erstmal als schlecht ansehen würde. Taten wir, oder zumindest ich, auch kurz. Nach einem Besuch im B&H, das wirklich riesig und offenbar jüdischer Natur ist, und einem Sandwich bei Subway haben wir uns dann einen mehr oder weniger trockenen Platz gesucht und dort einige Zeit verbracht.
Diese Einschränkung, die erstmal behindernd wirkt, kann aber auch viel Gutes mit sich bringen. Man muss sich dann wohl oder übel mit den Gegebenheiten auseinandersetzen und siehe da, man wird kreativ und findet Wege, interessante Fotos zu machen.
Alle Fotos von heute sind übrigens mit der Kodak easy share max entstanden. Die Canon DSLR blieb komplett in der Tasche und von der Ricoh habe ich von heute auch noch ca. 150 Stück in Lightroom. Schon durchgeschaut, aber noch nichts bearbeitet.
Das erste Bild passt überhaupt nicht in die Serie, ich mag es aber sehr und deshalb hat es trotzdem den Weg auf den Blog gefunden. (Liebe Feedreader, ihr könnt das Bild nicht sehen, da es das Artikelbild ist und über der Headline steht.)
Und ja, ich habe die Leute direkt angeblitzt. In their face. Ich mag den harten, direkten, gnadenlosen Stil der Bilder sehr.
18. Mai 2011
Hello!
Bei euch in Deutschland ist es jetzt kurz nach 2 Uhr in der Nacht und ihr schlaft hoffentlich alle schon brav.
Martin und ich sind mittlerweile wieder im Hotel angekommen und haben erste Fotos gesichtet und bearbeitet. Es war ein fantastischer erster richtiger Tag hier in New York. Wir waren in Manhattan unterwegs. Empire State Building, 5th Avenue, Apple Store, usw. Ich nehme an einige von euch werden uns sowieso auf Twitter folgen und da schon mehr oder weniger live so einiges mitbekommen.
Mir hat der Tag heute schon sehr viel gebracht, da ich meine Hemmungen fremde Leute auf der Straße relativ schnell abbauen konnte und das tolle Situationen voller Spannung ermöglicht. Nach einigen begeisterten Ricohwochen habe ich heute meine Liebe zur DSLR, in meinem Fall der 5D mkI, wiederentdeckt. Es ist qualitativ einfach eine andere Nummer und auch das Handling ist was anderes. Aber gut, hier kann man halt auch offensichtlich die Leute fotografieren und muss sich nicht mit einer kleinen Kompakten unsichtbar machen. Das ist toll.
Die Stadt ist außerdem bisher großartig. Verrückt so vieles, was man aus Filmen kennt in echt zu sehen.Â
Jetzt aber genug Buchstaben. Fotos wollt ihr sehen. Ich wollte eigentlich auch schon während ich hier bin Fotos der 5D bearbeiten, allerdings werde ich das wohl doch auf zu Hause und damit auf den großen Bildschirm und mehr Ruhe und Zeit verschieben, da mir die Fotos zu viel wert sind um sie hier so mal eben schnell auf 13″ zu verballern.
Nichtsdestotrotz habe ich was zu zeigen. Nämlich die Fotos von gestern Abend aus Queens. Dreckig, schwarz/weiss, irgendwie hat’s was. Ricohstyle.
02. Mai 2011
Vor kurzem war schon mal ein paar Tage Sommer hier in Hamburg. Wir haben das genutzt um einen Abend mit Wein aus Plastikbechern, Baguette aus der Hand und Chips aus Tüten am Hafen zu verbringen. Ein paar Schnappschüsse:
25. April 2011
17. April 2011