Lesezirkel #1: Der Electric Kool-Aid Acid Test

Hallo!
Interessanterweise hat das iPad eine Tätigkeit wieder interessant gemacht, die, so vermute ich, bei vielen eher unbeliebt ist: Lesen.

Und zwar meine ich nicht Blogartikel oder Zeitungen, sondern ganze Bücher. So mit mehr als 100 Seiten, falls ihr sowas noch kennt?
So war es Marcel, der die Idee hatte das ganze ins Social Web zu bringen und ein „Mitmachevent“ daraus zu machen: Den Lesezirkel.

Darum geht’s

Jeder der Lust hat kann mit machen. Wir lesen alle das gleiche Buch, egal ob digital oder analog. Und das ganze innerhalb eines Monats.
Am Anfang des Monats bestimmt einer ein Buch, jeder der möchte, liest es, und am Ende des Monats kann dann jeder seinen Senf dazu abgeben. Gerne in Form eines Blogartikels oder auch einfach als Kommentar im jeweiligen Initiatoreintrag.

Das erste Buch

Der erste Initiatoreintrag kommt also vom Erfinder höchstpersönlich. Und zwarwerden wir, d.h. auf jeden Fall Marcel, Carsten und ich, das Buch “Der Electric Kool-Aid Acid Test” lesen. Worum es da geht, hat Marcel schon kurz umrissen, da brauche ich mir nicht noch mal die Mühe machen:

Tom Wolfe hat keinen Roman geschrieben, keine Abenteuergeschichte und kein Drama, sondern eine Art Tatsachenbericht. Ein Tatsachenbericht über Ken Kensey, der Unmengen an Geld durch den Verkauf der Filmrechte an “Einer flog übers Kuckucksnest” machte, eine Kommune gründete, sie “Merry Pranksters” nannte und mit ihnen durch die Vereinigten Staaten fuhr. In einem umgebauten und bunt angemalten Schulbus. Unter starkem Einfluss psychodelischer Drogen.

Klingt doch gar nicht so verkehrt, oder? Also wenn ihr auch Lust habt mit zu machen, würden wir uns sehr freuen. Ihr könnt das Buch unter Anderem hier bekommen:

1) Es ist im iBook-Store erhältlich. (Direktlink zum Buch im iBook-Store / EUR 8,99)
2) Amazon. (Direktlink zum Buch bei Amazon / EUR 9,95)
3) In der Buchhandlung eures Vertrauens

Ich habe das Buch schon im iBook-Store gekauft, bin aber noch nicht dazu gekommen mehr als die ersten 5 Seiten zu lesen. Ich bin schon sehr gespannt wie viele am Ende wirklich mit machen.

Flickrlicious aus der visuelleGedanken.de-Gruppe

Nachdem ich heute den ganzen Tag mit Schauen von Lost und dem Entdecken des iPads verbracht habe, möchte ich euch gerne noch ein paar schöne Fotos aus der visuelleGedanken.de-Flickr-Gruppe zeigen.
Heute mal in etwas anderer visueller Form (jedenfalls für diejenigen unter euch mit aktuellen Browsern). Viel Spaß!

Marienkäfer

Buchenwald im Gegenlicht

Eva

at the sunset road

dream in green

caro_1

nice leaf venation

day one hundred twenty-five

May.

Far far away

〜 s e c r e t 〜

Elbtal

#19

Bockig

leichte Brise

Gastartikel: Back to Basics – MF Objektive, Teil 2

Jetzt geht es aber endlich los mit dem Fotografieren!

Jetzt ist die ganze Technik und Theorie sicherlich auch wichtig, aber ich habe ja am Anfang auch vom Spaß am Fotografieren mit MF-Objektiven gesprochen.

Und da kommen wir jetzt zu…

Ich habe hier einige Beispielbilder gesammelt, die zum Einen schön zeigen wie man Bokeh auch gestalterisch einbauen kann und wie sich DOF, Schärfentiefe, als gestalterisches Mittel einbauen lässt. Natürlich auch einige Bilder um die Abbildungsleistung und Schärfe der alten MF-Objektive zu zeigen.

Den Anfang mache ich mit dem spannenderen Thema, Bokeh und DOF.

Bei diesen Bildern sieht man sehr ein fast rundes Bokeh, ich habe die Wirkung beusst eingebaut um dem Foto diese Wirkung zu geben. Das Bokeh ist bei Offenblende am stärksten zu sehen und nimmt ab je kleiner die Blende wird.

In den beiden folgenden Bildern sieht das Bokeh fast aus wie gemalt, dies funktioniert nicht mit allen Objektiven, ist aber ein tolles Stilmittel um das Auge innerhalb des Fotos zu lenken.

Jetzt zeige ich das Spiel mit der Schärfentiefe, Bei einer Offenblende von 1.4 oder 1.7 beträgt der Bereich in dem das Objektiv scharf abbildet mitunter nur noch wenige Milimeter. Auch das kann man gezielt zur Bildgestaltung einsetzen, es wird allerdings auch schwieriger scharf zu stellen, je größer der Anfangsblende ist.

Und jetzt die beiden letzten Bilder meines kleinen Gastbeitrags, die die Abbildungsleistung der alten MF-Objektive zeigen sollen.

Ich hoffe es hat den ein oder anderen vielleicht ein wenig gefallen und vielleicht sogar das Interesse am Fotografieren mit MF-Objektiven geweckt?

Sollte sich jetzt bei einigen das Bedürfniss regen, auch einmal mit solchen Obektiven zu Fotografieren, können wir gerne einen kleinen Walk machen bei dem Ihr die Objektive ausprobieren könnt. Sprecht Martin oder mich einfach an.

Wenn sonst noch Fragen sind, stellt diese bitte in den Kommentaren, ich werde diese so gut wie möglich beantworten.

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Gastartikel: Back to Basics – MF Objektive, Teil 1

Worum geht es eigentlich und wer ich bin…

Hallo, tja, wie fange ich am Besten an? Vielleicht mit dem Naheliegendsten; ich heiße Sören, bin im Internet unter dem Namen „manuel myers“ unterwegs. Und warum schreibe ich das hier? Ich möchte Martin und seine gute Arbeit hier im Blog gern unterstützen und eine andere Facette des Fotografieren zeigen und ein wenig erklären.

Mein Heimathafen ist Hamburg und ich bin seit August 2008 am Fotografieren und habe für mich sehr schnell entdeckt, das es mir sehr wichtig ist zu „spielen“ beim Fotografieren.

Seit einem guten Jahr fotografiere ich fast ausschließlich mit MF-Objektiven, nicht weil es das einzig Wahre ist, sondern weil es mir hilft die Bilder zu machen machen die ich im Kopf habe und eine Menge Spaß macht…

Wieso mache ich das?

Das Fotografieren mit MF-Objektiven hat für mich, und das ist wirklich eine sehr persönliche Erfahrung, zwei ganz entscheidende Vorteile. Durch die „Selbstbeschränkung“ auf die MF-Objektive musste ich mich einfach intensiver mit der Theorie beim Fotografieren beschäftigen,ohne das kommt man nicht weiter. Der zweite Vorteil ist die Intensität mit der man fotografiert. Ich benötige einfach mehr Zeit, nicht viel, aber man merkt es schon. Dadurch kann ich mich mehr und besser um Motiv und Bildkomposition kümmern. Diese Art zu fotografieren liegt mir sehr, man wird automatisch „ruhiger“ und hat mehr Spaß beim Fotografieren.

Und wie funktioniert das jetzt?

Aber genug zur „mentalen“ Seite der MF-Fotografie, wichtig für den Anfang sind sicherlich die technischen Vorraussetzungen.

Warum nicht einfach mal die vorhandenen AF-Objektive auf MF stellen und so fokussieren? Der erste Unterschied ist sicherlich die Haptik, es fühlt sich einfach besser an und lässt sich besser und schneller bedienen, gerade was die Einstellung der Blende angeht, hier sind die „alten“ MF-Objektive ganz klar im Vorteil. Der zweite, und vielleicht auch wichtigere, Grund ist aber die Qualität der Objektive, gerade bei Zeiss, Nikkoren oder Leica Objektiven, aber auch schon bei vielen günstigen „Einsteigerobjektiven“. Diese sind für relativ wenig Geld drastisch besser als aktuelle AF-Objektive der oberen Preisklasse.

Auch sind die alten MF-Objektive meist wesentlich lichtstärker als aktuelle Objektive, Anfangsblenden von 2.8 zählen schon zu den lichtschwächeren Objektiven, 1.7 oder auch 1.4 sind für günstiges Geld zu bekommen.

Oh oh, jetzt kommt Technikkrams…

Welche Kamera eignet sich, welche  Objektive und Bajonette gibt es und wie passt das eigentlich alles zusammen?

Grundsätzlich lassen sich an allen aktuellen DSLRs MF-Objektive adaptieren, an einige mehr, an andere weniger. Ich selbst fotografiere mit einer Canon EOS 50D, dies hat eigentlich nur den einen Hintergrund, das man an Canon DSLRs einfach die meisten Bajonette adaptieren kann. Jetzt taucht sicherlich die Frage auf, was ist eigentlich ein Bajonett? Ganz einfach, das Bajonett ist quasi die Verbindung von Objektiv und Kamera. Und da ein einheitliches System ja langweilig wäre, kocht hier jeder Hersteller sein eigenes Süppchen.

Die verbreitesten Bajonette sind sicherlich M42, Nikon, Leica, Olympus Zuiko  Contax/Yashica und Pentax K. Diese lassen sich zumindest problemlos an EOS DSLRs und natürlich auch anderen DSLRs und SLRs adaptieren. Es gibt natürlich noch weitere Bajonette die sich adaptieren lassen, u.a. auch einige Mittelformatbajonette, aber für den Anfang soll diese kleine Ãœbersicht erstmal reichen.

Es gibt, wie so oft, je nach Bajonett auch Einschränkungen, so lassen sich an Nikon DSLRs eigentlich nur Leica und Nikkore (mit Einschränkungen) adaptieren, alle anderen Bajonette leider nur mit starken qualitativen Einschränkungen. An Pentax und Olympus natürlich die jeweiligen MF Varianten, an Sony teilweise die Minolta MF-Objektive.

Es gibt hier wirklich unzählige Details, wenn also Fragen da sind, einfach fragen, ich versuche diese so gut wie möglich zu beantworten.

Ok, Technik haben wir, aber wie fange ich jetzt an?

Wie kann der Einstieg ins Fotografieren mit MF-Objektiven aussehen und wieviel kostet das?

Das schöne am Fotografieren mit MF-Objektiven ist der relativ preiswerte Einstieg , mit etwas Geduld bekommt man gute Einsteigerobjektive schon für 10-20 Euro, einen entsprechenden Adapter für etwa denselben Preis.

Es gibt bei den Adapter grundsätzlich zwei verschiede Varianten, mit und ohne Chip. Der Chip dient der Anzeige der Autofokuspunkte (mit Pieptonbestätigung) und ist somit sicherlich gerade zu Anfang eine gute Hilfe für das manuelle Fokussieren, allerdings zeigt und piept der Chip nicht genau auf einen Punkt, sondern deckt eine „Schärfeebene“ ab. Eine gute Hilfe ist es trotzdem.

Ein guter und günstiger Einstieg ist hier zum Beispiel das Carl Zeiss Jena Tessar 50mm 2.8. Das Tessar ist eine klassische Linsenrechnung, sie wird schon sehr lange und immer noch verwendet und bietet gerade zum Einstieg schon eine gute Abbildungsleistung und, je nachdem von wann dieses Objektiv ist, auch ein sehr schönes Bokeh, auch eine der Stärken der alten MF-Objektive.

Was ist denn dieses Bokeh und wie entsteht es denn eigentlich? Das Wort Bokeh beschreibt die „Unschärfe“ im Hintergrund und wie diese aussieht, als grobe Erklärung. Entscheidend für ein schönes Bokeh ist die Anzahl der Blendenlamellen, je mehr desto schöner, als Faustregel. Es wurden früher oft viele Blendenlamellen verwendet, dies bewirkt dann ein harmonisches, weiches Bokeh.

Andere, günstige Einstiegsmöglichkeiten sind z.B. Helios Objektive. Dieses sind Objektive aus Russland die meistens bekannte Linsenrechnungen kopieren, z.B. ist das günstig bei eBay zu findende Helios-44M-6 2/58 MC, eine schon lichtstärkere Zeisskopie. Es gibt natürlich auch Weitwinkel und Teleobjektive, ich beschränke mich aber erstmal auf die sogenannten Normalobjektive, das ist meiner Meinung nach ein guter Einstieg.

Einige unter Euch werden jetzt sicherlich schon Zoomobjektive vermisst haben. Ich habe diese aus gutem Grund nicht aufgeführt, es gibt hier wenige wirklich gute, die Stärke der MF-Objektive liegt auf jedem Fall in der Festbrennweite!

Soweit erstmal zur technischen Seite, im zweiten Teil gibt es endlich Bildbeispiele und wenn bis dahin Fragen aufgetaucht sind, werde ich natürlich versuchen diese auch zu beantworten.

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Ein ♥ für Blogs #3

Vor kurzem rief Marcel die ursprünglich von Kai gestartete Aktion „Ein Herz für Blogs“ wieder ins Leben. Mehr zur Entstehungsgeschichte könnt ihr hier lesen. Ich nahm auch die ersten beiden Male teil und versuche euch auch jetzt gute Empfehlungen zu geben, die ihr vielleicht noch nicht kennt.
Reihenfolge ist willkürlich.

Pew-Pew.org

Philipp zeichnet und macht anderen Quatsch. Schon immer unterhaltsam und zunehmend schöner anzusehen, also seine Bilder jetzt. Jetzt fehlt nur noch ein Redesign des Blogs. Allerdings passt hier derzeit der allen bekannte Spruch „content is king“. Also ab in den Feedreader damit.
Zu Pew-Pew.org

digitaleFotoschule.de

Die digitale Fotoschule habe ich vor kurzem erst entdeckt. Die ganze Seite ist ein wenig so aufgemacht, als würde man wirklich online an einer Schule teilnehmen. Ich war mir erst nicht ganz sicher, ob es überhaupt ein einfacher Blog ist. Dem scheint aber so. Besonders für Einsteiger gibt es dort tolle, ausführliche Artikel. Leider ist die Postingfrequenz nicht sehr hoch.
Zu digitaleFotoschule.de

Paul Ripke

Auch auf die Gefahr hin, dass ihr den Blog alle schon kennt. Paul Ripke, Fotograf aus Hamburg, betreibt neben seinem Portfolio auch einen kleinen Blog. Dort gibt es regelmäßig Linktipps zu anderen Fotografen, Videos aus seinem Alltag als Fotograf (meist sehr lustig) und immer wieder Geschichten aus seinem aktuellen Fotografenleben und den Anfängen seiner Karriere. Ehrlich und realitätsnah, das gefällt mir sehr gut, da man wirklich mal mitbekommt, dass das kein einfacherer Traumjob ist, Fotograf zu sein. Danke Paul für die Einblicke!
Zu paulripke.blogspot.com

daily.visuellegedanken.de

Heute möchte ich euch mein neues Projekt vorstellen: daily.visuellegedanken.de

Es handelt sich hierbei um mein visuelles Tagebuch. Ich habe in letzter Zeit gemerkt, dass es mir sehr viel Spaß macht mit dem iPhone Fotos zu machen und durch diverse Rückmeldungen auch mitbekommen, dass sie einigen Leuten gut gefallen. Außerdem schaue ich gerne durch meine iPhonefotos und gehe so vergangene Monate, Wochen oder Tage durch. Ich finde das sehr interessant und schön sich anhand von Fotos an verschiedene Sachen zu erinnern. Sei es ein Ausflug, ein leckeres Mittagessen oder einfach nur neue Schuhe.

Das ganze wird jetzt in meinem visuellen Tagebuch gebündelt, das ich, so ist jedenfalls der Plan, regelmäßig ein mal am Tag aktualisiere. Es werden (vorerst) einfach nur iPhoneshots sein, die über Flickr direkt im Blog landen. Das kostet mich kaum Zeit und erhöht damit die Chancen, dass ich es wirklich täglich mache. Die ganze Seite ist übrigens meine erste in HTML5.
Eine Kommentarfunktion gibt es nicht, dafür aber den Facebook Like Button, den ihr hoffentlich nutzt, wenn euch ein Photo gut gefällt. Ich würde mich freuen.

Falls ihr das interessant findet, hier könnt ihr den RSS-Feed abonnieren. Außerdem wird es die Updates auch in meinem Twitterstream immer live geben.

Flickr und das iPad

Wie ihr ja wisst habe ich mir das iPad vorbestellt und warte nun geduldig total hibbelig darauf, dass endlich der 28. Mai ist.

Gestern wurde ich auf die iPhone und nun auch iPad App Flickstackr aufmerksam gemacht. Danke Marcel.
Und sie hat meine Vorfreude auf das Tablet mit dem Apfel drauf noch mal stark erhöht. Schon jetzt surfe ich gerne durch Flickr, schaue mir Fotos von meinem Kontakten an oder lasse mich einfach durch den Explore treiben. Aber so richitg gemütlich und entspannend ist das ganze abends am Schreibtisch ja auch nicht mehr, nachdem man schon den ganzen Tag dort verbrachte.

Wie großartig wird es sein, sich auf die Couch, oder in meinem Fall, aufs Bett zu lümmeln und einfach ein bisschen durch hübsche Fotos zu flippen, ganz entspannt ein bisschen Inspiration sammeln, Favoriten speichern, und so weiter.

Flickstackr soll da derzeit die beste App sein. Man hofft aber scheinbar auf eine iPad Version von Flickit Pro. Ich muss sagen, dass ich auf dem iPhone bisher nie eine Flickrapp genutzt habe. Sah den Einsatzzweck irgendwie nie. Um wirklich länger mehrere Fotos hintereinander dort anzuschauen, ist mir das Display doch einfach zu klein.

Also ich freue mich sehr auf Flickstackr, das mit 0,79€ wirklich sehr erschwinglich ist und behalte Flickit Pro dabei aber im Auge.

Hier noch ein recht langes YouTube Video, in dem ihr die App in Aktion sehen könnt.

Neuer Spot für die Olympus PEN

Man kann ja von der Olympus PEN halten was man will, aber schon der erste Spot war super aufwändig und sehr gelungen.
Der neue ist diesmal noch viel aufwändiger, denn was damals noch Fotos waren, sind heute ganze Plakate. Und die wurden alle wirklich gedruckt und aufgehangen. Wahnsinn.
Mir gefällt dennnoch das erste Video besser.

Inspirierendes Verlobungsshooting „Up“

Hochzeits- und Verlobungsfotos, die man so findet sind meist sehr schön. Klar, hell, fröhlich und sie zeigen einfach das positive am Leben. Wäre ja auch schlimm, wenn nicht. Aber irgendwie sind sie sich doch alle oft irgendwie ähnlich.

Ich habe hier Fotos von einem Verlobungsshooting gefunden, dass einem Thema folgte. Eine tolle Idee und perfekt umgesetzt.
Und zwar sind die beiden Verlobten riesige Fans von dem Animationsfilm „Up“.  In den Fotos wimmelt es also nur so von Ballons und auch andere kleine Details aus dem Film sind überall versteckt. Großartig! Hier geht’s zu den Fotos: Blogpost1 und Blogpost2.

Die Fotos sind von Wildflowers Photography gemacht worden. Ein weiterer Blick ins Portfolio und den Blog lohnt sich außerdem auch.

(via)

Interessant beim Thema „Up“ ist übrigens, dass die Filmidee offenbar von Studenten geklaut wurde. Mehr dazu hier.

Einmal das Meer sehen.

Einmal das Meer sehen. Das haben wir uns gestern spontan gedacht. Also sind meine Freundin und ich kurzerhand mit dem Zug zum Timmendorferstrand gefahren. Das Wetter war nicht gerade das Beste, der Ausflug und der Anblick trotzdem sehr schön. Gerne noch mal bei gutem Wetter.